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Europa zittert unter Hoch "Christa": Die Kälte bleibt, leichte Schneefälle möglich
Lokales 7 23.01.2017

Europa zittert unter Hoch "Christa": Die Kälte bleibt, leichte Schneefälle möglich

In Stolzemburg war die Our am Montag halb zugefroren.

Europa zittert unter Hoch "Christa": Die Kälte bleibt, leichte Schneefälle möglich

In Stolzemburg war die Our am Montag halb zugefroren.
Foto: Armand Wagner
Lokales 7 23.01.2017

Europa zittert unter Hoch "Christa": Die Kälte bleibt, leichte Schneefälle möglich

Teddy JAANS
Teddy JAANS
Die Eiseskälte hält Luxemburg weiterhin fest im Griff. Ein fundamentaler Wetterumschwung nicht in Sicht. Am Dienstagmorgen muss dagegen mit leichten Schneefällen gerechnet werden.

(TJ) - Zwischen minus sieben und minus siebzehn Grad Celsius wurden am Montagmorgen im Großherzogtum gemessen. Dabei war die Nacht sternenklar, was den Vorteil hat, dass böse Überraschungen für die Autofahrer ausblieben.

  • Am Montag trübt von Norden her nach und nach Hochnebel den Himmel ein. Der Extremfrost scheint leicht nachzulassen. Météolux hat deshalb die Warnstufe von "Orange" auf "Gelb" zurückgenommen.
  • In der Nacht auf Dienstag sollen die Tiefstwerte bei minus 6 bis minus 8 Grad liegen. wobei mit einzelnen Nebelfeldern und gefrierendem Nebel zu rechnen ist. Auch leichte Schneefälle sind nicht ausgeschlossen.
  • Ab Mittwoch soll der Himmel tagsüber wieder aufklaren. Bis Ende der Woche ist nicht mit einer fundamentalen Änderung zu rechnen.

Bitterkalte minus 17 Grad zeigten die Thermometer im Norden des Landes am Wochenende stellenweise an. Das sind für Luxemburg außergewöhnlich niedrige Werte.

Auf dem Flughafen lag der Minimalwert der Nacht zum MOntag bei -7,1 Grad. Von Samstag auf Sonntag wurden -7,9 Grad gemessen.

Ganz Mitteleuropa sieht sich derzeit mit der Kälte konfrontiert. Am Flughafen von München sank das Quecksilber in der Nacht von Sonntag auf Montag sogar auf minus 23 Grad.

Die meisten kleineren Flüsse sind mittlerweile zugefroren.
Die meisten kleineren Flüsse sind mittlerweile zugefroren.
Foto: Fernand Brachtenbach via mywort

Es bleibt dabei: Tagsüber lässt die Wintersonne die Temperaturen bis knapp über den Gefrierpunkt steigen, nachts ist es bitterkalt.

Die Erwärmung, die von den Wettermodellen zunächst für Mitte dieser Woche angekündigt wurde, ist wieder nach hinten verschoben worden.

Schon jetzt gehört der Januar zu den kältesten überhaupt: Laut dem Wetterportal wetter.net liegen die gemessenen Werte 1,5 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1991.

Winterliche Idylle bei Erpeldingen.
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Foto: Lotty Omes via mywort





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