Die Auseinandersetzungen begannen vor dem Treffpunkt einer der beiden Jugendgruppen in der Escher Rue de la Gare.
Sechs Freisprüche, eine Aussetzung des Urteils und ansonsten vorrangig Bewährungsstrafen: So lauteten gestern die zwölf Urteile der Kriminalkammer im Prozess um eine brutale Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen im Februar 2012.
Sechs Freisprüche, eine Aussetzung des Urteils und ansonsten vorrangig Bewährungsstrafen: So lauteten gestern die zwölf Urteile der Kriminalkammer im Prozess um eine brutale Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen im Februar 2012.
Sechs Freisprüche, eine Aussetzung des Urteils und ansonsten vorrangig Bewährungsstrafen: So lauteten gestern die zwölf Urteile der Kriminalkammer im Prozess um eine blutige, zweistündige Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen mit kapverdischem Hintergrund im Februar 2012.
Es ist ein bemerkenswert mildes Urteil in einem Prozess, in dem es auch darum ging, dass in jener Nacht drei Mal versucht worden war, Menschen zu töten. Der Grund für die Milde der Richter dürfte dabei liegen, dass seit der Tatnacht mittlerweile sechs Jahre vergangen sind und die Angeklagten somit in ihrem Recht auf einen Prozess in einer angemessenen Frist beschnitten wurden.
Das höchste Strafmaß erging gegen einen Mann, der derzeit in einer anderen Angelegenheit in der Schweiz inhaftiert ist, und der einem Kontrahenten vier Mal mit dem Messer in den Rücken stach. Er wurde zu 18 Monaten Haft verurteilt, davon sechs auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen ihn eine Haftstrafe von zehn Jahren gefordert.
Zu zwölf Monaten ohne Strafaufschub wurde ein Mann in Abwesenheit verurteilt, der mit einem Hochspannungskabel auf seinen Gegner einschlug. Da er dem Prozess fernblieb, steht ihm aber die Möglichkeit zu, Opposition einzulegen und eine Neuverhandlung zu beanspruchen.
Drei Angeklagte, die sich durch besondere Brutalität ausgezeichnet hatten, wurden zu zwölf, neun und sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Bevor die Richter das Strafmaß verkündeten, hatten sie im Übrigen noch einen anderen Prozess um einen Messerangriff abgeschlossen, in dem zwei der in diesem Prozess freigesprochenen Angeklagten, ebenfalls beschuldigt werden.
Zwölf Mal hatten sie auf ihr Opfer eingestochen. Die Täter wurden am Mittwoch verurteilt. Die kapverdische Gemeinschaft will nun aktiv gegen die Gewalt unter jungen Kapverdiern vorgehen.
Eine Gefängnisstrafe von zehn Jahren, wovon drei zur Bewährung ausgesetzt werden könnten, hat die Anklägerin gestern im Prozess um die Ausschreitungen zwischen zwei Jugendgruppen im Februar 2012 in Esch/Alzette gegen einen der zwölf Angeklagten gefordert.
Der Prozess um gewaltsame Auseinandersetzungen im Februar 2012 in Esch/Alzette gewährt tiefe Einblicke in das Selbstverständnis der Angeklagten. Er zeigt aber auch, dass die Konflikte längst nicht aus der Welt geschafft sind. Im Gegenteil. Sie sind brandaktuell.
Wegen 14 schwerer Straftaten müssen sich seit vergangener Woche zwölf Angeklagte vor Gericht verantworten. Ein Kriminalermittler gab Einblick in das gewaltsame Ambiente zwischen einzelnen Jugendgruppen in Esch/Alzette.
Mit einer Unmenge von Puzzleteilen muss sich seit Mittwoch die Kriminalkammer auseinandersetzen: Zwölf junge Männer sind wegen mehrstündigen und bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen zwei Escher Jugendgruppen im Februar 2012 angeklagt.
14 Monate Haft forderte die Staatsanwaltschaft diese Woche für einen Mann, der seine Ex-Partnerin vor den Augen der gemeinsamen Kinder mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte.
Es soll kein Drogenkonsumraum gegen den Willen der Gemeinde in Ettelbrück entstehen. Offener zeigt sich die Gemeinde bei der Diskussion über eine Tagesauffangstruktur am Bahnhof.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
Es soll kein Drogenkonsumraum gegen den Willen der Gemeinde in Ettelbrück entstehen. Offener zeigt sich die Gemeinde bei der Diskussion über eine Tagesauffangstruktur am Bahnhof.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.