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"Escher Déirepark": Wenn "Tierfreunde" zur Gefahr werden
Lokales 2 Min. 06.03.2017 Aus unserem online-Archiv
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"Escher Déirepark": Wenn "Tierfreunde" zur Gefahr werden

Mitgebrachtes Gammelfutter das eine Besucherin am Freitag im "Escher Déirepark" an Tiere verfüttern wollte

"Escher Déirepark": Wenn "Tierfreunde" zur Gefahr werden

Mitgebrachtes Gammelfutter das eine Besucherin am Freitag im "Escher Déirepark" an Tiere verfüttern wollte
Foto: Luc Ewen
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"Escher Déirepark": Wenn "Tierfreunde" zur Gefahr werden

Luc EWEN
Luc EWEN
Verschimmeltes Brot würde kaum jemand selbst essen. Einige Unbedachte glaubten aber, dies an Tiere verfüttern zu können.

(L.E.) - „Wenn ich es selbst nicht mehr essen kann, kann ich es immer noch den Tieren geben“, schien sich am Freitag eine Frau gedacht zu haben, die samt Kindern im „Escher Déirepark“ dabei erwischt wurde, wie sie stark vergammelte Backware an Wild und Ziegen verfüttern wollte. Dass der Schimmel an Brötchen und Süßgebäck (die beide ohnehin für Tiere viel zu viel Zucker enthalten) gesundheitsschädigend sein könnte, kam ihr nicht in den Sinn ... oder doch?

Die Frau zeigte jedenfalls Einsicht, nachdem die Pfleger im – frei zugänglichen – Park, sie zufällig erwischt und darauf aufmerksam gemacht hatten, dass es vor Ort gratis Futter gibt, das Besucher verfüttern dürfen ...

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