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Die Zukunftsschmiede der Escher Stadtentwicklung
Lokales 7 3 Min. 03.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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Esch-Schifflingen

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Die Zukunftsschmiede der Escher Stadtentwicklung

Luc EWEN
Luc EWEN
In der Brache Esch-Schifflingen liegt die Zukunft der stadtplanerischen Entwicklung von Esch/Alzette. Ein Ort mit Geschichte.

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Gewerbesteuer senken, neue Betriebe anlocken und hoffen, dass Esch den Zuschlag als Europäische Kulturhauptstadt bekommt. So in etwa sieht es im politischen Terminkalender von Pim Knaff aus.
ITV Pim Knaff, Kulturschöffen Gemeinde Esch,, Foto Lex Kleren
Der neue Bürgermeister in der 10.000-Einwohner-Gemeinde Schifflingen heißt Paul Weimerskirch. Am Mittwochabend haben die lokalen Parteigremien von CSV und „Déi Gréng“ dem ausgehandelten Koalitionsabkommen zugestimmt.
CSV und "Déi Gréng" bilden die neue Koalition in Schifflingen.
Industriebrache Schifflingen
Die Bestandsaufnahme der Industriebranche "Arbed-Schëffleng" ist abgeschlossen. Das Fazit: Hier kann neuer Lebensraum entstehen. Was genau dort gebaut wird, muss noch definiert werden. Nur so viel ist klar, eine weitere Shoppingmall wird es nicht geben.
Eine Riesenbaustelle prägt derzeit das Schifflinger Ortszentrum. Primäres Ziel ist es, die Bahnschranken abzuschaffen. Arbeiten die sich bis Mitte 2019 ziehen werden.
Das Schifflinger Zentrum wird ein neues Gesicht erhalten.
"Aus Arbedland wird Spaßland"
Bei unserem Beitrag mit dem Titel „Aus Arbedland wird Spaßland“ handelte es sich lediglich um einen Scherz zum 1. April.
Die künftige Nutzung der Industriebrache ist weiterhin auf dem Stadium der Machbarkeitsstudie, die voraussichtlich bis Ende 2019 dauern wird. Es ist daher davon auszugehen, dass nicht vor 2020 erste neue Gebäude auf dem Standort der "Metzerschmelz" entstehen werden. Die Sache mit dem Freizeitpark war nur ein Aprilscherz.
Superbus, Seilbahn oder Veranstaltungen im Kulturjahr 2022. An Ideen für die Industriebrache Schifflingen mangelt es nicht. Yves Biwer und Mandy Simon von Agora gehen auf einige davon ein.
Träumen ist in Esch/Alzette erlaubt. Dank dem Gelände des Schifflinger Werkes, wird die Stadt einen neuen Viertel erhalten. Doch muss sich bis um 2020 geduldet werden, bis dass der Standort neu genutzt wird.
Zum Jahresende sollen erste Erkenntnisse zur Nutzung des ehemaligen Stahlwerkes vorliegen. Ein Blick vor Ort verrät welches Potenzial hier vorhanden ist, auch mit Blick auf "Esch 2022".
Als es vor rund einem Jahr hieß, die Industriebrache solle wieder aufgewertet werden, meldeten sich sofort die Gemeindeoberhäupter aus Schifflingen und Esch/Alzette und mahnten, es dürften nicht die Fehler wiederholt werden, wie bei der Urbanisierung von Belval.
Das erste Polizeikommissariat der neuen Generation hat seine Türen in Schifflingen eröffnet. Hier arbeiten jetzt zwölf Polizeibeamte in zwei Schichten, so dass die Dienststelle von 7 bis 21 Uhr geöffnet ist.
Ehemaliges ArcelorMittal Werk Schifflingen
Zwischen Esch und Schifflingen werden in den nächsten Jahren 62 Hektar Bauland frei. Die Industriebrache soll zum Entwicklungsfaktor für die Südregion werden.
Das ehemalige ArcelorMittal Werk in Schifflingen wird Wohnungen weichen.
Dass die Beziehungen zwischen Universität und Fonds Belval nicht die besten seien, streitet Uniprofessor Markus Hesse nicht ab. Hinter diesem Problem verbirgt sich noch ein Weiteres: In Belval werde zu dicht und zu groß gebaut.
7.5.2016 Luxembourg, Esch, nuit de la culture , Esch belval ,hauts fourneaux  photo Anouk Antony
Die Industriebrache in Beval zieht seit dem Unianfang vermehrt ausländische Investoren an. So ist u. a. ein "Twin Tower"-Projekt auf dem Standort vorgesehen.
„Warum sollte das ,Südspidol‘ nicht auf der Schifflinger Industriebrache entstehen?“, fragt CSV-Präsident Marc Spautz. Das Areal eigne sich laut Spautz besser als Raemerich.
Fotoen Site Arbed Schffleng , Foto Lex Kleren