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Kurzmeldungen Lokales 07.11.2019

Esch/Alzette: Frau mit Messer bedroht

(dho) - Eine Frau wurde in der Nacht zum Donnerstag gegen 19.30 Uhr an einer Bushaltestelle in der Rue des Acacias von drei Männern überfallen. Einer bedrohte sie dabei mit einem Messer und forderte sie auf, ihm Geld zu geben. Daraufhin händigte die Frau ihre Brieftasche aus. Ein weiter Mann entwendete ihr Mobiltelefon, was sie in der Hand hielt. Anschließend flüchteten die drei Männer.

Gesucht wird nun nach drei Männern osteuropäischer Herkunft.

  • Einer ist korpulenter Statur, geschätzt 1,80 Meter groß, trug einen Dreitagebart und grüne Schuhe sowie ein Jackett der Marke Redskin.
  • Der andere war geschätzt 1,65 Meter groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte kurz rasiertes Haar, trug schwarze Schuhe und Adidas Kleidung mit weißen Streifen.
  • Die dritte Person wurde als dünn beschrieben, geschätzt 1,80 Meter groß, hatte kurz rasiertes Haar und trug eine beige Hose und einen schwarzen Mantel.

Die Polizei sucht nach Zeugen. Sämtliche zweckdienliche Hinweise sind für die Beamten der Dienststelle Hollerich/Gare unter der Nummer: 244 44 1000

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 19:16

Texas: Gericht stoppt Hinrichtung

(KNA) - Ein US-Berufungsgericht im Bundesstaat Texas hat die Hinrichtung eines verurteilten Mörders gestoppt. Der Richter begründete die Aussetzung der Todesstrafe am Mittwoch (Ortszeit) damit, dass dem 58-jährigen Buddhisten Patrick Henry Murphy kein religiöser Beistand in der Todeskammer bewilligt worden sei. Murphy hatte gegen die Vollstreckung geklagt, weil er sein in der Verfassung garantiertes Recht auf Religionsfreiheit verletzt sah. 

 Schon im März hatte ein Gericht den ersten Termin für die Vollstreckung gestoppt. Die Rechte des Todeskandidaten seien verletzt worden, weil der Bundesstaat Texas Murphy nicht erlaubt habe, einen buddhistischen Geistlichen bei der Hinrichtung an seiner Seite zu haben. Murphy war im Jahr 2000 Mitglied einer siebenköpfigen Gruppe von Gefängnisausbrechern. Auf der Flucht hatten die Gefangenen einen Polizisten getötet. Der Bundesstaat Texas kann gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 18:28

Häusliche Gewalt in Hobscheid: Lebensgefährte festgenommen

(SC) - In er Nacht von Dienstag auf Mittwoch musste die Polizei in Hobscheid ausrücken, nachdem ein Fall von häuslicher Gewalt gemeldet wurde. 

Bei dem Einsatz in einer Wohnung wurde ein Mann festgenommen, der seiner Lebensgefährtin gegenüber gewalttätig geworden sein soll. Die Frau sagte aus, mehrere Schläge bekommen zu haben.

Der festgenommene Mann wurde am Mittwochnachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der ihn unter gerichtliche Aufsicht stellen ließ.

Kurzmeldungen International Heute um 16:04

50 Tote bei Flugzeugunglück: Pilot ohne Pilotenschein

(dpa) - Ein Pilot, der bei einem Unfall in Russland vor sechs Jahren 50 Menschen in den Tod riss, hatte nach Erkenntnissen der Ermittler keine gültigen Papiere.

Er habe falsche Angaben gemacht, um eine Flugerlaubnis zu bekommen, teilte das Ermittlungskomitee am Donnerstag in Moskau mit. Die Behörden hatten es demnach 2009 versäumt, die Angaben des Pilotenausweises zu überprüfen. So sei es möglich gewesen, dass der Mann "ohne Grundkenntnisse und Erfahrungen" ein Flugzeug gesteuert habe.

Die Boeing 737-500 war im November 2013 beim Anflug auf den Flughafen der russischen Stadt Kasan hart auf der Landebahn aufgeschlagen. Die Maschine ging in Flammen auf. Es gab keine Überlebenden. Das Flugzeug der Gesellschaft Tatarstan Airlines war auf dem Weg von Moskau nach Kasan an der Wolga. Die Stadt liegt etwa 700 Kilometer östlich der russischen Hauptstadt. Dem Unternehmen wurde nach dem Vorfall die Betriebserlaubnis entzogen.

Die Ermittler machten Pilotenfehler für das Unglück verantwortlich. Es seien zudem die für Notfälle vorgesehenen Vorschriften nicht beachtet worden, hieß es in dem Bericht.

Kurzmeldungen International Heute um 14:26

EU fordert Stopp von Sexualkunde-Verbot in Polen

(dpa) - Das EU-Parlament hat einen Stopp der polnischen Gesetzesinitiative zur Kriminalisierung von Sexualerziehung in Schulen gefordert. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Brüssel mit großer Mehrheit für eine Entschließung, die das polnische Parlament dazu aufruft, von der Verabschiedung des Gesetzes abzusehen. Fehlende Sexualerziehung mache Jugendliche anfälliger für sexuelle Ausbeutung, sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt, heißt es in dem Text.

Der polnischen Gesetzesinitiative zufolge sollen Lehrer, die Sexualkunde-Unterricht an Schulen geben, mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden können. Initiiert und vorformuliert wurde die geplante Rechtsänderung durch ein Bündnis von Abtreibungsgegnern, das sich den „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Verdorbenheit“ auf die Fahnen geschrieben hat. Unterstützt werden die Reformpläne von der nationalkonservativen Regierungspartei PiS, die bei der Parlamentswahl im Oktober erneut die absolute Mehrheit erhalten hatte.

Noch Mitte Oktober waren Tausende Polen gegen das Gesetzesvorhaben auf die Straße gegangen. Das Oberste Gericht des Landes kam vorläufig zu dem Schluss, dass der Gesetzesentwurf in seiner jetzigen Form nicht mit dem Unterrichtsauftrag der Schulen vereinbar ist. Die Abgeordneten der PiS ließen sich davon bislang nicht beirren. Sie planten zuletzt, die Arbeit an dem Entwurf fortzuführen.

Großherzog Henri und Patriarch Bartholomäus I.
Kurzmeldungen Politik Heute um 12:18

Großherzog trifft orthodoxen Patriarchen

(jt) - Großherzog Henri hat am Donnerstag den orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. im Palais empfangen. Anlass des Besuchs "seiner Allheiligkeit" ist das 50. Jubiläum der Gründung des orthodoxen Erzbistums Belgien und des Exarchats Niederlande und Luxemburg.

Der aus Griechenland stammende Bartholomäus I. ist seit 1991 Oberhaupt des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel. Ehrenhalber steht er auch den Bischöfen des gesamten orthodoxen Christentums als „primus inter pares“ vor. Sitz des Patriarchen ist die Georgskathedrale in Istanbul. 

Die orthodoxe Kirche vereint ungefähr 300 Millionen Gläubige und ist somit die zweitgrößte christliche Religionsgemeinschaft der Welt.

Kurzmeldungen International Heute um 11:57

Krankenhaus in Österreich nach Wintereinbruch nicht erreichbar

(dpa) - Nach starken Schneefällen ist in Österreich ein Krankenhaus zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten gewesen. Auf der Stolzalpe im Bundesland Steiermark saßen am Mittwoch und Donnerstag laut dem ORF mehr als 600 Personen fest, darunter einige stationäre und ambulante Patienten, Krankenhauspersonal sowie mehrere Kinder eines Kindergartens. Nach Angaben der Polizei sollte die Straße gegen Mittag kurz freigegeben werden, um die dringendsten Transportfahrten durchzuführen.

In Österreich hatten starke Schneefälle in der Nacht auf Mittwoch für zahlreiche Unfälle und Stromausfälle gesorgt. Mehr als 10 000 Haushalte waren am Mittwoch zeitweise ohne Strom, auch am Donnerstagmorgen galt das noch für rund 2.600 Haushalte in Osttirol und dem Salzburger Land. Zudem waren laut ÖAMTC weiterhin Straßen in fünf österreichischen Bundesländern gesperrt. Sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag fiel in einigen Schulen der Unterricht aus.

Kurzmeldungen Wirtschaft Heute um 11:12

Flughafen Wien weiter auf Wachstumskurs

(dpa) - Der bei Billigairlines sehr beliebte Flughafen Wien schreibt seine Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre weiter. In den ersten drei Quartalen konnte der Airport die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent steigern. Der operative Gewinn (Ebit) stieg in dieser Zeit um 12,9 Prozent auf nun 215 Millionen Euro. Das Wachstum hat sich aber etwas abgeschwächt.

Der Flughafen Wien hat sich zuletzt zum Schlachtfeld der Billigflieger entwickelt - zum Leidwesen der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA). Die liefert sich mit der zu Ryanair gehörenden Lauda inzwischen einen harten Kampf um die Vorherrschaft in der österreichischen Hauptstadt. Ryanair-Chef Michael O'Leary hatte vor Kurzem angekündigt, dass Lauda die AUA in fünf Jahren überflügeln wolle. Die AUA-Geschäftsführung will den Kampf aufnehmen, musste dafür aber ein 90-Millionen-Sparpaket initiieren. Bis Ende 2021 werden bis zu 800 Stellen abgebaut.

Der Flughafen Wien profitierte als Unternehmen zuletzt von dem großen Interesse der Billigairlines, sich dort anzusiedeln. „Für das Gesamtjahr 2019 erwarten wir rund 31 Millionen Reisende“, sagte der Vorstand der Flughafen Wien AG, Julian Jäger, laut einer Mitteilung. In den ersten neun Monate waren es fast 24 Millionen. AUA-Chef Alexis von Hoensbroech hatte bei der Bekanntgabe des Sparpakets vorgerechnet, dass die Zahl der Billigflug-Sitzplätze von 4,5 Millionen in diesem auf 7 Millionen im nächsten Jahr steigen werde.    

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:56

Sieben Verletzte auf der A3 - langer Stau in Frankreich

(TJ) - Gegen 5.35 Uhr kollidierten auf der A3 zwischen Düdelingen und Bettemburg mehrere Fahrzeuge. Bei dem Unfall wurden sieben Menschen verwundet. Die Unfallfahrzeuge blockierten teilweise die Autobahn, was mit dem einsetzenden Berufsverkehr aus Richtung Frankreich zu massiven Behinderungen führte. Noch um 8 Uhr stauten sich die Fahrzeuge auf der französischen A31  bis nach Thionville. Rettungswagen aus Düdelingen, Esch/Alzette, Sassenheim-Differdingen und Luxemburg wurden zum Unfallort abbestellt. Die Feuerwehren aus Düdelingen und Bettemburg leiteten die Räumung.

Einen weiteren Unfall gab es gegen 6.45 Uhr in Stegen am Ort genannt "Um Suewel". Dort war ein Wagen von der Straße abgekommen, es wurde niemand verletzt. In diesem Fall waren die Feuerwehren aus Ermsdorf und Medernach im Einsatz, eine Ambulanz aus Diekirch fuhr unverrichteter Dinge wieder ins Einsatzzentrum.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:01

A4 in Richtung Luxemburg: Stau nach Unfall

Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen staut sich der Verkehr auf der Escher Autobahn zwischen Steinbrücken und Leudelingen über mehrere Kilometer. Autofahrer werden aufgerufen, eine Rettungsgasse zu bilden.

Gestern

Asylunterkunft-Brand: Technischer Defekt ausgeschlossen

(dpa/lrs) - Beim Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Ludwigshafen im Oktober geht die Polizei von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Brandstiftung aus. Nach einer Untersuchung durch einen Sachverständigen sei ein technischer Defekt auszuschließen, teilten die Behörden in der pfälzischen Stadt am Mittwoch mit.

Eine Mikrowelle komme als Brandquelle nicht in Frage. Konkrete Hinweise auf eine politisch motivierte Straftat liegen der Polizei zufolge bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern demnach weiter an. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Schaden betrug etwa 25.000 Euro.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Gare: Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen

(SC) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch tätigte die Polizei im hauptstädtischen Bahnhofsviertel die Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers.

Den Beamten fielen bei einer Personenkontrolle mehrere Plastikkügelchen auf, die Drogen beinhalteten. Der Verdacht lag nahe, dass es sich bei der kontrollierten Person um einen Drogendealer handeln könnte. Die Beamten informierten daher die Staatsanwaltschaft, die den Tatverdächtigen festnehmen ließ. Die Drogenkügelchen wurden beschlagnahmt.

Der festgenommene Mann wurde dem Untersuchungsrichter am Mittwoch vorgeführt.

Kurzmeldungen Panorama 13.11.2019

Mann nach Angriff in Arbeitsagentur festgenommen

(dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische Polizei hat einen 57-Jährigen nach einem Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter im Gebäude der Agentur für Arbeit in Speyer festgenommen. Der Mann war am Dienstagmorgen ausgerastet, weil ihm eine Sachbearbeiterin aufgrund fehlender Belege kein Geld bewilligte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Er habe mit der Faust auf den Tisch geschlagen und Gewalt angedroht.

Daraufhin verließ er den Angaben nach das Gebäude, kam jedoch wieder zurück. Im Empfangsbereich widersetzte er sich den Ermittlungen nach dann dem 55 Jahre alten Sicherheitsmitarbeiter und schlug ihm ins Gesicht. Dieser habe sich mit Pfefferspray gewehrt. Der 57-Jährige habe zu einem Schirmständer gegriffen und den Mann erneut attackiert. Daraufhin flüchtete er, doch die Polizei erwischte ihn wenig später. Der 55-Jährige Sicherheitsmitarbeiter kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Verkehrsbehinderung durch Leiter auf A4

(mth) - Unbekannte verloren am Mittwoch gegen 13.30 Uhr eine Leiter auf der A4 in Höhe Steinbrücken in Richtung Esch/Alzette.

Aufgrund der Bergung der Leiter wurde der Verkehr zeitweilig behindert. Es bildete sich ein Stau von rund vier Kilometern.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Einbrecher im Raum Roeser auf der Flucht

Die Polizei warnt die Einwohner aus dem Roeserbann vor einem Einbrecher, der am Mittwochmorgen die Flucht ergriffen hat, nachdem er in einem Haus in der Rue Kräizhiel in Berchem eingebrochen war.

Es gilt, in Berchem/Roeser keine Anhalter mitzunehmen und zweckdienliche Beobachtungen an die Notrufnummer 113 zu melden. Der Mann trug eine schokoladenbraune Jacke als er flüchtete.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Mehrere Alkoholfahrten enden in Führerscheinentzug

(SC) - Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, kam es am Dienstagabend zu vier Führerscheinentzügen aufgrund von betrunkenen Fahrern.

Der erste Fall ereignete sich gegen 19 Uhr auf der Beiwenerstrooss in der Nähe von Nothum. Dort verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanken, bevor der Wagen im Gestrüpp zum Stehen kam. Ein Alkoholtest verlief positiv, die Beamten zogen den Führerschein des Fahrers ein.

Um kurz nach 20 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Nähe von Echternach ein Fahrer auf, der ohne Fahrzeugbeleuchtung unterwegs war. Als die Beamten ihn dann auch noch dabei beobachteten, wie er durch ein allgemeines Fahrverbot "raste", wurde der Mopedfahrer gestoppt. Auch in diesem Fall hatte der Fahrer zu tief ins Glas geschaut. Da der Alkoholtest jedoch ein Resultat unter 1,2 Promille bescheinigte, konnte er seinen Führerschein behalten. Es wurde jedoch eine Strafanzeige gegen ihn erstellt.

In Steinfort krachte gegen 21 Uhr eine Autofahrerin gegen einen stationierten Lastwagen. Auch ihr Alkoholtest verlief positiv und sie musste in der Folge ihren Führerschein aushändigen. Es wurde Strafanzeige gegen sie erstellt.

Um kurz vor 23 Uhr bemerkte eine Polizeistreife in der Avenue Pasteur in Luxemburg-Stadt einen Wagen, der in falscher Richtung durch eine Einbahnstraße fuhr. Die Beamten hielten den Fahrer an und mussten feststellen, dass auch er mehr Alkohol intus hatte, als erlaubt. Ihm wurde der Führerschein entzogen und es wurde Strafanzeige erstellt.

Dürre in Simbabwe: 200 Elefanten gestorben

(dpa) - Die andauernde Dürre im afrikanischen Simbabwe hat mittlerweile zum Tod von mehr als 200 Elefanten geführt. "Traurigerweise können wir nichts dagegen unternehmen", sagte der Sprecher der Nationalparkverwaltung, Tinashe Farawo. Er hatte zuvor der Deutschen Presse-Agentur die Zahl der Dürre-Opfer unter den Dickhäutern bekanntgegeben.

Der Staat plant nun die Umsiedlung von mehr als 600 Dickhäutern. Der Sprecher der Nationalparkverwaltung, Tinashe Farawo, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Harare, zugleich würden 2000 Springböcke, 40 Giraffen und Dutzende Löwen in andere Landesteile gebracht, in denen es mehr Regen gibt.

Bereits im September war der Tod von mehr als 50 Elefanten bekanntgeworden. Im Hwange-Nationalpark etwa waren die meisten Kadaver rund um ausgetrocknete Wasserlöcher gefunden worden. 

Ranger haben begonnen, Wasser aus Bohrlöchern zu pumpen. Es reicht allerdings nicht für alle Dickhäuter. Der Krisenstaat Simbabwe ächzt zur Zeit unter den Folgen einer der schlimmsten Dürren seit Jahren mit Millionen betroffenen Menschen.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Rameldingen-Ernster: Lieferwagen von Straße abgerutscht

(TJ) - Zwischen Rameldingen und Ernster ist am Mittwochmorgen ein Lieferwagen von der Straße abgerutscht und in einem Abhang gelandet. Der Fahrer hatte Glück im Unglück - er wurde bei dem Zwischenfall nicht verletzt, obwohl der Kleinlaster mit dem Fahrerhaus gegen einen Baum prallte.

Der CR132 Rameldingen-Ernster musste während der Bergungsarbeiten gesperrt werden.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Fahrradfahrer verletzt

Gegen 17.40 Uhr wurde im Bisserweg in der Hauptstadt ein Fahrradfahrer von einem Wagen angefahren. Beim Sturz wurde der Mann verletzt. Er wurde von einem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr ins Krankenhaus gebracht.

Vorgestern

Trump-Firma muss Prozesskosten in Schottland tragen

(dpa) - Die Betreiberfirma eines Golf-Resorts von US-Präsident Donald Trump muss der schottischen Regionalregierung 225.000 Britische Pfund (umgerechnet rund 262 000 Euro) an Prozesskosten erstatten. Das bestätigte eine Regierungssprecherin in Edinburgh am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Dass Trumps Firma zahlen muss, war schon vorher klar gewesen. Neu ist die nun genannte Summe.

Die Kosten folgen aus einem Rechtsstreit, den die Firma Trump International Golf Club Scotland Limited bereits im Jahr 2015 verloren hatte. Es ging dabei um eine Windfarm an der schottischen Nordseeküste. Trump war der Meinung, die Windräder verschandelten die Aussicht von seinem Golf-Resort in Balmedie nahe Aberdeen. Der spätere US-Präsident sprach sogar vor dem schottischen Parlament vor, um den Bau zu verhindern. Als alles nichts half, zog er vor Gericht - und scheiterte auch dort.

Inzwischen sind die Windräder in Betrieb. Sie gehören nach Angaben des Betreibers Vattenfall zu den leistungsstärksten der Welt.

Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Ein Schwerverletzter bei Unfall in Wintger

 (SC) - In Wintger ereignete sich gegen 16.30 Uhr ein schwerer Unfall auf der N12. In der Nähe des Antoniushaff war ein Auto gegen einen Baum gekracht, wobei ein Insasse so schwer verletzt wurde, dass er mit dem Helikopter ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Die N12 musste durch den Unfall zeitweise gesperrt werden. Neben dem Rettungshelikopter waren auch Einsatzkräfte aus Ulfingen, Ettelbrück und Clerf an der Unfallstelle.

Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A6: Stau löst sich auf

(SC) - Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 16.30 Uhr auf der A6 auf der Höhe des Gaspericher Kreuz ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Die Fahrzeuge blockierten die Beschleunigungsspur von der A3 auf die A6 in Richtung Arlon, sodass sich schnell ein langer Stau bildete.

Um 17.15 Uhr meldete der Automobilklub, der Unfallort sei geräumt und alle Spuren wieder befahrbar. Der Stau löst sich langsam auf.

Österreich will Autobahnabschnitte von Maut befreien

(dpa) - Österreich wird aller Voraussicht nach fünf Autobahnabschnitte in Grenznähe zu Deutschland von der Maut befreien. ÖVP, Grüne und die liberalen Neos stimmten am Dienstag in einer Ausschusssitzung für einen entsprechenden Antrag.

Mit der Maßnahme soll der Ausweichverkehr vor allem von deutschen Autofahrern über Landstraßen eingedämmt werden. Vorgesehen sind Ausnahmen unter anderem auf der Westautobahn (A1) zwischen dem Walserberg und der Anschlussstelle Salzburg Nord sowie der Inntalautobahn (A12) zwischen der Grenze und der Anschlussstelle Kufstein-Süd. Die endgültige Entscheidung soll bei der Plenarsitzung am Mittwoch fallen.

Kritik an dem Vorhaben kam von der sozialdemokratischen SPÖ. "Umweltpolitisch macht das wenig Sinn und daher war ich verwundert, dass die Grünen gerade bei so etwas mit der ÖVP mitgegangen sind", kritisierte der stellvertretende SPÖ-Fraktionschef Jörg Leichtfried bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

Der Entwurf erlaubt auch weitere Ausnahmen von der Mautpflicht, die der Verkehrsminister im Einvernehmen mit dem Finanzminister verordnen kann. Dies werde jene Autofahrer belasten, die weiterhin auf die Autobahnvignette angewiesen seien, so Leichtfried.

Europäische Kulturhauptstädte 2024 stehen fest

(dpa/jt) - Bad Ischl im Salzkammergut in Österreich wird eine der Europäischen Kulturhauptstädte 2024. Das teilte die international besetzte Jury am Dienstag in Wien mit. Das Motto lautet „Salz und Wasser als DNA“. Die Region wird sich den Titel mit der zweitgrößten estnischen Stadt Tartu sowie dem norwegischen Bodø teilen.

Der Titel Europäische Kulturhauptstadt wird seit 1985 vergeben, die erste Kulturhauptstadt war damals Athen. 2022 trägt Esch/Alzette diesen Titel. 2019 standen das italienische Matera und Plowdiw in Bulgarien im Rampenlicht.


Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Wie man "Metz" richtig ausspricht

(jt) - Ein Tweet der Stadt Metz amüsiert Nutzer auf Twitter. Über einem Bild der Innenstadt von Metz war am Dienstag die humorvoll gemeinte Oberzeile zu lesen: "Bonjour tout le monde ! Sauf ceux qui prononcent le T de Metz."

Zur Erinnerung: Die Stadt in Lothringen wird auf Französisch "Mess" – und nicht wie im Deutschen "Metss" – ausgesprochen. Selbst viele Franzosen scheitern an der korrekten Aussprache.

In die folgende Diskussion bei Twitter hat sich auch die Stadtverwaltung von Brüssel eingeschaltet. "Bonjour 'Mez', bonjour à tou.te.s sauf celles et ceux qui prononcent 'Brukselles'", schrieb ein Rathausmitarbeiter auf dem offiziellen Twitter-Konto der belgischen Hauptstadt. 

Link zum Tweet



Mindestens 16 Tote bei Zugunglück in Bangladesch

(dpa) – Bei einem Zusammenstoß zweier Züge im Osten von Bangladesch sind mindestens 16 Menschen getötet worden. Mehr als 100 weitere Menschen wurden verletzt, wie Polizei und Rettungskräfte am Dienstag mitteilten. Demnach ereignete sich der Unfall in den frühen Morgenstunden im Bezirk Brahmanbaria rund 80 Kilometer östlich der Hauptstadt Dhaka. Neun Tote seien an der Unfallstelle nahe dem Bahnhof von Mondobhag geborgen worden, sagte Bezirksverwaltungschef Hayat ud-Dawla Khan der Deutschen Presse-Agentur. Sieben weitere seien auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Die Bahnbehörde untersuche den Fall.

Ein Fernzug in Richtung Dhaka war demnach bei einem Spurwechsel mit einem entgegenkommenden Zug in Richtung Chittagong zusammengestoßen. „Möglicherweise hat ein Signalausfall den Unfall verursacht“, sagte Khan weiter. Mehrere Zugverbindungen wurden vorübergehend eingestellt. Wegen der schlechten Infrastruktur kommen Zugunglücke in dem armen südasiatischen Land relativ häufig vor.

Kurzmeldungen Panorama 12.11.2019

Schokoladen-Nikoläuse aus Kita gestohlen

(dpa/lrs) - Böse Überraschung kurz vor der Adventszeit: Unbekannte Täter haben aus einer Kita in Rheinhessen 120 Schokoladen-Nikoläuse gestohlen.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurden am Wochenende zwei Fenster der Einrichtung in Nieder-Olm aufgehebelt. Die Einbrecher nahmen neben den Süßigkeiten auch Bargeld und Wertgegenstände mit. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Saarland: Mordermittlungen gegen Krankenpfleger

(dpa/lrs) - Bei den Ermittlungen gegen einen Krankenpfleger wegen fünffachen Mordes und zweifachen Mordversuchs im Saarland ist noch kein Ende in Sicht. „Die Ermittlungen dauern noch an“, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken am Dienstag mit. Wann diese abgeschlossen würden, könne nicht vorhergesagt werden. Bislang habe sich der Beschuldigte auch noch nicht zu den Vorwürfen eingelassen, sagte der Sprecher weiter.

Die Staatsanwaltschaft hatte Ende August von den Ermittlungen gegen den 27 Jahre alten Krankenpfleger berichtet. Er soll Patienten nicht verordnete Notfallmedikamente gegeben habe, um diese in Lebensgefahr zu bringen. Anschließend habe er versucht, sie zu reanimieren. Die mutmaßlichen Taten sollen sich zwischen März 2015 und März 2016 im Saarland ereignet haben.

In dieser Zeit war der Pfleger den Angaben zufolge in der SHG-Klinik in Völklingen beschäftigt. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken teilte weiter mit, Hinweise auf weitere Taten hätten sich bislang noch nicht ergeben. Der Krankenpfleger hatte nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft auch in Kliniken in Wiesbaden und Frankfurt gearbeitet.

Kurzmeldungen Lokales 12.11.2019

Unfälle in Beggen, Hollerich und Sandweiler

Seit dem Montagabend registrierte die Rettungszentrale drei Unfälle, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde.

  • Der erste Unfall geht auf 17.40 Uhr am Montag zurück: In der Rue de Beggen in Beggen war ein Motorradfahrer mit einem Auto kollidiert. Dabei wurde er verletzt und musste von der Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt ins Krankenhaus transportiert werden.
  • Kurz nach 18 Uhr stießen auf der Rue de Bouillon in Hollerich ein Bus und ein Auto zusammen. Auch hier wurde ein Mensch verletzt und von den Sanitätern der Berufsfeuerwehr versorgt
  • Um 4.20 Uhr erfasste ein Autofahrer zwischen Sandweiler und Moutfort ein Wildtier. Dabei wurde ein Insasse verwundet. Ein Rettungswagen aus der Hauptstadt wurde angefordert, um die Absicherung und Räumung der Unfallstelle kümmerte sich die Feuerwehr aus Sandweiler.