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Es geht in die zweite Runde
Lokales 2 Min. 15.11.2016 Aus unserem online-Archiv
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Prozess nach G4S-Überfall

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Die Täter hatten mehrmals auf die Polizisten geschossen.
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Die Täter hatten mehrmals auf die Polizisten geschossen.
Foto: Gerry Huberty
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Sophie HERMES
Sophie HERMES
Im Mai wurden drei Angeklagte wegen ihrer Verwicklung in den Überfall des G4S-Depots im April 2013 zu 22 Jahren Haft verurteilt. Nun beginnt das Berufungsverfahren - und damit wohl Diskussionen um die Beweislast von DNS-Spuren.

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Im Prozess um den G4S-Überfall im April 2013 ist das letzte Wort auch nach dem Schuldspruch in zweiter Instanz nicht gesprochen: Ein erster Kassationsantrag liegt bereits vor.
Mehr als 80 Mal war am Tag des Überfalls auf Polizisten geschossen worden.
Überfall auf G4S-Zentrale
Die Staatsanwaltschaft fordert weiterhin 22 Jahre Gefängnis für die drei mutmaßlichen Schwerstkriminellen Anouar B., Dogan C. Cihan G., die am 3. April die Zentrale der Sicherheitsfirma G4S in Luxemburg überfallen haben sollen.
Beim Überfall auf das G4S-Depot im April 2013 waren die Täter leer ausgegangen.
Die Verteidigung scheute keine Mühe die Beweislast von DNS-Spuren im Prozess um den G4S-Überfall in Zweifel zu ziehen. Eine Verurteilung ihrer Mandanten konnten sie dennoch nicht verhindern. Eine Analyse.
Ausgebrannt und zurückgelassen: Nach einem Unfall gaben die Täter einen Fluchtwagen auf.
G4S-Überfall: Urteil am Mittwoch
Am Mittwoch geben die Richter ihr Urteil in der Affäre um den Überfall auf das G4S-Depot bekannt. Dabei geht es nicht nur um Schuld oder Unschuld, sondern auch um die Beweislast von DNA-Spuren, die an mobilen Objekten gefunden wurden.
03.04.13 Ueberfall Sicherheitsfirma in  Gasperich,G4S, Wandhaff-Garnich. Foto:Gerry Huberty
Während die Anwälte der Angeklagten in der letzten Prozesswoche um den G4s-Überfall auf unschuldig plädierten, sah der Vertreter der Staatsanwaltschaft die Schuld als bewiesen. Er forderte Haftstrafen von 15 bis 25 Jahren.
03.04.13 Ueberfall Sicherheitsfirma,Gasperich,G4S. Foto:Gerry Huberty