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Kurzmeldungen Lokales von Maximilian RICHARD 16.03.2020

Erste Gemeinden bieten Lieferdienst an

(m.r.) - Um sich vor dem Corona-Virus zu schützen, sollen besonders gefährdete Personen ihr zu Hause nur in dringenden Fällen verlassen. Um diese Personen zu unterstützen, haben nun erste Gemeinden - unter anderem Mamer, Bad Mondorf, Sassenheim und Hesperingen - einen Lieferdienst für dringende Einkäufe wie zum Beispiel Lebensmittel eingerichtet. Diese sollen von Personen, die mindestens 65 Jahre alt sind oder unter Diabetes, kardiovaskulären Krankheiten, chronischen Atemwegsproblemen, Krebs oder einer Immunschwäche leiden genutzt werden können. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite Ihrer Gemeinde. 

Heute

Kurzmeldungen International Vor 56 Minuten

Mindestens 98 Tote bei Explosionen in Äquatorialguinea

(dpa) - Mindestens 98 Menschen sind bei schweren Explosionen in einer Militärkaserne im westafrikanischen Staat Äquatorialguinea ums Leben gekommen. Dies teilten die Gesundheitsbehörden in einer neuen Bilanz am Montagabend mit. Zuvor war von mindestens 31 Todesopfern die Rede gewesen. Bei dem Unglück, das sich am Sonntagnachmittag in der Stadt Bata ereignete, habe es außerdem 615 Verletzte gegeben. Davon würden noch 299 in Kliniken behandelt, hieß es. Als Ursache hatte der Staatspräsident Teodoro Obiang bereits am Sonntag „Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit“ genannt.

Unter den Opfern waren nach Medienberichten sowohl Soldaten als auch Zivilisten. Auf Bildern und Videos, die auf Twitter verbreitet wurden, waren am Sonntag nach den Explosionen eine hohe Rauchsäule und fliehende Menschen zu sehen. Das Online-Portal Real Equatorial Guinea berichtete von schweren Zerstörungen und Panik. Die Druckwellen seien auch in vielen weit entlegenen Gebäuden gespürt worden. Nach anderen Angaben gab es drei aufeinanderfolgende Explosionen.

Zum Hergang teilte Präsident Obiang mit, Dynamit- und Sprengstoffdepots seien in Brand geraten, „als Nachbarn in nahe gelegenen Farmen Feuer zündeten“. Die Flammen hätten sich bis zur Kaserne ausgebreitet. Die Druckwellen hätten „an fast allen Gebäuden und Häusern der Stadt Bata Schäden angerichtet“. Er habe Ermittlungen angeordnet, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Präsident rief die Bürger von Äquatorialguinea dazu auf, Ruhe zu bewahren. Es seien viele falsche Nachrichten im Umlauf.

Kurzmeldungen International Heute um 19:29

„Wir gehorchen nicht“ - Demos am Frauentag in Türkei

(dpa) - Zum Internationalen Frauentag haben in Istanbul Tausende Menschen friedlich für Gleichberechtigung und gegen Gewalt gegen Frauen demonstriert. Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot versammelten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Montagabend unter dem Motto „Feministischer Widerstand überall“ im Zentrum auf der europäischen Seite der Stadt. Sie riefen Slogans wie „Wir schweigen nicht, wir haben keine Angst, wir gehorchen nicht“ und „Frauen, Leben, Freiheit“. Berichte über Festnahmen gab es zunächst nicht.

Die Polizei riegelte bereits im Voraus der Demonstration Straßen rund um den Ort des Protests für Fußgänger und den Verkehr ab, die Metro-Station Taksim wurde mittags geschlossen. Auch in anderen türkischen Städten fanden Proteste statt. Bei Demonstrationen in Zusammenhang mit dem 8. März in den vorangegangenen Tagen war es nach verschiedenen Medienberichten bereits zu Festnahmen gekommen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte ebenfalls am Montag in einer Rede gesagt, man wolle stärker gegen Gewalt gegen Frauen vorgehen und Familien, deren Fundament „Mann und Frau“ seien, als Institution stärken. Eine Frau sei seiner Meinung nach „allem voran Mutter“. Aktivistinnen der Organisation „Wir werden Frauenmorde stoppen“ kritisieren die Regierung immer wieder dafür, nicht auf die Umsetzung rechtlicher Grundlagen zum Schutz von Frauen vor Gewalt zu drängen.

Nach Daten der Organisation wurden in den ersten Monaten dieses Jahres 51 Frauen Opfer von Frauenmorde in der Türkei. Im Jahr 2020 sind es 300 Frauen gewesen. Erst am Wochenende hatten die Vergewaltigung und der Mord an einer 92-Jährigen sowie das Video einer brutalen Tat gegen eine Frau durch deren Ex-Mann die Diskussion um Gewalt gegen Frauen angeheizt.

Kurzmeldungen International Heute um 16:18

Myanmar: Militär entzieht Medien die Lizenz

(dpa) - Die neue Militärregierung in Myanmar hat am Montag fünf wichtigen Medienunternehmen im Land die Lizenz entzogen. Das teilte das staatliche Fernsehen mit. Betroffen sind demnach unter anderem die große Multimedia-Nachrichtenorganisation Mizzima News und die Nachrichtenagentur Myanmar Now. Die fünf Medienorganisationen dürften keine Nachrichten mehr produzieren.

Zuvor waren Sicherheitskräfte in die Büros von Myanmar Now in Yangon (früher: Rangun) eingedrungen und hatten bei einer Razzia Computer und Dokumente beschlagnahmt, wie die Agentur mitteilte. Da alle Mitarbeiter bereits zuvor in Sicherheit gebracht worden waren, sei niemand festgenommen worden, hieß es.

Die Junta, die am 1. Februar bei einem Putsch die Macht übernommen hatte, geht seit Wochen mit zunehmender Härte gegen alle Kritiker vor, darunter auch zahlreiche Journalisten. Viele verstecken sich aus Angst vor einer Inhaftierung „Die erste Bedrohung für die Pressefreiheit besteht darin, Journalisten festzusetzen. Und dies hier ist die zweite starke Aktion. Sie führt in eine finstere Zeit zurück“, sagte Myint Kyaw, Ausbildungsleiter des Myanmar Journalism Institute, der Deutschen Presse-Agentur.

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Kurzmeldungen International Heute um 15:36

Italien: Polizei spürt Terrorhelfer der Pariser Anschläge auf

(dpa) - Die Polizei in Süditalien hat einen mutmaßlichen Terrorhelfer identifiziert, der die Attentäter der Anschläge 2015 in Paris auf die Konzerthalle Bataclan und das Fußballstadion Stade de France unterstützt haben soll. Der 36 Jahre alte Algerier wird unter anderem beschuldigt, den Angreifern falsche Papiere mit besorgt zu haben. Wie die Ermittler in Bari, der Hauptstadt der Region Apulien, am Montag mitteilten, war der Mann bereits wegen ähnlicher Taten festgenommen und zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Demnach wird er verdächtigt, zu einem internationalen Netz von IS-Unterstützern zu gehören, die Terroristen mit Dokumenten zu versorgen und ihnen anderweitig logistisch zu helfen. Nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa wäre die aktuelle Haftstrafe des 36-Jährigen in Bari im Sommer 2021 abgelaufen. Mit dem nun erlassenen neuen Haftbefehl solle auch ein mögliches Abtauchen danach verhindert werden. Die Sicherheitsbehörden sprachen von einem Ermittlungserfolg, der gemeinsam mit französischen und belgischen Stellen gelungen sei. Unter anderem sei abgefangene Handy-Kommunikation ausgewertet worden.

Islamistische Extremisten hatten am 13. November 2015 ein Massaker in der Konzerthalle Bataclan in Paris angerichtet sowie Bars und Restaurants beschossen. Es gab damals insgesamt 130 Todesopfer. Am Stade de France im Vorort Saint-Denis, wo Deutschland an dem Tag gegen Frankreich spielte, sprengten sich Selbstmordattentäter in die Luft.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:46

Nach Fahndung: Polizei nimmt Uhrendiebe fest

Am Samstag überfielen zwei Täter gegen 11.10 Uhr in der Rue du Fort Wallis in Luxemburg-Stadt einen Mann und versuchten gewaltsam dessen Uhr zu stehlen. Die Polizei leitete daraufhin eine öffentliche Fahndung ein und veröffentlichte auch Fotos der mutmaßlichen Täter. Am Sonntag konnten nun zwei tatverdächtige Personen ermittelt und gestellt werden. Einer der beiden wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und dem Untersuchungsrichter vorgeführt.  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:52

Mehrere Verstöße bei Kontrolle in Heisdorf

Am Freitag kontrollierte die Polizei die Autofahrer auf der N10 in Heisdorf. Dabei waren 23 Fahrer innerorts zu schnell unterwegs, einer sogar mit 85 km/h. Er wurde protokolliert. Vier Fahrer waren mit über 69 km/h unterwegs. Zudem mussten zwei Automobilisten in die Tasche greifen, weil sie ihr Handy am Steuer benutzt hatten, einer weil er nicht angeschnallt war und einer, weil er keine technische Kontrollbescheinigung für sein Fahrzeug hatte.

Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:36

Demonstration zum Weltfrauentag: Mehrere Straßen gesperrt

(SC) - Am Montagabend findet ab 17 Uhr zum Weltfrauentag in Luxemburg-Stadt ein Demonstrationsmarsch vom Hauptbahnhof bis zur Place d'Armes statt. Aus diesem Grund sind zwischen 16 und 18 Uhr folgende Straßen gesperrt: Die Avenue de la Liberté, der Pont Adolphe und die Straßen zwischen der Place de la Gare und der Place de Bruxelles. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind gebeten, sich an die Maskenpflicht und die Abstandsregeln zu halten. Umleitungen für den Verkehr werden eingerichtet.

Aktuelle Verkehrsinformationen finden Sie auf unserer Service-Seite.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 10:37

Saarbrücken: Dutzende tote und verwahrloste Katzen gefunden

(dpa) - Dutzende tote und verwahrloste Katzen sind in einer Gartenlaube in Saarbrücken entdeckt worden. In dem Gebäude fanden sich unter anderem rund 150 bis 200 Tierkadaver in Müllsäcken, wie die Polizei in Saarbrücken am Montag mitteilte. Zudem seien auf dem „völlig vermüllten Grundstück“ um das Gartenhaus bislang 32 verwahrloste Katzen eingefangen und ins Tierheim gebracht worden. Gegen die 73 Jahre alte Inhaberin der Gartenlaube wurden mehrere Strafanzeigen nach dem Tierschutzgesetz gestellt, hieß es. Die Ermittlungen dauerten an.

Ein Zeuge hatte am Sonntag die Polizei und den Tiernotruf alarmiert, nachdem sein Hund auf das Grundstück gelaufen war. Der Hundebesitzer habe aus dem Haus „ein klägliches Schreien mehrerer Katzen“ gehört, teilte die Polizei weiter mit. Zudem habe er einen „starken Verwesungsgeruch“ wahrgenommen. Das Gebäude sei von der Berufsfeuerwehr gewaltsam geöffnet worden.

Die Entsorgung der Tierkadaver gestaltete sich am Sonntag derart umfangreich, dass sie am Montag fortgesetzt werden sollte, hieß es. Das zuständige Landesamt für Verbraucherschutz sowie weitere Mitarbeiter des Saarbrücker Tierheims wurden informiert.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 07.03.2021

Zur Sperrstunde betrunken auf dem Fahrrad

Vor Gericht könnte sich bald ein Mann wiederfinden, der gegen 2 Uhr in der Nacht zum Sonntag in der Oberstadt unterwegs war. Da er in Schlangenlinien mit dem Fahrrad von der Avenue Marie-Thérèse in Richtung Boulevard Roosevelt fuhr, entschieden Polizisten ihn zu überprüfen. Dabei zeigte sich, dass er nicht nur unerlaubt, nach zur Covid-Sperrstunde unterwegs war, sondern auch noch betrunken auf dem Fahrrad fuhr. Das belegte zudem ein Alkoholtest.

Den Mann erwartet nun neben dem Bußgeld für den Verstoß gegen die Auflagen zur Pandemiebekämpfung auch noch ein Strafverfahren wegen der Alkoholfahrt.

Kurzmeldungen Lokales 07.03.2021

Raser mitten im Stadtzentrum aus dem Verkehr gezogen

(str) - Am Samstagabend ist Polizisten gegen 22.30 Uhr in der hauptstädtischen Avenue de la Porte Neuve ein Autofahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit entgegengekommen. 

Als die Beamten den Wagen nach kurzer Verfolgung gestoppt hatten, stellten sie beim Fahrer deutliche Zeichen von Alkoholkonsum fest. Ein Alkoholtest verlief denn auch positiv. Den Mann erwartet ein Strafverfahren.

 


Hochrechnung: Schweiz knapp für Verhüllungsverbot

(dpa) - Die Schweizer haben bei einer Volksabstimmung nach einer ersten Hochrechnung einem landesweiten Verhüllungsverbot zugestimmt. Die Ja-Stimmen lagen bei 51 Prozent, wie der Co-Leiter des Umfrageinstituts gfs.bern, Lukas Golder, im Fernsehen SRF sagte. Die Fehlerquote lag zwar noch bei plus/minus zwei Prozent. Eine Umkehr des Trends sei aber nur noch theoretisch möglich, sagte Golder.

Die Vorlage zielt darauf ab, muslimischen Frauen das Tragen von Nikab oder Burka im öffentlichen Raum zu verbieten. Mit der Annahme käme diese Kleidervorschrift in die Verfassung und würde auf Straßen, in Restaurants und Geschäften gelten. Eine Ausnahme gäbe es für religiöse Versammlungsräume. Ein solches Verbot existierte bereits in den Kantonen St. Gallen und Tessin. Auch in Frankreich, Österreich, den Niederlanden und anderen Ländern gibt es Verhüllungsverbote.

Auf dem Papier richtete sich die Vorlage allgemein gegen Verhüllung und verbietet damit künftig auch Demonstranten und Fußballhooligans, ihr Gesicht zu verhüllen. Der Verein, der die Volksabstimmung mit einer Unterschriftensammlung durchsetzte, macht aber kein Hehl aus seiner islamkritischen Haltung. Er hatte 2009 auf gleichem Weg erreicht, dass keine neuen Minarette in der Schweiz gebaut werden dürfen. Der Verein, das Egerkinger Komitee, ist rechtskonservativ und will nach eigenem Bekunden eine Islamisierung der Schweiz verhindern.

Gegner warfen dem Verein vor, er fördere damit antiislamischen Rassismus. Der Anteil der Muslime in der Schweiz lag 2018 bei 5,3 Prozent. Die Zahl der Nikabträgerinnen wird auf rund 30 geschätzt. Eine Burka ist ein Überwurf, der Frauen ganz verhüllt und nur ein Gitterfenster zum Sehen offen lässt. Das Gewand mit Schlitz für die Augen heißt Nikab.

Der Hintergrund:


Kurzmeldungen Lokales 07.03.2021

Hauptstadt: Festnahme nach Einbruch

(C./tom) - Am Samstag gegen 18.40 Uhr meldete eine Frau der Polizei, dass ein Mann versuchte, in ihre Wohnung in der Montée Saint-Crépin in Luxemburg-Stadt zu gelangen. Danach flüchtete der Täter in ein nahegelegenes Waldstück. Die Polizei leitete eine umfassende Fahndung in die Wege, dabei konnte der mutmaßliche Täter gestellt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann festgenommen.

Kurzmeldungen Lokales 07.03.2021

Zwei Unfälle am Samstagabend

Am frühen Samstagabend mussten die Rettungskräfte zu zwei Verkehrsunfällen ausrücken. Gegen 17.30 Uhr stießen auf der CR 306 zwischen Vichten und Bissen zwei Autos zusammen, eine Person wurde dabei verletzt. Im Einsatz waren hier der Rettungswagen vom CIS Ettelbrück und der CIS aus Vichten. 

Kurz nach 18 Uhr stürzte ein Motorradfahrer in Bech-Kleinmacher auf der rue de Remich und verletzte sich. Im Einsatz waren der Rettungswagen aus Remich, und die CIS aus Schengen und Remich.

Vorgestern

LKW-Reifen geplatzt - 20 Tote bei Verkehrsunfall in Ägypten

(dpa) - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Ägypten sind 20 Menschen ums Leben gekommen und fünf weitere verletzt worden. Einem Augenzeugen zufolge war der Reifen eines Lastwagens geplatzt, der daraufhin auf die Gegenspur geriet und frontal mit einem Minibus zusammenstieß, wie die staatliche Nachrichtenseite Al-Ahram am Samstag berichtete. Wegen des Staus nach dem Unfall habe sich die Ankunft des ersten Krankenwagens um eine Viertelstunde verzögert. Der Fahrer des Lastwagens wurde laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft festgenommen. 

In Ägypten sterben jedes Jahr rund 12.000 Menschen bei Verkehrsunfällen - etwa viermal so viele wie in Deutschland. Regeln wie die Anschnallpflicht im Auto oder das Tragen von Helmen für Motorradfahrer sowie Geschwindigkeitsbegrenzungen werden auch mangels Polizisten auf den Straßen des Landes kaum durchgesetzt. Zudem gibt es kaum Standards für Fahrzeugsicherheit, viele Autos sind ohne Sicherheitsausstattung wie Airbags und Antiblockiersystem (ABS) unterwegs. Bei Unfällen in abgelegeneren Gegenden müssen die Opfer außerdem oft lange auf Hilfe warten.

Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Nothum: Ein Verletzter bei Kollision mit Lastwagen

(str) - Kurz nach 8.30 Uhr ist es am Samstagmorgen auf der N26 zwischen Nothum und Boewen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Wie die Leitstelle der Rettungsdienste mitteilt, wurde dabei eine Person verletzt. Vor Ort waren Rettungskräfte des CIS Lac und ein Krankenwagen aus Wiltz im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Angetrunken zur Sperrstunde unterwegs

(str) - Er durfte um diese späte Uhrzeit tatsächlich noch unterwegs sein, allerdings hätte er vor dem Autofahren den Alkohol beiseite lassen sollen.

Sein auffälliges Fahrverhalten gegen 2 Uhr in der Nacht zum Samstag in der Hauptstadt den Blick von Polizisten auf den Autofahrer. 

Als die Beamten den Wagen stoppten, zeigte sich, dass alle drei Insassen tatsächlich eine gültige Arbeitsbescheinigung vorzeigen konnten und somit kein Verstoß gegen Covid-Auflagen vorlag. 

Der Fahrer räumte auf Ansprache hin jedoch ein, Alkohol konsumiert zu haben. Sein Alkoholtest verlief ebenfalls positiv. Ihn erwartet ein Strafverfahren. 


Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Betrunken mit dem Wagen in einer Wiese

(str) - Am späten Freitagabend hatte sich ein Autofahrer auf einer Wiese in Kockelscheuer festgefahren. Als Polizisten Wagen und Fahrer überprüften, offenbarte der Mann deutliche Anzeichen für Alkoholkonsum. Allerdings verweigerte er auch auf der Dienststelle den Alkoholtest. Zudem wurde er, wie im Polizeibericht hervorgehoben wird, zunehmend aufbrausend.

Die Beamten entschlossen sich, den Mann in einer Ausnüchterungszelle unterzubringen. Ihm wurde zudem ein Fahrverbot auferlegt und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.  


Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Lastwagen in Schlangenlinien

(str) - Bereits am Freitagmittag wurde der Polizei ein Lastwagen auf der Autobahn A7 gemeldet, der in Schlangenlinien gesteuert wurde. Als Beamte das Gefährt stoppten und den Fahrer einem Alkoholtest unterzogen, verlief dieser positiv.

Sein Führerschein wurde eingezogen. Zudem erwartet den Fahrer ein Strafverfahren. 

Tote und Verletzte bei schwerem Busunfall in Polen

(dpa) - Mindestens sechs Menschen sind bei einem schweren Busunfall im Südosten Polens gestorben. Mindestens 41 der 57 Insassen wurden verletzt, als das Fahrzeug gegen Mitternacht in der Nähe der Stadt Przemysl von der Autobahn abkam und im Graben landete, wie örtliche Medien am Samstag unter Berufung auf Einsatzkräfte berichteten. Bei den Passagieren handelte es sich den Angaben nach um ukrainische Staatsbürger. Der Bus war demnach zur polnisch-ukrainischen Grenze unterwegs. Die Verletzen wurden in umliegenden Krankenhäusern behandelt. Polnische Behörden nahmen Ermittlungen zur Unfallursache auf.

Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Missbrauchsopfer stellen bei deutschen Bistümern neue Anträge

(dpa/lrs) - Bei den katholischen Bistümern in Rheinland-Pfalz und im Saarland sind bereits Dutzende Anträge von Missbrauchsopfern auf höhere Anerkennungszahlungen eingegangen. Die deutschen Bischöfe hatten im September 2020 ein neues Verfahren beschlossen, bei dem Opfer sexuellen Missbrauchs Zahlungen von bis zu 50.000 Euro erhalten können. Anträge können seit dem 1. Januar gestellt werden - die Bistümer leiten diese dann an eine Unabhängige Kommission für Anerkennungsleistungen (UKA) weiter.

Im Bistum Speyer sind es bereits 39 Anträge, im Bistum Trier 35, im Bistum Mainz 19 und im Bistum Limburg 14. Meistens handelt es sich um Folgeanträge von Menschen, die schon im vorherigen Verfahren beteiligt waren, ergab eine Umfrage. Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz werden beim zweiten Antrag bereits erhaltene Leistungen in Anerkennung des Leids angerechnet. Die Festlegung der Höhe der zu zahlenden Beträge erfolge allein durch UKA.

Die Opfer sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche hatten lange auf eine Neuregelung der Zahlungen gedrängt. Bislang hatten sie im Schnitt 5.000 Euro bekommen. Die einzelnen Bistümer stellen sich mit der Neuregelung auf hohe Zahlungen ein - teils in Millionenhöhe.

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