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Erste "Fouerbilanz": Guter Start für die Schausteller
Lokales 22.08.2016 Aus unserem online-Archiv

Erste "Fouerbilanz": Guter Start für die Schausteller

Das Karussell muss sich noch einige Male drehen bis zur Schlussbilanz.

Erste "Fouerbilanz": Guter Start für die Schausteller

Das Karussell muss sich noch einige Male drehen bis zur Schlussbilanz.
Fotos: Pierre Matgé
Lokales 22.08.2016 Aus unserem online-Archiv

Erste "Fouerbilanz": Guter Start für die Schausteller

Diana HOFFMANN
Diana HOFFMANN
Die Schausteller sind mit dem ersten "Fouerwochenende" soweit zufrieden. Es waren etwas weniger Besucher auf den Glacis gekommen als im Vorjahr, doch haben die Schausteller einige Erklärungen hierfür parat.

(dho) - Das Wetter war ganz in Ordnung, die Bilanz des ersten "Fouerwochenendes" ist es auch - so lautet die Zusammenfassung der ersten Tage.

"Die Schausteller sind ganz zufrieden mit dem Start", sagt Roger Pelzer, Präsident des "Comité international des festivités de la Schueberfouer", auch wenn bisher weniger Besucher gekommen seien als im Vorjahr. Der Auftakt der Schobermesse 2015 sei jedoch außergewöhnlich gut verlaufen, weshalb ein Vergleich sich nicht unbedingt eigne.

Außerdem findet dieses Jahr die Schobermesse ein paar Tage früher statt (letztes Jahr begann sie am 21. August), einige zukünftige Besucher werden möglicherweise noch in den Ferien sein. Ein weiterer Einfluss auf den etwas schlechteren Start könnte die "Fêtes de la Mirabelle" sein, die bis zum 28. August in Metz stattfindet und ebenfalls zahlreiche Besucher anlockt.

Änderungen für Schobermesse 2017

Die "Fouer" wird auch 2017 auf dem Glacis bleiben. Doch es wird zu Veränderungen hinsichtlich der Aufstellung kommen. Durch die Tram in Limpertsberg wird einiges an Fläche verloren gehen. "Momentan verteilt sich die Schobermesse auf einer Fläche von 45.000 Quadratmetern. Nächstes Jahr werden es 4.000 Quadratmeter weniger sein", erklärt der zuständige Schöffe Patrick Goldschmidt.

Die Schausteller bleiben jedoch zuversichtlich, für dieses und nächstes Jahr.  Die Schobermesse in Luxemburg sei schließlich für die Mehrheit bisher immer die größte Einnahmequelle des Jahres gewesen, sagt Roger Pelzer. Von über die Grenzen hinaus kommen die Schausteller hierher. 33 Prozent stammen aus Luxemburg, 35 Prozent aus Frankreich, 16 Prozent aus Belgien, 14 Prozent aus Deutschland und jeweils ein Prozent aus Holland und einer aus der Schweiz.

Wie schon die Jahre zuvor wird auch dieses Jahr mit zwei Millionen Besuchern gerechnet. Die Schobermesse ist täglich von 11 bis 1 Uhr geöffnet. Freitags und samstags bis 2 Uhr.

Besondere Tage

  • 23.8. Tag der Bürgermeister (17 Uhr)
  • 24.8. Familientag (Preisermäßigungen)
  • 25.8. Tag der Königinnen (17 Uhr)
  • 30.8. Tag der Solidarität
  • 4.9. „Fouersonndeg“
  • 5.9. „Braderie“
  • 7.9. Eintritts- und Fahrkarten zum halben Preis (11 bis 20 Uhr) Abschlussfeuerwerk von der Roten Brücke (22 Uhr)



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