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Sechs Monate nach der Flut
Lokales 7 3 Min. 21.01.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ernztal

Sechs Monate nach der Flut

Die Arbeiten an der Brücke bei der "Hessemillen" haben erst Ende 2016 begonnen. Davor musste noch ein provisorischer Bypass für den Fluss gegraben werden.
Ernztal

Sechs Monate nach der Flut

Die Arbeiten an der Brücke bei der "Hessemillen" haben erst Ende 2016 begonnen. Davor musste noch ein provisorischer Bypass für den Fluss gegraben werden.
Foto: Serge Daleiden
Lokales 7 3 Min. 21.01.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ernztal

Sechs Monate nach der Flut

Diana HOFFMANN
Diana HOFFMANN
Ein Großteil der Schäden sind behoben. Alle Familien konnten wieder in ihre Häuser zurückkehren. Auf den ersten Blick ist wieder Alltag in den kleinen Dörfern eingekehrt. Doch eine Frage wird die Menschen aus der Region noch länger beschäftigen.

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Großherzogin besucht Ernztal-Schulen
Die Trümmer sind beseitigt, doch die Unwetter vom 22. Juli haben Spuren hinterlassen – auch bei den Kindern des Ernztals. Großherzogin Maria Teresa stattete ihnen am Mittwoch einen Besuch ab.
Großherzogin Maria Teresa suchte das Gespräch mit den Kleinen - hier in der Vorschule in Ermsdorf.
Nach den Überschwemmungen im Ernztal
Privatleute wurden von der Regierung bisher mit 719.000 Euro für Überschwemmungsschäden entschädigt. Auch Landwirte und Unternehmer erhielten bis zum heutigen Tag 284.000 Euro. Die höchsten Ausgaben forderte jedoch die Instandsetzung der Infrastrukturen.
Kleine Bäche verwandelten sich am 22. Juli in reißende Flüsse.
Nach den Überschwemmungen im Juli
Die Bilder der Überschwemmungskatastrophe verblassen - für die Betroffenen bleiben auch mehr als 100 Tage nach der Katastrophe die Schäden. Die finanzielle Unterstützung durch die Regierung läuft indes verstärkt an.
Um den Schlamm aus den Straßen und Häuser zu spülen, wurde eine Menge Wasser benötigt. So werden viele Haushalte wohl noch eine hohe Wasserrechnung erhalten.
Überschwemmungen im Ernztal
Die Überschwemmungskatastrophe am 22. Juli im Ernztal hat viele Ursachen. Landwirtschafts- und Umweltministerium machen Lösungsvorschläge, von Renaturierung bis hin zu alternativen landwirtschaftlichen Methoden.
Die "eine" Ursache für die Flutkatastrophe im Ernztal gibt es nicht.
Letzte Möglichkeit für Überschwemmungsopfer des Ernztals
Nur noch bis zum 30. September können die Opfer der Flutkatastrophe im Ernztal ihre Anträge auf staatliche Unterstützung einreichen. Bisher sind 78 Anfragen beim Familienministerium eingegangen. Noch nicht alle wurden entschädigt.
Auch nach zwei Monaten schockieren die Bilder der Überschwemmung. Hier in Ermsdorf.
Nach Sturzflut vom 22. Juli
Die letzte Verteilung von Sachspenden an die Opfer der Überschwemmungen am 22. Juli hat am Samstag stattgefunden. Es waren hauptsächlich größere Elektrogeräte wie Waschmaschinen oder Kühlschränke sowie Möbel die notwendig waren.
Nur wenige Hilfsbed�rftige fanden sich am letzten Tag der Spendenaktion noch ein. / Foto: Armand WAGNER
Nach dem Ernztal-Hochwasser
Nachdem ein Bauernhof in der Nähe von Ermsdorf durch die Sturzflut vom 22. Juli quasi von der Außenwelt abgeschnitten worden war, ist nun eine neue Brücke errichtet worden.
Nach der Flutkatastrophe im Ernztal
Mehr als einen Monat nach den schweren Überschwemmungen im Ernztal und Umgebung wissen viele der Betroffenen noch nicht, wie ihre finanzielle Entschädigung aussehen wird. Die Hilfe der Regierung verläuft derweil schleppend.
Viele der Betroffenen (hier in Ermsdorf) wissen immer noch nicht, welche finanzielle Hilfe ihnen zusteht.