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Ernztal 2016: Ein nicht vorhersehbares Ereignis
Lokales 3 Min. 22.07.2019 Aus unserem online-Archiv
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Ernztal 2016: Ein nicht vorhersehbares Ereignis

Nach den Überschwemmungen begann das große Aufräumen.

Ernztal 2016: Ein nicht vorhersehbares Ereignis

Nach den Überschwemmungen begann das große Aufräumen.
Pierre Matgé
Lokales 3 Min. 22.07.2019 Aus unserem online-Archiv
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Ernztal 2016: Ein nicht vorhersehbares Ereignis

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Vor drei Jahren verwüstete ein Unwetter das Ernztal. Meteorologe Luca Mathias hat die Ereignisse von damals analysiert.

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Ein Großteil der Schäden sind behoben. Alle Familien konnten wieder in ihre Häuser zurückkehren. Auf den ersten Blick ist wieder Alltag in den kleinen Dörfern eingekehrt. Doch eine Frage wird die Menschen aus der Region noch länger beschäftigen.
Nach der Sturzflut im Ernztal
Sechs Wochen nach der Sturzflut vom 22. Juli kämpfen die Menschen im Ernztal weiter mit den Folgen. Trotz 
Aufräumarbeiten hat der Albtraum Spuren hinterlassen und bei manchem gar das bisherige Leben weggespült.
Die "Bakesmillen" ist seit kurzem wieder über eine Bailey-Brücke erreichbar.
Nach dem Ernztal-Hochwasser
Nachdem ein Bauernhof in der Nähe von Ermsdorf durch die Sturzflut vom 22. Juli quasi von der Außenwelt abgeschnitten worden war, ist nun eine neue Brücke errichtet worden.
Überschwemmungen im Ernztal
Der zunehmende Maisanbau ist eine der Ursachen für katastrophale Flutereignisse, so die These des deutschen Umweltexperten Josef Reichholf. Ist diese Aussage auch für Luxemburg zutreffend?
Die Fließspuren des Wassers sind auch jetzt noch in den Maisfeldern zu sehen.
Nach den Überschwemmungen
Zwei Wochen sind seit den Überschwemmungen im Ernztal vergangenen. Die Einwohner haben den ersten Schock überwunden, dennoch begleitet sie das Hochwasser weiterhin.
Die Regierung stellt den Opfern der Überschwemmungen vom 22. Juli 30 Millionen Euro in Aussicht. Auch in der Bevölkerung ist die Solidarität mit den Menschen des Ernztals riesig - Die Hilfe muss jedoch koordiniert ablaufen.
Im Sportzentrum in Bettemburg wurden vergangene Woche Sachspenden gesammelt.
Aufräumarbeiten im Ernztal und in Fels
Am Freitagabend wurden die Menschen im Ernztal von einer Sturzflut überrascht. Nach dem Regen ist der Schaden groß und die Gemeinde muss sich an die Aufräumarbeiten machen.
�berschwemmungen Unwetter Aufr�umarbeiten Reisdorf / Foto: John LAMBERTY
Man hätte die Menschen in Fels und Ermsdorf etwa 30 bis 40 Minuten vor dem Flutereignis warnen können, meint Meteorologe Jörg Kachelmann. Alleine eine gesamte Vorwarnung für das ganze Land auszurufen, reiche im Jahr 2016 nicht mehr aus.
Ermsdorf am „Tag 1“ nach der Flut
Nach der großen Flut werden die Vewüstungen durch das Wasser sichtbar. In Ermsdorf sind viele Einwohner bestürzt, dass ihre Häuser feucht und viele Möbel nicht mehr zu gebrauchen sind.
insgesamt 17 Fahrzeuge rissen die Fluten in Ermsdorf  mit sich - bis zu 300 Meter weit !  Die Fahrzeuge waren alle leer ! / Foto: Armand WAGNER
Drei Minister besichtigen Unwetterschäden
„Wir waren erschrocken, als wir das sehen mussten.“ Gleich drei Minister besichtigten am Samstag die Unwetterschäden in Ermsdorf und Umgebung. Die Regierung will jetzt den mehr als 1000 betroffenen Anwohnern schnell helfen.
Umweltministerin Carole Dieschbourg, Innenminister Dan Kersch (von links) und Premier Xavier Bettel (rechts) besuchten Ermsdorf.
Heftige Regenfälle gingen am Freitagabend unter anderem in Fels nieder. Insgesamt zählten die Rettungskräfte rund 300 Einsätze, vor allem im Zentrum. Auch die Froschmänner mussten raus.