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Er überragt sie alle: neuer Wasserturm eingeweiht
Der Wasserturm ist umhüllt von einer speziellen Fassade aus Aluminiumplatten.

Er überragt sie alle: neuer Wasserturm eingeweiht

Foto: Diane Lecorsais
Der Wasserturm ist umhüllt von einer speziellen Fassade aus Aluminiumplatten.
Lokales 14 20.03.2018

Er überragt sie alle: neuer Wasserturm eingeweiht

Er ist das höchste Exemplar des Landes - und, so Bürgermeisterin Lydie Polfer, "der schönste, den es jemals gab": Der neue Wasserturm am Ban de Gasperich. Am Dienstag wurde das spektakuläre Bauwerk offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Er steht schon seit ein paar Monaten, nun wurde er offiziell eingeweiht: Der neue Wasserturm am Ban de Gasperich, der mit seinen 68,43 Metern alle anderen im Land überragt und am Rande des Cessinger Kreuzes die Blicke auf sich zieht.

Der Turm soll späterhin auch wegen seiner extravaganten Beleuchtung auffallen. Diese wird jedoch erst Ende April funktionsfähig sein.

Das Bauwerk hat ein Fassungsvermögen von 1.000 Kubikmetern (zwei Behälter à 500 Kubikmeter) und garantiert die Wasserversorgung des neuen Stadtteils Ban de Gasperich, von Cloche d'Or, Kockelscheuer und zum Teil auch der Viertel Gasperich und Cessingen.


Le «phare» de Gasperich monte en pression
Au bord des flux autoroutiers de l'A3 et de l'A6, sa silhouette métallique s'impose comme un nouveau «phare» à l'entrée de Luxembourg. Dessiné par l'architecte luxembourgeois Jim Clemes, le château d'eau du Ban de Gasperich est en passe d'être mis «en pression» et en lumière. Pas à pas, durant 28 mois, wort.lu a suivi la naissance et la «poussée de croissance» de ce géant.

Der Bau eines neuen Turms hatte sich aufgedrängt, dies, da die Kapazitäten des bestehenden Turms am Tubishof in Cessingen nicht mehr ausreichen.

Die Stadt Luxemburg hatte im Jahr 2012 einen Architektenwettbewerb für das Projekt lanciert - ein Jahr später gingen die Gewinner hervor - die da waren: das Atelier d'architecture et de design Jim Clemes, das Ingenieurbüro Schroeder&Associés, das Atelier d'ingénierie T/E/S/S sowie die Lichtplaner von Licht Kunst Licht AG.




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