Endoprothetikzentrums des „Hôpital Kirchberg“ zertifiziert
Qualitätssichernde Maßnahmen im Bereich der künstlichen Gelenk-Implantate
(AH) - Im Januar 2013, machten Dr. Pit Putzeys und Dr. Philippe Wilmes, Spezialisten in der orthopädischen Chirurgie, der Gruppe Ortholux („Groupe de chirurgie orthopédique et traumatologique“) des „Hôpital Kirchberg“ den Vorschlag, die Anfrage für die Zertifizierung des Endoprothetikzentrums in die Wege zu leiten. Das Ziel: die Optimierung der Qualität in der endoprothetischen Chirurgie im „Centre endoprothétique du Kirchberg“ (CEK). Knapp ein Jahr später, im Dezember 2013, wurde das Zentrum des HKB zertifiziert.
Das HKB ist das erste endoprothetische Zentrum außerhalb von Deutschland, das laut dem deutschen Zertifizierungssystem „EndoCert“ zertifiziert wurde. Die Grundprinzipien von „EndoCert“ wurden von den größten wissenschaftlichen Fachgesellschaften in der Orthopädie in Deutschland entwickelt. Die Implantation von künstlichen Hüft- und Kniegelenken kostet jährlich 30 Millionen Euro in Luxemburg. Hauptoperateure des CEK sind Dr. Pit Putzeys, Dr. René Elcheroth, Dr. Robert Poeker, Dr. Henri Schlammes und Dr. Philippe Wilmes.
