Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Hoher Besuch in Rambrouch
Lokales 10 28.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Einweihung

Hoher Besuch in Rambrouch

Herzlichen Empfang für Großherzogin Maria Teresa
Einweihung

Hoher Besuch in Rambrouch

Herzlichen Empfang für Großherzogin Maria Teresa
Foto: Nico Muller
Lokales 10 28.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Einweihung

Hoher Besuch in Rambrouch

Nico MULLER
Nico MULLER
In Rambrouch wurde ein modernes Wohnheim für Autisten offiziell in Betrieb genommen. Mit dabei war auch Großherzogin Maria Teresa.

(NiM) -  Seit 21 Jahren fördert und schützt die "Fondation Autisme Luxembourg" die Rechte aller von Autismus betroffenen Menschen in Luxemburg. Nach dem Autistenzentrum in Munshausen, das 2002 seine Türen öffnete, wurde  nun ein zweites Wohnheim für Autisten in Rambrouch offiziell seiner Bestimmung übergeben. Dies im Beisein von Großherzogin Maria Teresa, die damit ihr Mitgefühl und ihre Solidarität mit den Bewohnern ausdrücken wollte.

Um den Alltag der Bewohner durch mehr Selbstständigkeit zu erleichtern und ihnen eine Bleibe für ein möglichst ausgeglichenes Leben zu bieten, wurden eine ganze Reihe spezifischer Einrichtungen im "Centre Gil Huyberechts" eingeplant.   Die Investition betrug im Ganzen ungefähr fünf Millionen Euro.

Die am meisten belebten Räume wie Küche, Schlafzimmer oder auch Gemeinschaftsraum sind nach Süden ausgerichtet, alle anderen Bereiche (Badezimmer, Toiletten, Abstellkammer, Waschküche und Technikraum) nach Norden.

Alle Türen verfügen über ein Not- und Gefahrenschloss und die nach außen führenden Türen sind zusätzlich mit einem Zahlencode gesichert. Im Innenbereich (außer Toilette, Bade- und Schlafzimmer) sind alle Türen mit einem Glasausschnitt versehen, um eine ständige Kontrolle seitens der Betreuer gewährleisten zu können. Die abgerundeten Fenstergriffe sind an abschließbaren Fenstern angebracht. Um eine bessere Übersicht zwischen verschiedenen Räumen zu haben, besteht beispielsweise im Erdgeschoss die Raumtrennung zwischen Küche und Wohnzimmer aus Plexiglas.

Sicherheit wird im neuen Heim großgeschrieben. Im Falle eines Zwischenfalls öffnen sich die Türen in Richtung Ausgang im betroffenen Bereich automatisch. Ebenfalls sind alle Möbel an Boden und Wänden befestigt.

Während des Tages können die Bewohner je nach Interesse und Fähigkeiten in fünf verschiedenen Ateliers einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen: Küche, Waschküche, Garten, Bastel- bzw. Flickarbeiten und Sport.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die Küche war lange nur ein Arbeitszimmer, laut und voller Dünste: Zugleich immer etwas steril, auf keinen Fall wohnlich. Das hat sich längst geändert, sie gehört fest zum offenen Wohnraum. Auch optisch merkt man das, wie sich auf der Mailänder Möbelmesse zeigt.
HANDOUT - Zum Themendienst-Bericht «Wie ein altes Ehepaar: Abgestimmtes Äußeres für Küche und Wohnbereich» von Simone Andrea Mayer vom 18. April 2018: «Mehr Möbel als Küche» - so nennt Team 7 seine neue Küche Filigno. 
(ACHTUNG - HANDOUT - Nur zur redaktionellen Verwendung durch Themendienst-Bezieher im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des nachfolgenden Credits.) Foto: Team7/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
Hinter der denkmalgeschützten Fassade aus den 1920er-Jahren versteckt sich eine Spielwiese der Epochen: Die studierte Malerin und Kunstlehrerin Valérie Bosseler mag es am liebsten bunt gemischt.
Lehrerin Valérie Bosseler gewährt uns einen Einblick in ihr kunstvoll dekoriertes Reich.
Meist haben die Mauern eines Gebäudes erst dann viel zu erzählen, wenn sie in die Jahre gekommen sind und sich in ihrem Inneren so manches abgespielt hat. Anders soll es sich mit dem erst kürzlich erschaffenen Haus von Carine und Kwaku Oberweis Boakye-Adjei verhalten.
„Centre régional de recherche archéologique“ in Dalheim
Es soll eine Anlaufstelle für Einheimische, Touristen und Archäologen werden: Das Haus Simon-Calteux in Dalheim birgt zahlreiche Schätze aus der Römerzeit.
 Das Gebäude des neuen Forschungszentrums wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.
Wenn im Winter die Temperaturen sinken, drehen zahlreiche Bewohner in ihren Häusern die Heizungen auf. Dadurch steigen die Heizkosten. Mit einigen Tricks und Kniffen kann man bares Geld sparen.
Ein Temperaturunterschied von nur einem Grad kann die jährlichen Heizkosten bereits um sechs Prozent senken.
Stadtsoziologie
Ein Badezuber wie zu Großmutters Zeiten, Waschbecken auf Sideboards: Das Bad ähnelt immer mehr einem Wohnzimmer.
Badezimmer