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Einsatz in glühender Hitze: Ein Jahr nach dem Feldbrand in Hamm

Einsatz in glühender Hitze: Ein Jahr nach dem Feldbrand in Hamm

Einsatz in glühender Hitze: Ein Jahr nach dem Feldbrand in Hamm

Einsatz in glühender Hitze: Ein Jahr nach dem Feldbrand in Hamm


von Maximilian RICHARD/ 25.07.2020

Rund 100 Feuerwehrleute waren in Luxemburg-Hamm im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen.Foto: Gerry Huberty
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Am heißesten Tag der jüngsten Vergangenheit wütete vor einem Jahr nahe Hamm ein gefährlicher Vegetationsbrand. Er brachte die Rettungskräfte an ihre Grenzen. Ein Rückblick.

Die Hitze ist am Nachmittag des 25. Juli erdrückend, das Thermometer steigt auf bis zu 39 Grad. Es ist nicht nur der wärmste Tag des Jahres 2019 in Luxemburg, sondern auch seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Findel im Jahr 1947. Wiesen, Felder und Wälder lechzten wegen des seit Wochen ausbleibenden Regens nach Wasser, die Folgen der Dürre sind deutlich zu sehen. Ein Funke, eine starke Hitzeeinwirkung genügt, um bei diesen Bedingungen ein Feuer zu entfachen. 

Genau das geschieht an jenem Tag auf einem Feld entlang der Rue de Hamm ...

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Vegetationsbrände haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Sie stellen Rettungsdienste vor große Herausforderungen. Der CGDIS setzt auf Ausbildung und spezifisches Material.
Lokales,Feldbrand in Hamm,CGDIS. Feuerwehr,Brand,Feuer,Hitze,Sommerhitze. Foto. Gerry Huberty/Luxemburger Wort