Das statistische Amt Statec hat den Durchschnittspreis einer Arbeitsstunde berechnet. Am teuersten ist die Dienstleitung im Finanzbereich, am günstigsten sind Arbeitskräfte im Hotel- und Gastrobereich zu haben.
Das statistische Amt Statec hat den Durchschnittspreis einer Arbeitsstunde berechnet. Am teuersten ist die Dienstleitung im Finanzbereich, am günstigsten sind Arbeitskräfte im Hotel- und Gastrobereich zu haben.
(TJ) - Die durchschnittlichen Stundenkosten in Luxemburg (mit Ausnahme der Landwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung) liegen bei 38,70 Euro. Dieser Wert beinhaltet sämtliche Kosten (Gehalt, Nebenkosten und Sozialversicherungsbeiträge).
Eine Stunde kostet aber nicht in allen Branchen gleich viel. So liegt der Preis für 60 Minuten Arbeit in der Versicherungs- und Finanzbranche etwa bei 71,10 Euro, im Schulwesen bei 46,70 und im Bauwesen bei 26,10 Euro. Am günstigsten kommt das Personal im Gastronomie- und Hotelwesen zu stehen: Hier werden lediglich 20,90 Euro locker gemacht.
Interessant ist auch die Tatsache, dass die Größe der Unternehmen einen Impakt auf die Stundenkosten hat: So zahlen Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten durchschnittlich 33,70 Euro, mit bis zu 249 Angestellten sind 37,20 Euro fällig, darüber kostet die Stunde 40,90 Euro und ab einer Beschäftigtenzahl von 500 kostet sie den Arbeitgeber summa summarum 44,60 Euro.
Die Kosten wären demnach in den vergangenen acht Jahren alle zwölf Monate um 2,3 Prozent gestiegen. Zwischen 2008 und 2016 gingen die Gesamtkosten um 19,6 Prozent nach oben, derweil die Angestellten lediglich 13,6 Prozent mehr Lohn bekamen.
Die Taxireform trat im September 2016 in Kraft, mit einer mehrmonatigen Übergangsphase. Seit April hat sich in der Branche etwas getan. Das geht aus einem Bericht des "Observatoire de la formation des prix" hervor.
Arbeitgeber in der luxemburgischen Privatwirtschaft bezahlten im Jahr 2014 durchschnittlich 35,70 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Luxemburg liegt somit im EU-weiten Vergleich auf Rang vier. Dänemark hat mit 42 Euro die höchsten Arbeitskosten je geleistete Stunde, Bulgarien mit 3,80 Euro die niedrigsten.
Mit Lohnkosten von durchschnittlich 60000 Euro pro Jahr und Arbeitnehmer liegt Luxemburg an dritter Stelle der EU hinter Schweden und Dänemark, aber noch vor den Niederlanden, Belgien und Frankreich.
2012 kostete ein Schüler den Staat rund 19.818 Euro. Das Bildungssystem schlug mit 1,620 Milliarden Euro zu Buche. Mit 1,154 Milliarden Euro machten die Lehrergehälter 65,2 Prozent der Ausgaben aus. Diese Zahlen gehen aus einem Bericht des Bildungsministeriums hervor.
In Luxemburg lag der durchschnittliche Stundenlohn 2012 bei 33,91 Euro. Am besten verdient man im Bank- und Versicherungswesen. Die Horesca-Branche zahlt am schlechtesten.
Es soll kein Drogenkonsumraum gegen den Willen der Gemeinde in Ettelbrück entstehen. Offener zeigt sich die Gemeinde bei der Diskussion über eine Tagesauffangstruktur am Bahnhof.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
Es soll kein Drogenkonsumraum gegen den Willen der Gemeinde in Ettelbrück entstehen. Offener zeigt sich die Gemeinde bei der Diskussion über eine Tagesauffangstruktur am Bahnhof.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.