Zwischen Hassel und Alzingen ist gegen 17.15 Uhr am Donnerstag ein Lieferwagen umgekippt. Eine Person wurde dabei verletzt und wenig später von Sanitätern aus der Hauptstadt ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr aus Hesperingen leitete die Räumarbeiten.
Heute
Am Sonntagnachmittag gegen 14.20 Uhr wurde in Ettelbrück ein Mann auf einem Fußgängerüberweg in der rue de Chariots von einem Auto angefahren. Die Fahrerin, die aus der rue de Feulen kam, fuhr weiter ohne sich um den verletzten Fußgänger zu kümmern. Wenig später wurde sie von der Polizei gestoppt. Der Alkoholtest war positiv, ihr wurde der Führerschein entzogen. Der Fußgänger, der am Oberschenkel erfasst wurde, begab sich zur Kontrolle ins Krankenhaus.
Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, insbesondere soll sich bitte der Autofahrer melden, der sich hinter dem Unfallfahrzeug befand. Alle Informationen bitte an das Polizeikommissariat Diekirch unter der Rufnummer (+352) 244 80 1000 oder per Email an Police.diekirchvianden@police.etat.lu.
(tom) - Der CGDIS musste am Sonntagabend zu drei Verkehrsunfällen ausrücken, bei denen je eine Person verletzt wurde:
- In Tetingen in der rue Principale kollidierten gegen 17.45 Uhr ein Auto und ein Motorrad.
- In der rue Hicht in Consdorf stießen gegen 20.30 Uhr zwei Autos zusammen.
- Gegen 22.15 stieß ein Auto auf dem Boulevard de Kockelscheuer im Ban de Gasperich gegen eine Absperrung.
Gestern
(SH) - Auf dem CR 368 zwischen Echternach und Dickweiler ist am Sonntag gegen 11.15 Uhr ein Motorradfahrer zu Fall gekommen. Dabei hat er sich Verletzungen zugezogen. Die Rettungsdienste aus Echternach und Osweiler waren im Einsatz.
Verletzt wurde gegen 13 Uhr auch eine Person bei einem Unfall in der Route de Luxembourg in Düdelingen. Hier waren die lokalen Einsatzkräfte vor Ort.
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(dpa/lhe) - Ein 18-jähriger Autofahrer ohne Führerschein
ist vor der Polizei geflüchtet und hat während seines Fluchtmanövers
drei Streifenwagen beschädigt. Als der Fahrer erkannte, dass Polizisten
eine Verkehrskontrolle durchführen wollten, habe er plötzlich sein Tempo
erhöht und die Flucht ergriffen, teilte die Polizei in Trier am
Sonntag mit. Mit über 110 km/h sei er in Richtung des
Trierer Zentrums gerast und habe dabei mehrere rote Ampeln ignoriert.
Die Verfolgungsjagd führte in der Nacht zum Sonntag nach Polizeiangaben
über die Autobahn 602, die A1 Richtung Saarbrücken, die Bundesstraße 407
sowie über mehrere Landesstraßen in der Umgebung.
Weil der aggressive Autofahrer mehrere in die Verfolgung involvierte Streifenwagen beschädigte, sei die Aktion zwischenzeitlich unterbrochen worden, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Auf der L148 sei der 18-Jährige feldeinwärts gefahren, um einer Straßensperre auszuweichen. Als er anschließend wieder auf die A1 auffuhr, konnten die Beamten das Fahrzeug schließlich stoppen und der Flucht ein Ende setzen.
Der 18-Jährige habe zunächst versucht, die Flucht zu Fuß fortzusetzen. Die Beamten konnten den Flüchtigen aber kurze Zeit später erwischen. Sein 17-jähriger Beifahrer habe sich ohne Widerstand festnehmen lassen. Die Polizei gab außerdem an, mutmaßliche Drogen im Fahrzeug gefunden zu haben. Gegen die beiden jungen Männer wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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(dpa/lrs) - Beim Zusammenstoß mit einem Auto ist ein Motorradfahrer am Samstag in Nittel (Trier-Saarburg) ums Leben gekommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand habe ihn die 47 Jahre alte Fahrerin eines SUV beim Linksabbiegen übersehen, teilte die Polizei mit. Sie sei auf der B419 unterwegs gewesen und am Ortseingang von Nittel nach links auf die L135 abgebogen.
Der 63 Jahre alte Motorradfahrer, der aus dem
Saarland stammt, kam ihr entgegen. Er sei noch an der Unfallstelle
gestorben. Im Wagen der Frau wurde ein Zwölfjähriger leicht verletzt.
Sie blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die
Bundesstraße war rund zweieinhalb Stunden gesperrt.
(dpa) – Ein Flugzeug mit 22 Menschen an Bord ist am Sonntag in der russischen Teilrepublik Tatarstan abgestürzt. An Bord waren Fallschirmspringer eines regionalen Aeroclubs. Das russische Zivilschutzministerium bestätigte der Agentur Interfax zufolge den Absturz des leichten zweimotorigen Transportflugzeugs des Typs L-410 nahe einem Flugplatz der Stadt Menselinsk. Die Agentur meldete unter Berufung auf eigene Quellen, dass es mehrere Tote und Verletzte gebe.
Der Zivilschutz teilte mit, dass mindestens sieben Menschen den Absturz überlebt hätten – mit schweren Verletzungen. Eine offizielle Bestätigung der Zahl der Toten gab es zunächst nicht. In den sozialen Netzwerken waren Bilder des Wracks in einem Stapel aus Holzstämmen zu sehen. Demnach krachte die Maschine in der Nähe eines Dorfes auf den Boden. Helfer berichteten, das Flugzeug sei in Brand geraten, das Feuer sei schnell gelöscht worden.
Als Absturzursache wurde technisches Versagen vermutet, weshalb der Pilot eine Notlandung versucht habe. An Bord waren nach ersten Erkenntnissen 2 Piloten und 20 Passagiere. Die Absturzstelle liegt 290 Kilometer östlich der Republikhauptstadt Kasan. In Russland sind in diesem Jahr bei mehreren Unglücken in der Luftfahrt bereits Dutzende Menschen gestorben. Gründe sind oft Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften, veraltete Technik oder menschliches Versagen.
(dpa/lrs) - Mit 4,55 Promille hat sich ein Mann im Raum Trier ans Steuer gesetzt - und ist schließlich von der Polizei gestoppt worden. Sein Wagen sei einem Zeugen zufolge am Samstag immer wieder auf die Gegenfahrbahn und auch in den Straßengraben geraten, teilte die Polizei mit. Mehrere entgegenkommende Fahrzeuge hätten stark bremsen oder sogar ausweichen müssen, um nicht mit dem Fahrzeug zu kollidieren, so der Zeuge.
Die Polizei stellte an dem Auto frische Unfallschäden fest. Nach
der Atemalkoholmessung wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen und ein
Strafverfahren eingeleitet.
Vorgestern
(SH) - Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Traktor am Samstag gegen 16 Uhr auf der RN12 zwischen Grosbous und Pratz wurde eine Person verletzt. Vor Ort waren die Einsatzkräfte aus Ettelbrück und Grosbous.
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(dpa) - Die Polizei in Amsterdam hat drei mit einem
Sportboot nachts durch die Grachten rasende Männer mit einem Boot
gerammt, um sie zu stoppen. Zunächst hatte das Trio ein Stoppzeichen der
Wasserstreife ignoriert, teilte die Polizei mit. Bei ihrer rasanten
Fahrt verursachten die Männer derart hohe Wellen, dass mehrere Wohnboote
beschädigt wurden. Die drei Amsterdamer im Alter von 24 bis 50 Jahren
wurden vorläufig festgenommen und ihr Boot beschlagnahmt. Die wilde
Fahrt durch den nächtlichen Nebel führte über die bekannte
Prinsengracht, den Amstelkanal und die Amstel zurück ins Zentrum der
Hauptstadt.
In der Nacht auf Samstag musste die Polizei erneut einigen Fahrern wegen überhöhten Alkoholkonsums das Handwerk legen.
- Gegen 23 Uhr fiel ein Fahrzeug wegen überhöhter Geschwindigkeit in Munsbach auf. Die Beamten nahmen im Eildienst die Verfolgung des Fahrers auf, welcher seine Fahrt jedoch zunächst fortsetzte. Kurze Zeit später hielt er an und konnte kontrolliert werden. Er stand unter Alkoholeinfluss und musste seinen Führerschein abgeben.
Gegen Mitternacht wurde der Polizei gemeldet, dass in der Rue de Luxembourg in Esch/Alzette ein Mann mit seinem Fahrzeug zwei an der Seite abgestellte Fahrzeuge beschädigt habe. Anschließend sei der Mann gegen eine Verkehrsinsel gefahren, wobei ein Straßenschild beschädigt wurde. Daraufhin habe er die Kontrolle über seinen Pkw verloren und sei gegen ein weiteres Fahrzeug gestoßen. Der Alkoholtest verlief positiv, eine Anzeige wurde erstellt
Gegen 2.00 Uhr stoppte eine Polizeistreife auf der A4 ein Fahrzeug welches mit überhöhter Geschwindigkeit gesteuert wurde. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss und sein Führerschein wurde eingezogen. Auch hier war eine Anzeige unvermeidlich.
Zu einem Unfall kam es gegen 1.40 Uhr an der Kreuzung Avenue Monterey und Boulevard Joseph II in Luxemburg. Einer der Fahrer gab an, die rote Ampel missachtet zu haben. Die Alkoholtests bei den zwei Fahrern waren positiv, so dass beide Führerscheine eingezogen wurden. Verletzt wurde niemand.
Der CGDIS meldete aus den vergangenen Stunden einen Brand und einen Unfall ohne Verletzte.
(TJ) - Am Freitag mussten die Mannschaften des CGDIS zweimal ausrücken.
Der erste Einsatz wurde um 17 Uhr ausgelöst, nachdem aus der Rue Michel Horman in Echternach ein brennender Traktor gemeldet worden war. Die Wehren aus Echternach und Berdorf wurden alarmiert, mit vereinten Kräften konnten sie die landwirtschaftliche Maschine löschen. Es wurde niemand verletzt, der Schaden ist allerdings hoch.
Gegen 21.30 verunfallte am Bettemburger Kreuz ein Auto auf der A3. Auch in diesem Fall blieb es bei Materialschaden. Ein Rettungswagen aus Bettemburg konnte wieder abziehen, die Feuerwehren aus Bettemburg und Düdelingen nahmen sich der Räumung des Unfallfahrzeugs an.
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