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Kurzmeldungen Lokales 23.09.2019

Ein Verletzter bei Lipperscheid

(TJ) - Gegen 21.15 Uhr kam es am Sonntag zu einem Unfall mit einem Verletzten im Norden des Landes: Zwischen Lipperscheid und Friedhof hatte ein Autofahrer die Gewalt über sein Fahrtzeug verloren, das in der Folge von der  Piste abkam und in einem Graben landete. Dabei wurde ein Insasse des Autos verletzt, sodass er vom Notdienst aus Ettelbrück ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Feuerwehr aus Bourscheid leitete die Bergungsarbeiten und sicherte die Unfallstelle ab.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 19:15

Mexiko sagt weitere Ermittlungen zu verschleppten Studenten zu

(dpa) - Sechs Jahre nach dem Verschwinden von 43 Studenten im Südwesten von Mexiko hat die Regierung weitere Ermittlungen versprochen. „Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben“, sagte Präsident Andrés Manuel López Obrador. „Es wird Gerechtigkeit geben.“ Zuletzt gab es eine Reihe neuer Ermittlungsansätze. „Es wird keine Straflosigkeit geben“, sagte der Staatssekretär für Menschenrechte im Innenministerium, Alejandro Encinas. „Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen.“

Angehörige der Opfer hatten bereits am Vortag vor der Generalstaatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt eine „Mauer des Gedenkens“ mit den Fotos der Vermissten errichtet. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte erkannte Fortschritte bei den Ermittlungen an, forderte die Behörden aber auch dazu auf, ihre Anstrengungen noch einmal zu verstärken. Zuletzt wurden mehrere Verdächtige freigelassen, weil sie in der Haft gefoltert worden waren.

In der Nacht zum 27. September 2014 waren im Bundesstaat Guerrero 43 Studenten des Lehrerseminars Ayotzinapa von Polizisten verschleppt und dem Verbrechersyndikat Guerreros Unidos übergeben worden. Offiziellen Ermittlungen zufolge wurden die jungen Männer getötet und auf einer Müllkippe verbrannt. Unabhängige Untersuchungen ziehen diese Version allerdings in Zweifel. Bislang wurden lediglich die Knochen von zwei Opfern gefunden. Die Einzelheiten und Hintergründe der Tat sind noch immer unklar. Verurteilt wurde bis heute niemand.    

Kurzmeldungen International Heute um 17:22

Mindestens 19 Tote bei Rebellenangriff im Kongo

(dpa) - Bei Gefechten zwischen Rebellen und Sicherheitskräften im Südosten des Kongo sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Rund 300 Aufständische hätten die Minenstadt Lubumbashi angegriffen, teilte ein örtlicher Minister am Samstag mit. Dabei seien zwei Polizisten enthauptet worden. Auch ein Soldat und 16 Rebellen seien getötet worden. 

Die Angreifer überfielen demnach am Freitag eine Haftanstalt und versuchten, mehrere andere Gebäude in ihre Gewalt zu bringen. Im Osten des Kongo sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv, vielen von ihnen geht es um die Kontrolle der wertvollen Bodenschätze.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:53

Christnach: Motorradfahrer bei Sturz schwer verletzt

(SH) - Auf dem CR 118 zwischen Christnach und Consdorf hat sich ein Motorradfahrer am Samstag kurz vor 14 Uhr bei einem Sturz schwere Verletzungen zugezogen. Der Notarzt sowie die Rettungsdienste aus Waldbillig und Fels waren im Einsatz. 

Kurz nach 12 Uhr war es unterdessen in der Rue Biergerkräiz in Bridel zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Hierbei wurde eine Person verwundet. Die Einsatzteams aus Bridel und Kopstal waren vor Ort.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 16:33

Stücke aus Besitz von Michael Jackson sollen versteigert werden

(dpa) - Bronze-Figuren, vergoldete Kerzenhalter und der erste Plattenvertrag der Jackson Five: Stücke aus dem früheren Besitz des 2009 gestorbenen US-Musikers Michael Jackson sollen in den USA versteigert werden. Die Auktion mit den rund 50 Stücken solle bis zum 23. Oktober ohne Mindestgebote online stattfinden, teilte das New Yorker Auktionshaus Guernsey’s mit.

Neben zahlreichen Kunstwerken und Dekorationsstücken aus dem Anwesen des Sängers in Kalifornien steht unter anderem auch der erste Plattenvertrag der Jackson Five zum Verkauf, unterschrieben von Jacksons Vater Joe, der die aus seinen Kindern bestehende Band managte. Ein Fan habe all diese Stücke bereits vor einigen Jahren gekauft und gebe sie nun zur Versteigerung frei, hieß es vom Auktionshaus.

Michael Jackson („Beat it“, „Billie Jean“, „Thriller“) war 2009 im Alter von nur 50 Jahren an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben.   

Kurzmeldungen International Heute um 15:36

Frauen demonstrieren gegen Lukaschenko - Festnahmen

(dpa) - Mehrere Hundert Frauen haben sich am Samstag in Belarus (Weißrussland) zu einem neuen Protestmarsch gegen die Amtseinführung von Staatschef Alexander Lukaschenko versammelt. An zentralen Plätzen in der Hauptstadt Minsk versammelten sie sich und riefen „Schande“. In den Straßen standen Polizeitransporter bereit. Es gab auch Festnahmen. Details waren zunächst nicht bekannt. Die Proteste in der ehemaligen Sowjetrepublik dauern inzwischen schon fast acht Wochen.

Das Menschenrechtszentrum Wesna sprach unmittelbar nach Beginn der Aktion schon von rund zehn Festgenommenen, darunter auch Journalistinnen. Auf Videos war zu sehen, wie uniformierte Sicherheitskräfte Frauen an Händen und Füßen zu den Bussen schleppten. Auch vor Einkaufszentren wurden Menschen mitgenommen.

Für den „Marsch der weiblichen Solidarität“ sammelten sich die Frauen in mehreren Gruppen. Mit den regelmäßig am Samstag stattfindenden Demonstrationen wollen sie die Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja unterstützen, die sie als wahre Siegerin der Wahl vom 9. August ansehen. Tichanowskaja war von Lukaschenkos Machtapparat zur Ausreise ins benachbarte EU-Land Litauen gedrängt worden.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:24

Führerscheine bei Alkoholkontrollen eingezogen

In der Nacht zum Samstag wurden bei großangelegten Alkoholkontrollen in Luxemburg mehrere Führerscheine eingezogen.

Zwischen 20.30 Uhr und 3.30 Uhr wurden in Hesperingen, Luxemburg-Stadt, Préizerdaul, Graulinster und Grevenmacher durch die Staatsanwaltschaft angeordnete systematische Kontrollen durchgeführt.

Bei insgesamt 516 kontrollierten Fahrern wurde in 18 Fällen eine Überschreitung des zulässigen Alkoholpegels festgestellt. Acht Führerscheine wurden auf der Stelle eingezogen, Strafanzeigen beziehungsweise gebührenpflichtige Verwarnungen wurden erstellt.

In Luxemburg-Stadt verunfallte gegen 19.30 Uhr ein Autofahrer in der Route de Cessange. Der Fahrer hatte bei einem Überholmanöver die Kontrolle über sein Auto verloren, war in den Straßengraben geraten und hatte sich überschlagen. Der Wagen blieb auf dem Wagendach liegen und der Fahrer musste von Rettungskräften befreit werden. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde die Person zur weiteren Behandlung in ein diensttuendes Krankenhaus gebracht. Ein Alkoholtest war positiv, Führerscheinentzug und Strafanzeige folgten.

Kurz vor 22 Uhr nahm ein Autofahrer in Bauschleiden einer Polizeistreife die Vorfahrt, was zu einer Kontrolle führte. Auch hier war der Alkoholtest positiv, der Führerschein wurde entzogen und eine Strafanzeige erstellt.

Gegen 2.40 Uhr wurde in der Rue Victor Hugo in Differdingen ein Autofahrer spontan von der Polizei kontrolliert. Da ein Alkohol- und Drogentest positiv waren, wurde ebenfalls der Führerschein entzogen und Strafanzeige erstellt.

Kurzmeldungen International Heute um 11:03

Ein Verdächtiger nach Messerattacke in Paris wieder frei

(dpa) - Nach der Messerattacke in Paris ist einer der in der Nähe des Tatorts festgenommenen Verdächtigen wieder auf freiem Fuß. Das bestätigten Justizkreise am Samstag der Deutschen Presse-Agentur, ohne weitere Details zu nennen. Der Hauptverdächtige ist weiterhin in Polizeigewahrsam - es wurden außerdem weitere Verdächtige festgenommen.

Bei der Attacke in der Nähe der ehemaligen Redaktionsräume des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ waren am Freitagmittag in Paris zwei Menschen verletzt worden. Sie waren Mitarbeiter einer Film-Produktionsfirma. Beide hätten den Operationssaal am Freitagabend verlassen und befänden sich nun in zwei verschiedenen Krankenhäusern, sagte einer der Chefs der Produktionsfirma, Luc Hermann, dem Sender Franceinfo.

„Sie wurden im Gesicht schwer verletzt. Der Angriff war unglaublich gewalttätig“, sagte Hermann. „Es gab eine echte Bereitschaft zum Töten.“ Hermann kritisierte, dass das Gebäude während des seit Anfang September laufenden Prozesses gegen mutmaßliche Helfer der Terrorserie im Januar 2015 nicht geschützt wurde.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:08

Drei Feuerwehreinsätze am Freitagabend

Am Freitagabend mussten Feuerwehrkräfte zu drei kleineren Einsätzen ausrücken.

Im Bahnhofsviertel gab es gegen 18.20 Uhr eine Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Hauses in der Rue Michel Welter. Es gab keine Verletzten.

Außerdem gab es gleich zwei kleine Brände auf Terrassen, auch hier wurde niemand verletzt: gegen 20 Uhr in der Rue Gabriel Lippmann in Bonneweg und kurz nach 23.40 Uhr in der Rue Robert Schumann in Frisingen.


Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:02

Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfällen

Seit Freitagabend gab es mehrere Verkehrsunfälle mit Verletzten in Luxemburg.

Auf der N4 in Cloche d'Or überschlug sich um 19.30 Uhr ein Auto, eine Person wurde verletzt.

Gegen 23.35 Uhr forderte die Kollision eines Autos mit einem Baum am Kreisverkehr Raemerich in Esch-Alzette zwei Verletzte.

Auf der N21 zwischen Niederfeulen und Mertzig kolliderte gegen 1.50 Uhr ebenfalls ein Auto mit einem Baum, eine Person wurde verletzt.

Gestern

Trump will Ku-Klux-Klan und Antifa als Terrorgruppen einstufen

(dpa) - US-Präsident Donald Trump will im Falle seines Wahlsiegs am 3. November nach eigenen Angaben den rassistischen Ku-Klux-Klan und die linke Antifa als Terrororganisationen einstufen. Das geht aus Trumps „Versprechen für das Schwarze Amerika“ für eine zweite Amtszeit hervor, die er am Freitag in Atlanta vorstellte. Der Republikaner warb mit seinem sogenannten „Platin-Plan“ um die Stimmen von schwarzen Wählern, die traditionell mehrheitlich die Demokraten unterstützen. Trump verspricht darin unter anderem drei Millionen neue Jobs für Afroamerikaner, 500.000 neue Unternehmen von Schwarzen sowie einen besseren Zugang zu Bildung und Ausbildung.   

737 Max vor Wiederzulassung -

(dpa) - Der Chef der US-Luftfahrtaufsicht FAA will sich am Mittwoch persönlich von der Sicherheit von Boeings Krisenjet 737 Max überzeugen. Behördenleiter Steve Dickson plane am 30. September einen Testflug mit der Maschine, teilte die FAA am Freitag in Washington mit. Dickson ist selbst ehemaliger Pilot, der lange für die United States Air Force und Delta Air Lines flog.

Im Wiederzulassungsverfahren des wegen zwei Abstürzen mit 346 Toten seit über anderthalb Jahren mit Startverboten belegten Boeing-Jets ist der „Administrator's Flight“ des FAA-Chefs eine der letzten Hürden und von großer symbolischer Bedeutung. Bevor die Maschine wieder für den Betrieb zugelassen wird, sind der Behörde zufolge jedoch noch ein paar weitere abschließende Schritte erforderlich.

Die FAA betont stets, bei der Rezertifizierung der 737 Max keinen festen Zeitplan zu verfolgen und den Flieger erst wieder für den Passagierbetrieb zuzulassen, wenn alle Sicherheitsbedenken ausgeräumt seien. Auch andere internationale Aufsichtsbehörden wie die europäische EASA haben noch ein Wort mitzureden, damit die 737 Max wieder im internationalen Luftverkehr zum Einsatz kommen kann.

Diese Woche berieten FAA, EASA sowie ihre Pendants aus Kanada und Brasilien bereits gemeinsam über Boeings Vorschläge hinsichtlich des Pilotentrainings vor der Wiederinbetriebnahme. Als Hauptursache der Abstürze gilt eine fehlerhafte Steuerungssoftware des Airbus-Rivalen. Boeing wollte die Probleme eigentlich längst behoben haben, stattdessen kamen jedoch neue Mängel hinzu. Die FAA hatte ihre heiße Testphase zur Wiederzulassung bereits Anfang Juli abgeschlossen.    

Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

95er Benzin wird leicht günstiger

Um Mitternacht geht der Preis des 95er Benzins um 1,3 Cent je Liter auf 1,099 Euro je Liter zurück. Alle anderen Spritsorten und auch das Heizöl bleiben unverändert im Preis.

Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

Zeugenaufruf: Passagier schlägt Busscheibe ein

(P.S.) Die Polizei sucht nach Zeugen in einem Fall von Vandalismus im öffentlichen Transport. Am Freitagmorgen schlug ein Passagier mit der Faust eine Fensterscheibe auf der Fahrerseite eines Linienbusses ein. Der Vorfall ereignete sich in einem Bus der Linie 100 am Diekircher Bahnhof. Der Tatverdächtige soll in Fels zugestiegen sein. 

Die Polizei bittet Passagiere der Linie 100 (Fels-Luxemburg-Fels), die sich zwischen 6.15 Uhr und 7.00 Uhr im Bus befanden die Polizei zu kontaktieren, sollten sie zweckdienliche Hinweise zu dem Tatverdächtigen haben. Hinweise sind für die Polizeidienststelle Diekirch/Vianden unter der Telefonnummer: 244 60 1000 oder per Email: police.diekirchvianden@police.etat.lu

Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

Strassen: Fußgänger von Auto angefahren

(P.S.) Gegen 13.40 Uhr wurde ein Fußgänger in Strassen von einem Auto erfasst. Der Fußgänger wurde bei dem Unfall in der Rue Henri Dunant verletzt und musste von Rettungskräften aus der Hauptstadt medizinisch versorgt werden.


Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

Luxemburg-Stadt: Auto in Brand

(P.S.) Gegen 11.40 Uhr wurden den Rettungsdiensten des CGDIS am Freitag ein brennendes Fahrzeug in der Rue de la Station in Luxemburg-Stadt gemeldet.

Die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.

US-Präsident Donald Trump will John Boltons Buch nicht in den Läden sehen.

Streit ums Erbe: Nichte verklagt Donald Trump

(dpa) - In einem Streit um Anteile am Immobilien-Imperium der Familie strengt Donald Trumps Nichte Mary einen Prozess gegen den US-Präsidenten und zwei seiner Geschwister an. In einer am Donnerstag (Ortszeit) in New York vor Gericht eingereichten Klage wirft die 55-Jährige ihnen vor, sie um mehrere Millionen Dollar betrogen zu haben. Präsident Trump, sein im August verstorbener Bruder Robert sowie seine Schwester Maryanne - eine pensionierte Bundesrichterin - hätten sich dafür gegen sie verschworen. Die Ansprüche gegen Robert werden in der Klage bei dessen Nachlassverwalter geltend gemacht.

Ähnliche Vorwürfe hatte Mary Trump auch in ihrem Enthüllungsbuch „Zu viel und nie genug - wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt schuf“ erhoben, das im August auch auf Deutsch erschienen war. „Betrug war nicht nur ein Familiengeschäft - es war eine Lebensart“, heißt es in der Gerichtsklage, die von US-Medien veröffentlicht wurde. Darin verlangt sie Schadenersatz von mindestens 500.000 Dollar; der genaue Betrag müsse vor Gericht ermittelt werden. Ein Sprecher des Weißen Hauses wies die Vorwürfe laut Medienberichten zurück.

Nach dem Tod ihres Vaters Fred Trump Jr. im Jahre 1981 habe Mary Trump, die damals 16 war, wertvolle Anteile an dem Familienunternehmen geerbt, heißt es in der Klage. Über ein ausgeklügeltes System hätten Donald Trump und seine Geschwister als Treuhänder damals enorme Gebühren berechnet und den Wert des Portfolios nach unten geschraubt. Schließlich hätten sie Mary Trump zur Unterzeichnung eines für sie ungünstigen Vergleichs gedrängt und sie somit aus dem Unternehmen vertrieben.

Die promovierte Psychologin warnt in ihrem Buch vor einem „Ende der amerikanischen Demokratie“ im Falle einer Wiederwahl des Republikaners Donald Trump im November. Der dpa sagte sie in einem Gespräch vor der Veröffentlichung, sie werde für dessen demokratischen Herausforderer Joe Biden stimmen: „Ich bin eine liberale Demokratin.“ Sie warf ihrem Onkel zudem vor, ein pathologischer Lügner und ein Rassist zu sein.

Weiterlesen: Donald Trump, der Herzlose (Porträt des US-Präsidenten)

Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

Mersch: Elektrischer Apparat löst Brand aus

(SH) - In einem Wohnhaus in der Rue Nicolas Welter in Mersch war am Freitag gegen 9.20 Uhr ein elektrischer Apparat in Brand geraten. Ein Rettungswagen aus Lintgen sowie die Feuerwehren aus Mersch, Lintgen, Bissen und Ettelbrück waren vor Ort. Laut Polizei blieb es jedoch bei einem geringen Schaden. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.

Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

Junglinster: Kollision zwischen Motorradfahrer und Bus

(SH) - An der Umgehung von Junglinster kam es am Freitag gegen 6.20 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Bus. Dabei wurde eine Person verletzt. Die lokalen Rettungskräfte waren im Einsatz.

Trump sät weiter Zweifel an „ehrlicher“ Präsidentenwahl

(dpa) - Weniger als sechs Wochen vor der US-Präsidentenwahl am 3. November schürt Amtsinhaber Donald Trump weiter Zweifel an ihrem möglichen Ergebnis. „Wir müssen sicherstellen, dass die Wahl ehrlich ist. Aber ich weiß nicht, ob sie es sein kann“, sagte Trump am Donnerstag mit Blick auf per Post abgeschickte Stimmzettel. 

Trump behauptet bereits seit Wochen, dass millionenfach an US-Bürger verschickte Wahlunterlagen die Gefahr von Wahlfälschung drastisch erhöhten. Experten und Wahlverantwortliche bestreiten dies. „Die Demokraten manipulieren unsere Wahl 2020!“, legte Trump in der Nacht zum Freitag bei Twitter nach.

Trump sagte vor seinen Anhängern wiederholt, er sei überzeugt, die Abstimmung nur durch Wahlbetrug verlieren zu können. Am Mittwoch weigerte er sich auf die Frage eines Reporters hin, vorab eine friedliche Machtübergabe zuzusichern. „Wir müssen abwarten, was passiert“, sagte er stattdessen. Trumps Äußerungen lösten Kritik sowohl bei den Demokraten als auch bei Republikanern aus. Der Senat, in dem die Republikaner die Mehrheit halten, verabschiedete am Donnerstag eine Resolution mit einem Bekenntnis zur friedlichen Machtübergabe.

Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

Betrunkener missachtet Maskenpflicht und beschimpft Polizisten

(jt) - Ein Betrunkener hat am Donnerstagabend einen Polizeieinsatz in einem Hotel in der Stadt Luxemburg ausgelöst. Der Mann kam gegen 19.30 Uhr in das Hotel in der Avenue Victor Hugo im Stadtteil Limpertsberg und fragte nach einem freien Zimmer. Weil er keinen Mund-Nasen-Schutz trug, machte ihn das Personal auf die im Gebäude geltenden Hygienebestimmungen aufmerksam. Dies gefiel dem Mann jedoch überhaupt nicht. 

Er lehnte es ab, eine Maske anzuziehen, und wurde immer aggressiver. Gegenüber den Angestellten sprach er Drohungen aus. Weil sich der Mann weigerte, das Hotel zu verlassen, wurde die Polizei verständigt. Als die Beamten vor Ort eintrafen, schlief der Mann in einem Sessel im Eingangsbereich. Es war offensichtlich, dass er unter starkem Alkoholeinfluss stand. Als er die Polizisten erblickte, wurde er erneut aggressiv und sprach diverse Beleidigungen aus. Den Beamten blieb nichts anderes übrig, als den Störenfried in der Ausnüchterungszelle unterzubringen. Er wurde angezeigt.

Einige Stunden später musste die Polizei in der Hauptstadt erneut wegen betrunkener Unruhestifter einschreiten. Zwei Personen hatten gegen 23 Uhr in der Avenue de la Gare mit den Händen gegen einen Linienbus geschlagen und den Busfahrer bepöbelt. Einer der beiden stand unter erheblichem Alkoholeinfluss. Er beschimpfte die Polizisten und begann zu toben. Auch er landete in der Ausnüchterungszelle.

Kurzmeldungen Lokales 25.09.2020

Autos kollidieren in Gonderingen - ein Verletzter

Bei einem Verkehrsunfall in Gonderingen ist am Donnerstagnachmittag eine Person verletzt worden. Zwei Autos waren kurz vor 17 Uhr auf der Route d'Echternach miteinander kollidiert. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

Kurzmeldungen Panorama 25.09.2020

Cloud-Dienste von Google zeitweise gestört

(dpa) - Die vielgenutzten Cloud-Dienste von Google sind in der Nacht zum Freitag zeitweise gestört gewesen. Nutzer beklagten sich im Netz unter anderem über Probleme beim Speicherdienst Google Cloud, der Fotoplattform Google Photos und dem Videochat-Angebot Google Meet. Ursache sei der Ausfall einer Gruppe von Servern gewesen, schrieb Google-Manager Urs Hölzle bei Twitter. Die für einige Nutzer gestörten Dienste seien nach 23 Minuten wieder online gewesen.

Vorgestern

Ungewöhnlicher Rückzug im Vatikan: Kardinal Becciu tritt ab

(dpa) - Kardinal Angelo Becciu ist von seinem Amt als Präfekt der vatikanischen Kongregation für Heilig- und Seligsprechungen zurückgetreten. Er verzichtet auch auf seine Rechte als Kardinal. Diesen ungewöhnlichen Schritt eines Spitzenmannes der katholischen Kirche gab das Presseamt des Vatikans am Donnerstag bekannt.

Für den Rückzug des 72-jährigen Italieners wurde keine Begründung genannt. Italienische Medien brachten den Schritt in Zusammenhang mit einem Skandal um eine Investition des Vatikans in eine Luxusimmobilie im Zentrum Londons. In der Mitteilung hieß es nur, Papst Franziskus habe den Abtritt am Donnerstag angenommen.  

Kurzmeldungen Lokales 24.09.2020

Nur mehr zehn Tage Quarantäne

(TJ) - Am Mittwoch hat das Parlament das neue Covid-Gesetz gestimmt. Damit wird die Quarantäne von 14 auf 10 Tage verkürzt. Die verkürzte Zeit gilt auch für Personen, die vor dem 23. September isoliert wurden. Ihre Quarantäne endet zehn Tage nach der ärztlichen Verordnung. Dies teilt das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. 

Für weitere Fragen ist die Helpline der Santé: 24765533 zuständig. Alternativ gilt die E-Mail-Adresse: contact-covid@ms.etat.lu. 

Verdächtiger im Fall Maddie muss im Gefängnis bleiben

(dpa) - Der Tatverdächtige im Fall Maddie ist mit seinem Bemühen um eine Freilassung vor dem obersten europäischen Gericht gescheitert. Die nachträgliche Erweiterung eines Europäischen Haftbefehls von 2018 gegen den Mann sei rechtens gewesen, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag. Für die deutsche Justiz bedeutet der Richterspruch, dass das Landgericht Braunschweig den 43-jährigen Deutschen im Dezember 2019 wegen der Vergewaltigung einer US-Amerikanerin verurteilen durfte. Diese Tat hatte er 2005 in Portugal begangen.

Der Mann hatte eine Aufhebung dieses Urteils gefordert: Der von Deutschland erlassene Europäische Haftbefehl sei aufgrund anderer Straftaten ergangen; auch habe die portugiesische Justiz der Strafverfolgung nicht zugestimmt. Der Bundesgerichtshof als oberstes deutsches Strafgericht legte den Fall beim EuGH vor.

Festgenommen worden war der Gesuchte 2018 in Italien. Die italienische Justiz stimmte einer Auslieferung nach Deutschland zu - sowohl wegen der ursprünglichen Gründe des Europäischen Haftbefehls als auch wegen des später eingebrachten Vergewaltigungsfalls.

Über die Auslieferung entscheide das Land, das den Haftbefehl vollstreckt habe, befand der Europäische Gerichtshof. Es komme in diesem Fall also nur auf die Zustimmung Italiens an. Auf dieses Verfahren hätten sich die Justizbehörden der EU-Länder 2002 geeinigt.

Nach Ansicht der Luxemburger Richter bezog sich das portugiesische Einspruchsrecht auch nur auf einen anderen Europäischen Haftbefehl von 2016. Dieser habe sich aber erledigt: Der Mann sei für die in Portugal begangene Tat in Deutschland verurteilt worden und habe die Strafe verbüßt. Dann habe er Deutschland Richtung Niederlande und Italien verlassen. Den zweiten und weiterhin gültigen Europäischen Haftbefehl von 2018 hatten die deutschen Behörden angestrengt, weil der Mann noch eine weitere Strafe von 2011 absitzen sollte.

Inzwischen wird gegen den 43-Jährigen auch wegen Mordverdachts im Fall der vor mehr als 13 Jahren verschwundenen Madeleine „Maddie“ McCann ermittelt. Das Mädchen war 2007 kurz vor seinem vierten Geburtstag aus einer Ferienanlage im portugiesischen Praia da Luz verschwunden - der Fall sorgt bis heute weltweit für Aufsehen. Im Gefängnis in Kiel sitzt der Verdächtige derzeit wegen Drogenhandels.

Belarus: Mehr als 360 Festnahmen bei Protest

(dpa) - Bei den Protesten gegen die Amtseinführung des umstrittenen Staatschefs Alexander Lukaschenko in Belarus (Weißrussland) sind nach Angaben des Innenministeriums 364 Menschen festgenommen worden. Allein in Minsk habe es 254 Festnahmen gegeben, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Zuvor hatte das Menschenrechtszentrum Wesna (Spring96) von 259 Festnahmen landesweit gesprochen. Auch in Grodno, Gomel, Borissow und anderen Städten seien Protestierer in Gewahrsam gekommen.

Tausende Menschen waren am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag auf die Straße gegangen, um gegen die sechste Amtseinführung Lukaschenkos zu demonstrieren. Der 66-Jährige hatte den Staatsakt ohne vorherige Ankündigung am Mittwoch angesetzt.

Die EU erkennt Lukaschenko nach der umstrittenen Wahl vom 9. August nicht mehr als Präsidenten an. Seine Gegner warfen dem als „letzten Diktator Europas“ verschrienen Politiker vor, die Amtseinführung wie eine Geheimoperation durchgezogen zu haben.

Maskierte Uniformierte gingen am Mittwoch teils auch mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor. Es gab Verletzte, die von anderen Demonstranten versorgt wurden. Menschen vor Ort erzählten, dass sie Schüsse in Minsk gehört hätten. Berichten zufolge setzten die Sicherheitskräfte zudem Tränengas ein. Auch Polizisten seien verletzt worden, teilte das Innenministerium. Die Demonstranten hätten Steine und andere Gegenstände geworfen. Generalstaatsanwalt Andrej Schwed kündigte Strafen für die Organisatoren der Proteste an.

Die Demokratiebewegung fordert den Rücktritt Lukaschenkos, die Freilassung politischer Gefangener und Neuwahlen. Der Machthaber lehnt einen Dialog mit der Bewegung ab. Er hatte sich nach 26 Jahren an der Macht mit 80,1 Prozent zum Sieger erklären lassen. Die Opposition sieht Swetlana Tichanowskaja als Siegerin der Abstimmung. Tichanowskaja erklärte die Amtseinführung für ungültig. Lukaschenko sei abgewählt worden und habe daher keinen Auftrag des Volkes mehr, das Land zu regieren, sagte sie.

Kurzmeldungen Lokales 24.09.2020

Weltkriegsmunition in Hosingen gefunden

(LW) - In der Nähe der Résidence Op der Héi in Hosingen wurde am Mittwochnachmittag Altmunition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. 

Die Sprengstoffexperten des Service de déminage der Armee mussten das schwere Geschoss vor Ort neutralisieren, wodurch die nähere Umgebung bis zirka 18.30 Uhr für den Verkehr gesperrt werden musste.

 Weitere Nachrichten aus dem Ressort Lokales

Zwei deutsche Minister in Quarantäne

(dpa) - Der deutsche Außenminister Heiko Maas und sein Regierungskollege Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben sich nach möglichen Kontakten mit Corona-Infizierten vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben. Anlass bei Maas war die Corona-Infektion eines seiner Personenschützer, während ein beim Handelsministerrat anwesender Mitarbeiter eines EU-Ministers, der positiv auf Corona getestet wurde, für Altmaiers Auszeit sorgte.

Ein erster Test bei Maas auf eine Covid-19-Erkrankung sei am Mittwoch aber negativ ausgefallen, teilte das Auswärtige Amt mit. Es werde nun geklärt, ob weitere Personen betroffen und welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen seien.

Altmaier teilte am späten Mittwochabend auf Twitter mit, dass ein Mitarbeiter eines EU-Ministers beim Handelsministerrat in Berlin positiv auf Corona getestet worden sei. „Ich habe mich vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben“, twitterte der Minister. „Ich wurde am Freitag negativ getestet, es geht mir sehr gut.“

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich im März wegen einer Corona-Infektion ihres Impfarztes für zwei Wochen in Quarantäne begeben und von zu Hause aus gearbeitet. Sie hatte damals drei Tests in Abständen von mehreren Tagen machen lassen, um sicherzugehen, dass sie sich nicht angesteckt hat.

Kurzmeldungen Lokales 24.09.2020

Ein Verletzter bei Autounfall in Zolver

(LW) - Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend in Zolver ist eine Person leicht verletzt worden. Zwei Autos waren in den Unfall um 18.15 Uhr in der Rue de Differdange verwickelt, wie aus dem CGDIS-Bulletin hervorgeht. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.