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Kurzmeldungen Lokales 22.04.2019

Ein Verletzer nach Autounfall

Bei einem Unfall mit zwei Autos ist am Sonntagabend um 20:24 Uhr ein Mensch leicht verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich laut Polizei auf der CR332 zwischen Lentzweiler und Boxhorn.


Heute

Kurzmeldungen International Heute um 20:54

Deutsches Gericht verbietet Kennzeichen mit „HH 1933“

(dpa) - Ein deustcher Autofahrer aus dem Kreis Viersen (Nordrhein-Westfalen) hat kein Recht auf ein Wunschkennzeichen mit der Kombination „HH 1933“. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster in letzter Instanz entschieden, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Für einen „durchschnittlichen Bürger“ sei offenkundig, dass es sich um die Abkürzung des Hitlergrußes sowie das Jahr der sogenannten Machtergreifung der Nationalsozialisten handele. Die Kennzeichen-Kombination sei damit sittenwidrig.

Laut OVG hatte der Kreis Viersen das Kennzeichen zunächst erteilt, seine Entscheidung dann aber geändert. Dagegen hatte der Autofahrer zunächst vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf geklagt. Als sein Eilantrag abgelehnt wurde, beschwerte sich der Fahgrzeughalter beim OVG. Die Münsteraner Richter ließen ihn erneut und endgültig abblitzen. Die Kombination „HH 1933“ sei aufgrund des allgemeinen Geschichtsbewusstseins „objektiv geeignet“, dass man „ohne Weiteres eine Assoziation mit dem NS-Regime“ herstelle.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 17:38

Papst sieht "Hasskultur" der Nazis zurückkehren

(KNA) - Papst Franziskus hat Sorge über eine neu aufkeimende "Hasskultur" wie im Nationalsozialismus bekundet. Bei Äußerungen mancher Regierungsvertreter kämen ihm "die Reden Hitlers von 1934 und 1936 in den Sinn", sagte das Kirchenoberhaupt am Freitag im Vatikan. Franziskus verwies dabei auf die NS-Verfolgungen "von Juden, Sinti und Roma, Menschen mit homosexueller Orientierung". 

Der Papst äußerte sich vor Juristen der Internationalen Vereinigung für Strafrecht. Die von ihm häufig beklagte Kultur einer sozialen Aussonderung entwickle sich unter dem Einfluss weiterer Phänomene der Wohlstandsgesellschaft zu einer "Hasskultur", so der Papst. Darin komme ein "soziales Unbehagen von Jugendlichen wie von Erwachsenen" zum Ausbruch. Es handle sich um "leider nicht vereinzelte Episoden", sagte Franziskus.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:10

Betrunkene Fahrerin verursacht Unfall - drei Verletzte

(SC) - Am Donnerstagabend kam es im Kreisverkehr Raemerich an der Autobahnausfahrt der A4 zu einem Unfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. 

Gegen 22.45 Uhr prallte eine Autofahrerin laut Polizeibericht "mit voller Wucht" gegen ein Fahrzeug, das im Kreisel vor ihr fuhr. Drei Insassen im vorausfahrenden Wagen wurden bei dem Zusammenprall verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Bei einer anschließenden Polizeikontrolle stellte sich heraus, dass die Unfallverursacherin unter Alkoholeinfluss stand. Gegen sie wurde Strafanzeige erstellt. Da ihr Promillewert allerdings noch unter 1,2 lag, sahen die Beamten von einem Führerscheinentzug ab.

Der Beifahrer der Unfallfahrerin zeigte sich den Beamten gegenüber aggressiv und beleidigte die Polizisten während ihren Amtshandlungen zunächst verbal und anschließend auch mit Gesten. Gegen den Mann wurde daraufhin wegen Amtsbeleidigung ebenfalls Strafanzeige erstellt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:56

Unfälle in Niederkorn und Tetingen

(TJ) - Zweimal mussten die Mannschaften des CGDIS am Freitagmorgen ausrücken.

  • Ein erster Unfall passierte gegen 5.30 Uhr auf der Rue Pierre Gansen in Niederkorn. Drei Fahrzeuge waren in den Zwischenfall verwickelt, eine Person wurde verletzt. Das Einsatzzentrum Sassenheim-Differdingen wurde alarmiert und leistete Hilfe.
  • Zwei Wagen stießen kurz nach 8 Uhr auf der Rue Principale in Tetingen zusammen. In diesem Fall blieb es bei Materialschaden. Die Einsatzzentrale hatte die Helfer aus Düdelingen und Kayl zum Unfallort geschickt.
Kurzmeldungen International Heute um 10:21

Nordsyrien: Russland übernimmt früheren US-Flugplatz

(dpa) - Die russische Militärpolizei hat nach eigenen Angaben die Kontrolle über einen zuletzt vom US-Militär genutzten Flugplatz im Norden Syriens übernommen. "Unsere Einheit hat damit begonnen, den Flugplatz und die Militärbasis zu bewachen", sagte ein Militärvertreter am Freitag der Agentur Tass zufolge. Die US-Truppen hätten das Gelände in der Nähe der Stadt Kobane erst am Mittwoch verlassen. "Derzeit überprüfen Minenräumer die Anlage auf Sprengkörper", sagte er. Auf dem Flugplatz gebe es klimatisierte Wohnräume und sogar ein Fitnessstudio.

Zuvor hatte das russische Militär Medienberichten zufolge Hubschrauber und das Luftabwehrsystem vom Typ Panzir auf einen weiteren Flugplatz im Norden des Bürgerkriegslandes verlegt, in Kamischli. Bisher hatte die russische Luftwaffe nur Stützpunkte in Tartus und in Hamaimim. Moskau ist ein Verbündeter des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Die Hubschrauber sollten die Sicherheit der russisch-türkischen Patrouillen an der syrisch-türkischen Grenze gewährleisten, hieß es.

Kurzmeldungen International Heute um 07:38

Mindestens 27 Tote nach Unwettern in Pakistan

(dpa) - Bei schweren Unwettern in der Wüste Thar in der südpakistanischen Provinz Sindh sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Dutzend Menschen seien durch Blitzeinschläge oder herabfallende Gebäudeteile zudem verletzt worden, sagte der Sprecher der Provinzregierung, Saeed Ghani, am Freitag. Mehrere Frauen und Kinder seien unter den Opfern.

Mindestens drei Bezirke, darunter Tharparkar, Mirpurkhas und Sukkur, seien seit Donnerstagabend von heftigen Regenfällen heimgesucht worden, teilte der örtliche Rettungsbeamte Aslam Chandio mit. Lokale Behörden hätten einen Notstand ausgerufen und Rettungsteams in die Region entsandt, sagte Ghani weiter.

Die Zahl der Todesopfer könnte weiter steigen, sagte der Sprecher einer örtlichen Wohlfahrtsorganisation. Mehrere abgelegene Dörfer seien von der Außenwelt abgeschnitten, da sich die nicht asphaltierten Straßen durch den Regen in unpassierbare Schlammstraßen verwandelt hätten. Rettungskräfte könnten nicht in die Dörfer vordringen.

Sturzfluten, Landerosionen, Dürre und Smog haben in den vergangenen Jahren in Pakistan zugenommen. Lokale Klimaexperten sehen den Klimawandel als Ursache hinter dem Anstieg an derartigen Katastrophen.   

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:25

Zwei Verletzte in Esch

(TJ) - Die Rettungsmannschaften aus dem Süden des Landes wurden am Donnerstagabend gefordert, nachdem in Esch/Alzette zwei Fahrzeuge kollidiert waren.

Der Unfall passierte gegen 22.40 Uhr auf dem Rond Point Raemmerich. Beim Zusammenstoß der beiden Wagen wurden zwei Insassen verwundet, sodass Ambulanzen aus Esch/Alzette und aus dem Einsatzzentrum Sassenheim/Differdingen angefordert wurden. Die Sanitäter brachten die Unfallopfer ins Krankenhaus, während die Feuerwehren aus der Minettemetropole und Schifflingen einerseits die Räumungsarbeiten organisierten und andererseits die Unfallstelle absicherten.


Gestern

Wintereinbruch in Frankreich - Tausende Menschen ohne Strom

(dpa) - Wegen heftigen Schneefalls ist bei Tausenden im Südosten Frankreichs der Strom ausgefallen. In den Départements Drôme, Isère und Ardèche waren am Donnerstagabend 140.000 Haushalte ohne Strom, wie der Netzbetreiber Enedis mitteilte. Techniker waren im Einsatz, um die Störung zu beheben. Bei der Gemeinde Tournon-sur-Rhône war zum Beispiel eine 20.000-Volt-Stromleitung aufgrund des Schnees ausgefallen. Der französische Wetterdienst warnte in mehreren Départements im Osten des Landes vor Schnee und Glätte. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, Busse fielen aus. Vielerorts riefen die Behörden die Leute auf, ihr Auto stehen zu lassen.

Texas: Gericht stoppt Hinrichtung

(KNA) - Ein US-Berufungsgericht im Bundesstaat Texas hat die Hinrichtung eines verurteilten Mörders gestoppt. Der Richter begründete die Aussetzung der Todesstrafe am Mittwoch (Ortszeit) damit, dass dem 58-jährigen Buddhisten Patrick Henry Murphy kein religiöser Beistand in der Todeskammer bewilligt worden sei. Murphy hatte gegen die Vollstreckung geklagt, weil er sein in der Verfassung garantiertes Recht auf Religionsfreiheit verletzt sah. 

Schon im März hatte ein Gericht den ersten Termin für die Vollstreckung gestoppt. Die Rechte des Todeskandidaten seien verletzt worden, weil der Bundesstaat Texas Murphy nicht erlaubt habe, einen buddhistischen Geistlichen bei der Hinrichtung an seiner Seite zu haben. Murphy war im Jahr 2000 Mitglied einer siebenköpfigen Gruppe von Gefängnisausbrechern. Auf der Flucht hatten die Gefangenen einen Polizisten getötet. Der Bundesstaat Texas kann gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Kurzmeldungen Lokales 14.11.2019

Häusliche Gewalt in Hobscheid: Lebensgefährte festgenommen

(SC) - In er Nacht von Dienstag auf Mittwoch musste die Polizei in Hobscheid ausrücken, nachdem ein Fall von häuslicher Gewalt gemeldet wurde. 

Bei dem Einsatz in einer Wohnung wurde ein Mann festgenommen, der seiner Lebensgefährtin gegenüber gewalttätig geworden sein soll. Die Frau sagte aus, mehrere Schläge bekommen zu haben.

Der festgenommene Mann wurde am Mittwochnachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der ihn unter gerichtliche Aufsicht stellen ließ.

50 Tote bei Flugzeugunglück: Pilot ohne Pilotenschein

(dpa) - Ein Pilot, der bei einem Unfall in Russland vor sechs Jahren 50 Menschen in den Tod riss, hatte nach Erkenntnissen der Ermittler keine gültigen Papiere.

Er habe falsche Angaben gemacht, um eine Flugerlaubnis zu bekommen, teilte das Ermittlungskomitee am Donnerstag in Moskau mit. Die Behörden hatten es demnach 2009 versäumt, die Angaben des Pilotenausweises zu überprüfen. So sei es möglich gewesen, dass der Mann "ohne Grundkenntnisse und Erfahrungen" ein Flugzeug gesteuert habe.

Die Boeing 737-500 war im November 2013 beim Anflug auf den Flughafen der russischen Stadt Kasan hart auf der Landebahn aufgeschlagen. Die Maschine ging in Flammen auf. Es gab keine Überlebenden. Das Flugzeug der Gesellschaft Tatarstan Airlines war auf dem Weg von Moskau nach Kasan an der Wolga. Die Stadt liegt etwa 700 Kilometer östlich der russischen Hauptstadt. Dem Unternehmen wurde nach dem Vorfall die Betriebserlaubnis entzogen.

Die Ermittler machten Pilotenfehler für das Unglück verantwortlich. Es seien zudem die für Notfälle vorgesehenen Vorschriften nicht beachtet worden, hieß es in dem Bericht.

EU fordert Stopp von Sexualkunde-Verbot in Polen

(dpa) - Das EU-Parlament hat einen Stopp der polnischen Gesetzesinitiative zur Kriminalisierung von Sexualerziehung in Schulen gefordert. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Brüssel mit großer Mehrheit für eine Entschließung, die das polnische Parlament dazu aufruft, von der Verabschiedung des Gesetzes abzusehen. Fehlende Sexualerziehung mache Jugendliche anfälliger für sexuelle Ausbeutung, sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt, heißt es in dem Text.

Der polnischen Gesetzesinitiative zufolge sollen Lehrer, die Sexualkunde-Unterricht an Schulen geben, mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden können. Initiiert und vorformuliert wurde die geplante Rechtsänderung durch ein Bündnis von Abtreibungsgegnern, das sich den „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Verdorbenheit“ auf die Fahnen geschrieben hat. Unterstützt werden die Reformpläne von der nationalkonservativen Regierungspartei PiS, die bei der Parlamentswahl im Oktober erneut die absolute Mehrheit erhalten hatte.

Noch Mitte Oktober waren Tausende Polen gegen das Gesetzesvorhaben auf die Straße gegangen. Das Oberste Gericht des Landes kam vorläufig zu dem Schluss, dass der Gesetzesentwurf in seiner jetzigen Form nicht mit dem Unterrichtsauftrag der Schulen vereinbar ist. Die Abgeordneten der PiS ließen sich davon bislang nicht beirren. Sie planten zuletzt, die Arbeit an dem Entwurf fortzuführen.

Großherzog Henri und Patriarch Bartholomäus I.
Kurzmeldungen Politik 14.11.2019

Großherzog trifft orthodoxen Patriarchen

(jt) - Großherzog Henri hat am Donnerstag den orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. im Palais empfangen. Anlass des Besuchs "seiner Allheiligkeit" ist das 50. Jubiläum der Gründung des orthodoxen Erzbistums Belgien und des Exarchats Niederlande und Luxemburg.

Der aus Griechenland stammende Bartholomäus I. ist seit 1991 Oberhaupt des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel. Ehrenhalber steht er auch den Bischöfen des gesamten orthodoxen Christentums als „primus inter pares“ vor. Sitz des Patriarchen ist die Georgskathedrale in Istanbul. 

Die orthodoxe Kirche vereint ungefähr 300 Millionen Gläubige und ist somit die zweitgrößte christliche Religionsgemeinschaft der Welt.

Krankenhaus in Österreich nach Wintereinbruch nicht erreichbar

(dpa) - Nach starken Schneefällen ist in Österreich ein Krankenhaus zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten gewesen. Auf der Stolzalpe im Bundesland Steiermark saßen am Mittwoch und Donnerstag laut dem ORF mehr als 600 Personen fest, darunter einige stationäre und ambulante Patienten, Krankenhauspersonal sowie mehrere Kinder eines Kindergartens. Nach Angaben der Polizei sollte die Straße gegen Mittag kurz freigegeben werden, um die dringendsten Transportfahrten durchzuführen.

In Österreich hatten starke Schneefälle in der Nacht auf Mittwoch für zahlreiche Unfälle und Stromausfälle gesorgt. Mehr als 10 000 Haushalte waren am Mittwoch zeitweise ohne Strom, auch am Donnerstagmorgen galt das noch für rund 2.600 Haushalte in Osttirol und dem Salzburger Land. Zudem waren laut ÖAMTC weiterhin Straßen in fünf österreichischen Bundesländern gesperrt. Sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag fiel in einigen Schulen der Unterricht aus.

Flughafen Wien weiter auf Wachstumskurs

(dpa) - Der bei Billigairlines sehr beliebte Flughafen Wien schreibt seine Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre weiter. In den ersten drei Quartalen konnte der Airport die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent steigern. Der operative Gewinn (Ebit) stieg in dieser Zeit um 12,9 Prozent auf nun 215 Millionen Euro. Das Wachstum hat sich aber etwas abgeschwächt.

Der Flughafen Wien hat sich zuletzt zum Schlachtfeld der Billigflieger entwickelt - zum Leidwesen der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA). Die liefert sich mit der zu Ryanair gehörenden Lauda inzwischen einen harten Kampf um die Vorherrschaft in der österreichischen Hauptstadt. Ryanair-Chef Michael O'Leary hatte vor Kurzem angekündigt, dass Lauda die AUA in fünf Jahren überflügeln wolle. Die AUA-Geschäftsführung will den Kampf aufnehmen, musste dafür aber ein 90-Millionen-Sparpaket initiieren. Bis Ende 2021 werden bis zu 800 Stellen abgebaut.

Der Flughafen Wien profitierte als Unternehmen zuletzt von dem großen Interesse der Billigairlines, sich dort anzusiedeln. „Für das Gesamtjahr 2019 erwarten wir rund 31 Millionen Reisende“, sagte der Vorstand der Flughafen Wien AG, Julian Jäger, laut einer Mitteilung. In den ersten neun Monate waren es fast 24 Millionen. AUA-Chef Alexis von Hoensbroech hatte bei der Bekanntgabe des Sparpakets vorgerechnet, dass die Zahl der Billigflug-Sitzplätze von 4,5 Millionen in diesem auf 7 Millionen im nächsten Jahr steigen werde.    

Kurzmeldungen Lokales 14.11.2019

Sieben Verletzte auf der A3 - langer Stau in Frankreich

(TJ) - Gegen 5.35 Uhr kollidierten auf der A3 zwischen Düdelingen und Bettemburg mehrere Fahrzeuge. Bei dem Unfall wurden sieben Menschen verwundet. Die Unfallfahrzeuge blockierten teilweise die Autobahn, was mit dem einsetzenden Berufsverkehr aus Richtung Frankreich zu massiven Behinderungen führte. Noch um 8 Uhr stauten sich die Fahrzeuge auf der französischen A31  bis nach Thionville. Rettungswagen aus Düdelingen, Esch/Alzette, Sassenheim-Differdingen und Luxemburg wurden zum Unfallort abbestellt. Die Feuerwehren aus Düdelingen und Bettemburg leiteten die Räumung.

Einen weiteren Unfall gab es gegen 6.45 Uhr in Stegen am Ort genannt "Um Suewel". Dort war ein Wagen von der Straße abgekommen, es wurde niemand verletzt. In diesem Fall waren die Feuerwehren aus Ermsdorf und Medernach im Einsatz, eine Ambulanz aus Diekirch fuhr unverrichteter Dinge wieder ins Einsatzzentrum.

Kurzmeldungen Lokales 14.11.2019

A4 in Richtung Luxemburg: Stau nach Unfall

Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen staut sich der Verkehr auf der Escher Autobahn zwischen Steinbrücken und Leudelingen über mehrere Kilometer. Autofahrer werden aufgerufen, eine Rettungsgasse zu bilden.

Vorgestern

Asylunterkunft-Brand: Technischer Defekt ausgeschlossen

(dpa/lrs) - Beim Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Ludwigshafen im Oktober geht die Polizei von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Brandstiftung aus. Nach einer Untersuchung durch einen Sachverständigen sei ein technischer Defekt auszuschließen, teilten die Behörden in der pfälzischen Stadt am Mittwoch mit.

Eine Mikrowelle komme als Brandquelle nicht in Frage. Konkrete Hinweise auf eine politisch motivierte Straftat liegen der Polizei zufolge bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern demnach weiter an. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Schaden betrug etwa 25.000 Euro.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Gare: Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen

(SC) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch tätigte die Polizei im hauptstädtischen Bahnhofsviertel die Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers.

Den Beamten fielen bei einer Personenkontrolle mehrere Plastikkügelchen auf, die Drogen beinhalteten. Der Verdacht lag nahe, dass es sich bei der kontrollierten Person um einen Drogendealer handeln könnte. Die Beamten informierten daher die Staatsanwaltschaft, die den Tatverdächtigen festnehmen ließ. Die Drogenkügelchen wurden beschlagnahmt.

Der festgenommene Mann wurde dem Untersuchungsrichter am Mittwoch vorgeführt.

Kurzmeldungen Panorama 13.11.2019

Mann nach Angriff in Arbeitsagentur festgenommen

(dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische Polizei hat einen 57-Jährigen nach einem Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter im Gebäude der Agentur für Arbeit in Speyer festgenommen. Der Mann war am Dienstagmorgen ausgerastet, weil ihm eine Sachbearbeiterin aufgrund fehlender Belege kein Geld bewilligte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Er habe mit der Faust auf den Tisch geschlagen und Gewalt angedroht.

Daraufhin verließ er den Angaben nach das Gebäude, kam jedoch wieder zurück. Im Empfangsbereich widersetzte er sich den Ermittlungen nach dann dem 55 Jahre alten Sicherheitsmitarbeiter und schlug ihm ins Gesicht. Dieser habe sich mit Pfefferspray gewehrt. Der 57-Jährige habe zu einem Schirmständer gegriffen und den Mann erneut attackiert. Daraufhin flüchtete er, doch die Polizei erwischte ihn wenig später. Der 55-Jährige Sicherheitsmitarbeiter kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Verkehrsbehinderung durch Leiter auf A4

(mth) - Unbekannte verloren am Mittwoch gegen 13.30 Uhr eine Leiter auf der A4 in Höhe Steinbrücken in Richtung Esch/Alzette.

Aufgrund der Bergung der Leiter wurde der Verkehr zeitweilig behindert. Es bildete sich ein Stau von rund vier Kilometern.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Einbrecher im Raum Roeser auf der Flucht

Die Polizei warnt die Einwohner aus dem Roeserbann vor einem Einbrecher, der am Mittwochmorgen die Flucht ergriffen hat, nachdem er in einem Haus in der Rue Kräizhiel in Berchem eingebrochen war.

Es gilt, in Berchem/Roeser keine Anhalter mitzunehmen und zweckdienliche Beobachtungen an die Notrufnummer 113 zu melden. Der Mann trug eine schokoladenbraune Jacke als er flüchtete.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Mehrere Alkoholfahrten enden in Führerscheinentzug

(SC) - Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, kam es am Dienstagabend zu vier Führerscheinentzügen aufgrund von betrunkenen Fahrern.

Der erste Fall ereignete sich gegen 19 Uhr auf der Beiwenerstrooss in der Nähe von Nothum. Dort verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanken, bevor der Wagen im Gestrüpp zum Stehen kam. Ein Alkoholtest verlief positiv, die Beamten zogen den Führerschein des Fahrers ein.

Um kurz nach 20 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Nähe von Echternach ein Fahrer auf, der ohne Fahrzeugbeleuchtung unterwegs war. Als die Beamten ihn dann auch noch dabei beobachteten, wie er durch ein allgemeines Fahrverbot "raste", wurde der Mopedfahrer gestoppt. Auch in diesem Fall hatte der Fahrer zu tief ins Glas geschaut. Da der Alkoholtest jedoch ein Resultat unter 1,2 Promille bescheinigte, konnte er seinen Führerschein behalten. Es wurde jedoch eine Strafanzeige gegen ihn erstellt.

In Steinfort krachte gegen 21 Uhr eine Autofahrerin gegen einen stationierten Lastwagen. Auch ihr Alkoholtest verlief positiv und sie musste in der Folge ihren Führerschein aushändigen. Es wurde Strafanzeige gegen sie erstellt.

Um kurz vor 23 Uhr bemerkte eine Polizeistreife in der Avenue Pasteur in Luxemburg-Stadt einen Wagen, der in falscher Richtung durch eine Einbahnstraße fuhr. Die Beamten hielten den Fahrer an und mussten feststellen, dass auch er mehr Alkohol intus hatte, als erlaubt. Ihm wurde der Führerschein entzogen und es wurde Strafanzeige erstellt.

Dürre in Simbabwe: 200 Elefanten gestorben

(dpa) - Die andauernde Dürre im afrikanischen Simbabwe hat mittlerweile zum Tod von mehr als 200 Elefanten geführt. "Traurigerweise können wir nichts dagegen unternehmen", sagte der Sprecher der Nationalparkverwaltung, Tinashe Farawo. Er hatte zuvor der Deutschen Presse-Agentur die Zahl der Dürre-Opfer unter den Dickhäutern bekanntgegeben.

Der Staat plant nun die Umsiedlung von mehr als 600 Dickhäutern. Der Sprecher der Nationalparkverwaltung, Tinashe Farawo, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Harare, zugleich würden 2000 Springböcke, 40 Giraffen und Dutzende Löwen in andere Landesteile gebracht, in denen es mehr Regen gibt.

Bereits im September war der Tod von mehr als 50 Elefanten bekanntgeworden. Im Hwange-Nationalpark etwa waren die meisten Kadaver rund um ausgetrocknete Wasserlöcher gefunden worden. 

Ranger haben begonnen, Wasser aus Bohrlöchern zu pumpen. Es reicht allerdings nicht für alle Dickhäuter. Der Krisenstaat Simbabwe ächzt zur Zeit unter den Folgen einer der schlimmsten Dürren seit Jahren mit Millionen betroffenen Menschen.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Rameldingen-Ernster: Lieferwagen von Straße abgerutscht

(TJ) - Zwischen Rameldingen und Ernster ist am Mittwochmorgen ein Lieferwagen von der Straße abgerutscht und in einem Abhang gelandet. Der Fahrer hatte Glück im Unglück - er wurde bei dem Zwischenfall nicht verletzt, obwohl der Kleinlaster mit dem Fahrerhaus gegen einen Baum prallte.

Der CR132 Rameldingen-Ernster musste während der Bergungsarbeiten gesperrt werden.

Kurzmeldungen Lokales 13.11.2019

Fahrradfahrer verletzt

Gegen 17.40 Uhr wurde im Bisserweg in der Hauptstadt ein Fahrradfahrer von einem Wagen angefahren. Beim Sturz wurde der Mann verletzt. Er wurde von einem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr ins Krankenhaus gebracht.