Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Ein Strohhalm für das Policemusée

Ein Strohhalm für das Policemusée

Ein Strohhalm für das Policemusée
Museum muss ausziehen

Ein Strohhalm für das Policemusée


von Steve REMESCH/ 22.11.2021

Rund 5.000 Ausstellungsstücke, wovon die allermeisten Zeitzeugen der mehr als 200-jährigen Gendarmerie-Geschichte sind, sind in dem Museum im Untergeschoss des Kulturzentrums in Capellen ausgestellt. Foto: Anouk Antony
Exklusiv für Abonnenten

In knapp sechs Monaten wird das Polizeimuseum in Kartons verschwunden sein. In Capellen könnte es dann eine Art Vitrine geben.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Ein Strohhalm für das Policemusée“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Ein Strohhalm für das Policemusée“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Ob Burgen, Handwerkskunst oder Oldtimer: Die Museen des Landes decken unzählige Themenbereiche ab. Einen Ausflug sind sie allemal wert.
Das Europamuseum ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Rund zwei Jahre nach dem Beginn der ersten Arbeiten öffnet der Landesfeuerwehrverband am 21. März in der alten Niederwiltzer Feuerwehrkaserne an der Géitz das erste, nationale Pompjeesmusée.
Es gilt als einzigartiges Wahrzeichen Luxemburger Architektenkunst Anfang der 1950er-Jahre und doch sollte das Polizeimuseum für Luxusimmobilien geopfert werden.
Ein Fernsehbericht über einen Einsatz von Luxemburger Sicherheitskräften gegen deutsche Neonazis im Jahr 1994 macht 24 Jahre später im Netz Furore – im Kontext der Ausschreitungen in Chemnitz.
Die „wäiss Mais“, wie die Verkehrspolizisten in Luxemburg wegen ihrer weißen Dienstmützen genannt werden, haben ihren Ruf als Tiefflieger nicht ganz zu Unrecht, wie ein Blick auf ihre Dienstwagen aus den vergangenen Jahrzehnten zeigt.
Von wegen PS-starke Boliden mit Blaulicht: Im 20. Jahrhundert mussten Polizisten noch ordentlich strampeln, um Gangster und Ganoven zur Strecke zu bringen. Davon zeugt ein Fahrrad im internationalen Gendarmerie - und Polizeimuseum in Capellen.
Als Polizisten noch mit Drahtesel auf Verbrecherjagt gingen.
Seit knapp sechs Jahren befindet sich im Erdgeschoss im Kulturzentrum in Capellen ein ganz besonderes Museum. Nämlich das internationale Gendarmerie- und Polizeimuseum. Hier dreht sich alles um die bewegte Geschichte der luxemburgischen Ordnungskräfte seit Napoleons Zeiten bis zum heutigen Tag.