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Kurzmeldungen Lokales 30.09.2022

(lm) - Das Großherzogtum hat am Freitag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen, wie das Gesundheitsministerium am Nachmittag mitteilt. Damit steigt die Zahl der Sterbefälle auf 1.130.

In den vergangenen 24 Stunden haben sich zudem 1.040 Menschen auf den Erreger testen lassen. Bei 276 Personen fiel der Test positiv aus. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 26,54 Prozent. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,43.

Auch in den Krankenhäusern werden wieder mehr Covid-19-Patiente versorgt wie am Vortag. 15 Menschen werden aktuell stationär behandelt, einer davon intensivmedizinisch.

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Gestern

(dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Tod ihres Anführers Abu al-Hassan al-Haschimi bestätigt und einen Nachfolger benannt. Neuer „Emir“ werde Abu al-Husain al-Husaini al-Kuraischi, teilte die Miliz in einer Audiobotschaft am Mittwoch mit. Der bisherige Anführer sei „im Kampf getötet“ worden, hieß es ohne nähere Angaben. Anhänger des IS wurden aufgerufen, ihren Kampf fortzusetzen.

Die Echtheit der Botschaft ließ sich zunächst nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen Kanäle der Extremisten in den sozialen Medien verbreitet.

Abu al-Hassan al-Haschimi war im März zum Anführer ernannt worden. Er folgte auf Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraschi, der im Februar bei einem US-Militäreinsatz im Nordwesten Syriens getötet wurde. Nach Angaben aus Washington sprengte sich dieser selbst in die Luft, um nicht für seine Taten zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Zweifel an Echtheit

IS-Experte Hassan Hassan zweifelte an der Echtheit der Nachricht. Dschihadisten hätten den Tod ihrer Anführer und Kommandeure schon häufig vorgetäuscht, um den Druck durch Geheimdienste und Sicherheitskräfte zu verringern. Wer hinter dem Kampfnamen Abu al-Hassan al-Haschimi steckte, wurde bisher nicht bekannt.

Der IS kontrollierte über Jahre große Gebiete im Irak und im benachbarten Bürgerkriegsland Syrien. Mittlerweile haben die Extremisten ihr Herrschaftsgebiet wieder verloren. IS-Zellen sind aber in beiden Ländern weiter aktiv. Beobachter warnen davor, dass die Dschihadisten ihren Einfluss wieder ausweiten könnten.    

Kurzmeldungen Lokales 30.11.2022

Am Dienstagmorgen führte die deutsche Polizei auf der Autobahn 64 (Wasserbillig-Trier) eine Kontrolle durch. Dabei wurde ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug mit drei Insassen näher unter die Lupe genommen. Der syrische Fahrer konnte sich mit einem Ausweis für Flüchtlinge ausweisen, die beiden Mitfahrer allerdings nur gefälschte litauische Ausweise vorlegen. Die Dokumente wurden in Litauen als gestohlen gemeldet, wie eine Überprüfung ergab.

Bei den beiden Personen handelt es sich Ermittlungen zufolge um die Mutter und den 14 Jahre alten Bruder des Fahrers. Sie gaben an, die Pässe für jeweils 3.000 Euro in Griechenland gekauft zu haben. Beide wollten nach eigenen Aussagen einen Schutzantrag in Deutschland stellen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Fahrer an seine Wohnanschrift entlassen, die Mutter und der Bruder zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Trier verbracht. Gegen die Mitfahrer sind Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise, Urkundenfälschung und Ausweismissbrauch eingeleitet worden. Der Fahrer muss sich wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern verantworten.

Kurzmeldungen Lokales 30.11.2022

(TJ) - Am Dienstag wurden in Luxemburg 1.588 PCR-Tests durchgeführt - 246 mit positivem Resultat. Das entspricht einer Positivitätsrate von 15,49 Prozent. Es gibt zudem einen weiteren Sterbefall in Zusammenhang mit dem Virus, was die Gesamtzahl der Opfer auf 1.163 ansteigen lässt.

Derzeit liegen 26 Patienten wegen eines schweren Krankheitsverlaufs im Krankenhaus, in einem Fall muss die Person intensivmedizinisch betreut werden. Die Reproduktionszahl liegt exakt bei 1,o.

Ein mehr als 3000 Jahre alter Skarabäus wird von einem Archäologen der Israelischen Altertumsbehörde untersucht.
Kurzmeldungen Panorama 30.11.2022

(dpa) - Beim Ausflug einer Schulklasse nahe der israelischen Küstenstadt Tel Aviv ist ein mehr als 3000 Jahre alter Skarabäus gefunden worden. „Wir wanderten umher, als ich etwas auf dem Boden sah, das wie ein kleines Spielzeug aussah“, berichtete Gilad Stern von der israelischen Altertumsbehörde am Mittwoch, der die Klassenfahrt in Azor leitete. Als er den Käferstein aufhob, sei er verblüfft gewesen. „Es war ein Skarabäus mit einer deutlich eingeritzten Szene“. Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse seien ganz aufgeregt gewesen.

Ein Skarabäus ist eine Art Amulett in Form des Pillendreherkäfers, das seinen Ursprung im alten Ägypten hat. Einst war der Käferstein ein Siegel, später wandelte er sich zum Schutz- und Glücksbringer.

Nach Angaben der Altertumsbehörde stammt das Fundstück aus der Bronzezeit und ist mit einer blau-grünen Glasur überzogen. Demnach war es „ein Symbol für Macht und Status“ und könnte an einer Halskette oder einem Ring getragen worden sein. Die auf dem Skarabäus dargestellte Szene stelle wahrscheinlich die Verleihung der Legitimität an einen lokalen Herrscher dar.

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Vorgestern

  (dpa) - Ein weiterer starker Erdstoß hat am Dienstagabend Mittelgriechenland erschüttert. Das Beben im Südosten der Insel Euböa hatte laut dem Geodynamischen Institut Athen eine Stärke von 5 und war auch in Griechenlands Hauptstadt zu spüren. Über mögliche Schäden war zunächst nichts bekannt. Bereits am frühen Morgen hatte die Erde mehrfach stark gebebt und die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Den ganzen Tag über gab es dann weitere, leichtere Beben. Griechische Seismologen zeigten sich verwundert über die Aktivität in der Region. „Dieses Gebiet galt viele Jahre als eines der sichersten in Griechenland“, sagte der Direktor des Instituts, Vassilis Karastathis, der Zeitung „To Proto Thema“. 

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Kurzmeldungen Lokales 29.11.2022

Am Montag wurden in Luxemburg 244 neue Corona-Fälle registriert. Das teilt die Santé am Dienstagnachmittag mit. Insgesamt wurden 1.376 Tests durchgeführt. Aus dem Ergebnis ergibt sich eine Positivitätsrate von 17,73 Prozent. 

Es gibt zwei weitere Tote in Zusammenhang mit Covid-19, was die Gesamtzahl der Opfer auf 1.162 ansteigen lässt. 24 Menschen liegen wegen eines schweren Krankheitsverlaufs im Krankenhaus, eine Person befindet sich in der Intensivstation. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,02.