Sie reiste nach Japan, nahm Nichte Amalia das erste Mal in die Arme und begrüßte König Felipe in Luxemburg. Anlässlich des 31. Geburtstags von Erbgroßherzogin Stéphanie blicken wir auf ihre vergangenen zwölf Monate zurück.
Sie reiste nach Japan, nahm Nichte Amalia das erste Mal in die Arme und begrüßte König Felipe in Luxemburg. Anlässlich des 31. Geburtstags von Erbgroßherzogin Stéphanie blicken wir auf ihre vergangenen zwölf Monate zurück.
(ks) - Eine Reise in offizieller Mission nach Japan, die Geburt von Nichte Amalia oder auch der Empfang des spanischen Königs in Luxemburg: Die vergangenen zwölf Monate waren für Erbgroßherzogin Stéphanie ereignisreich. Heute feiert sie ihren 31. Geburtstag.
Die gebürtige Belgierin, die seit Oktober 2012 mit Erbgroßherzog Guillaume verheiratet ist, ist häufig an der Seite ihres Mannes zu sehen. Gemeinsam nehmen sie regelmäßig öffentliche Termine im In- und Ausland wahr, um den großherzoglichen Hof zu repräsentieren. Dabei erhält die Erbgroßherzogin, die ihre Luxemburgisch-Kenntnisse stetig erweitert, auch einen tieferen Einblick in jene Dinge, die das Großherzogtum ausmachen, seien es die traditionelle Emaischen oder die Stahlproduktion, wie die Bildergalerie zeigt:
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Ihre repräsentativen Aufgaben führten die Erbgroßherzogin in ferne Länder. Sie begleitete ihren Mann zu einer Wirtschaftsmission nach Tokio.
Guy Wolff
Bildergalerie
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Ihre repräsentativen Aufgaben führten die Erbgroßherzogin in ferne Länder. Sie begleitete ihren Mann zu einer Wirtschaftsmission nach Tokio.
Guy Wolff
Dort waren sie eingeladen zu Kaiser Akihito und seiner Frau Michiko.
Nicolas Bouvy/SIP
Doch Prominenz traf sie ebenfalls zuhause, wie hier den deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck und seine Lebengefährtin Daniela Schadt.
Guy Jallay
Auch König Felipe von Spanien und seine Frau Letizia konnte Stéphanie mitsamt dem Erbgroßherzog und den Schwiegereltern in den vergangenen Monaten in Luxemburg begrüßen.
AFP
Mit Erbgroßherzog Guillaume ging es sie auf Tuchfühlung zum Volk, beispielsweise in Grevenmacher, ....
Marc Wilwert
... Junglinster...
Gerry Huberty
... und Wiltz.
Gerry Huberty
Bei öffentlichen Veranstaltungen zeigt sich Stéphanie gerne von ihrer gutgelaunten Seite, wie hier beim Bazar International.
Gerry Huberty
Sie fand es wohl auch recht amüsant, als Premierminister Xavier Bettel ihrem Mann bei der Emaischen ein Peckvillchen mit Krone schenkte.
Marc Wilwert
Es gab familiär einiges zu feiern in den vergangenen Monaten, wie die Erstkommunion von ihrem Neffen, Prinz Gabriel.
Marc Wilwert
Oder die Taufe von Nichte Amalia im französischen Saint-Ferrol, wohin das Paar reiste.
Guy Wolff
Ein trauriger Anlass für Stéphanie und die gesamte großherzogliche Familie war der Tod der belgischen Königin Fabiola.
AFP
Sicherlich war der Besuch in Auschwitz Ende Januar anlässlich der Gedenkfeiern zur Befreiung des früheren Konzentrationslagers ebenfalls keiner der angenehmen Anlässe.
AFP
Da denken wir doch lieber zurück an den Nationalfeiertag, bei dem Stéphanie farblich Akzente setzte.
Anouk Anthony
Das erbgroßherzogliche Paar zeigte in den vergangenen Monaten regelmäßig Interesse an Unternehmen im Land. In Steinsel erfuhr Stéphanie bei ELTH, wie Thermostate hergestellt werden.
Gerry Huberty
Die Biomedizin ist einer jener Bereiche, den die Politik stark fördert. Da ist es als Erbgroßherzogin nicht schlecht, sich vor Ort in Belval beim Luxembourg Centre for Systems Biomedecine einen Überblick zu verschaffen.
Marc Wilwert
Die nötige Schutzkleidung beim Besuch von Stahlwerken, hier kürzlich bei ArcelorMittal in Differdingen, passt vielleicht nicht immer zur royalen Garderobe - aber das Volk schaut bestimmt trotzdem gerne hin.
Pierre Matgé
Die studierte Germanistin engagiert sich auch sozial. Seit März vergangenen Jahres ist sie Schirmherrin des "Scienteens Lab: De Labo fir Jonker". Dabei handelt es sich um ein Projekt des "Luxembourg Centre for Systems Biomedicine" in Belval. Schüler höherer Klassen verbringen einen Tag im Labor und sollen so für eine berufliche Zukunft in der Forschung gewonnen werden. Zudem ist sie Schirmherrin der Stiftung "Les Amis des Musées d’Art et d’Histoire Luxembourg".
In der Stiftung des großherzoglichen Paars sitzt Stéphanie im Verwaltungsrat. Bereits vor ihrer Hochzeit hatte sie angekündigt, sich für ältere Menschen einsetzen zu wollen. Durch Spendengelder in Höhe von 157.000 Euro, die im Zuge ihrer Hochzeit mit Guillaume bei der Organisation eingingen, ist dieser Wunsch schon ein kleines bisschen in Erfüllung gegangen, da mit einem Teil davon Projekte für Senioren unterstützt wurden.
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