Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Auf der Autobahnraststätte Aire de Capellen wurde ein Ehepaar aus der Schweiz ausgeraubt.
Kurzmeldungen Lokales von Sarah MUENCHEN 07.07.2018

Ein Ehepaar aus der Schweiz ist in der Nacht von Freitag auf Samstag auf einem Rastplatz an der A6 in ihrem Wohnwagen überfallen worden.

Das Paar machte an der Autobahnraststätte Aire de Capellen an der A6 Richtung Belgien Halt, um dort zu übernachten. Um 4 Uhr brachen zwei unbekannte Täter das Wohnmobil auf und stahlen zwei Brieftaschen. 

Die beiden Schweizer wurden wach und schrien die Täter an, die daraufhin in unbekannte Richtung flüchteten. Die Geldbeutel wurden auf dem Rastplatz wiedergefunden, doch sämtliches Bargeld war weg.

Heute

Kurzmeldungen International von DPA Vor 44 Minuten

Nach Angaben des Anwalts Raoul Felder, ein langjähriger Freund des Comedian, starb Mason am Samstag in einem New Yorker Krankenhaus, wie die „New York Times“ und andere US-Medien am Sonntag übereinstimmend berichteten. Er wurde 93 Jahre alt.

Der in einer Einwandererfamilie aus Belarus in Manhattan aufgewachsene Mason folgte zunächst der Familientradition und wurde Rabbiner, bevor er eine Karriere als Komiker einschlug.

Der Tony- und Emmy-Preisträger wurde durch Broadway-Shows, Filmrollen und als Synchronsprecher bekannt. Er spielte in Filmen wie „The Stoolie“, „Reichtum ist keine Schande“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ und „Caddyshack II“ mit. In der Hit-Serie „Die Simpsons“ vertonte er von 1991 bis 2014 die Figur von Rabbi Hyman Krustofski, den Vater von Krusty der Clown.

Kurzmeldungen International Heute um 16:00

Etliche Augenzeugen meldeten sich bei der Polizei, weil sie extrem helles Licht gesehen oder laute Geräusche gehört hatten, wie der norwegische Sender NRK und die Zeitung VG am Sonntag berichteten. Ein VG-Reporter beschrieb das Spektakel wie einen Feuerball in der Luft, der den ganzen Himmel erleuchtet habe. Der Schein des Himmelskörpers war um kurz nach 1 Uhr (Ortszeit) den Berichten zufolge in großen Teilen des Südens von Norwegen und sogar auch in Schweden zu sehen.

Experten gehen davon aus, dass Teile des Meteoriten in der Region westlich von Oslo gelandet sein müssten. Man arbeite nun hart daran, die mutmaßlich mehrere Kilo schweren Steine zu finden, sagte Vegard Lundby vom norwegischen Meteoriten-Netzwerk dem Sender NRK. Diese sind für Forscher wertvolle Untersuchungsobjekte.

Die Größe des Meteoriten war zunächst unbekannt, allerdings deuten die Augenzeugenberichte wohl auf ein erhebliches Ausmaß hin. Manche vermuten ein Gewicht von mehreren Dutzend Kilo. Experten gehen dem Bericht von VG zufolge davon aus, dass der Meteorit aus dem Asteroiden-Gürtel zwischen Mars und Jupiter stammt.

Kurzmeldungen International von DPA Heute um 15:17

Ein großer Flächenbrand im Westen der italienischen Insel Sardinien hat Medienberichten zufolge in der Nacht zum Sonntag mehrere Hundert Einwohner in die Flucht gezwungen. Rund 400 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, berichteten italienische Medien. Betroffen waren unter anderem Einwohner des Ortes Cuglieri. Einige Anwohner hätten am Morgen zurückkehren können, als sich die Lage leicht besserte, hieß es. Das „enorme Feuer“ zerstöre seit Samstag die Felder in der Region, schrieb die Zeitung „Nuova Sardegna“.

Einsatzkräfte setzen den Kampf gegen die Flammen demnach am Sonntag fort. Mehrere Löschflugzeuge und Helikopter waren über der Insel im Einsatz, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf Behörden meldete. Die Brandgefahr blieb demnach weiter hoch. Medienberichten zufolge waren auch in anderen Teilen des Landes Feuer entbrannt. Behörden warnten für Montag vor weiterhin hohen Temperaturen.

Die Flammen im Westen der Insel zwischen Santu Lussurgiu und Cuglieri hatten nach ersten Schätzungen der Behörden mehrere Tausend Hektar erfasst. Auch Häuser wurden beschädigt, wie Medien berichteten. Der Agrarverband Coldiretti sprach von einer „Katastrophe“ und erheblichen Schäden für die Landwirtschaft. Weiden, Wälder und in einigen Fällen auch Tiere seien verloren worden, hieß es.

Kurzmeldungen International Heute um 14:01

(dpa) - Bei einem Busunglück im kroatischen Slavonski Brod sind am Sonntag mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, 45 weitere wurden verletzt. Das berichteten kroatische Medien unter Berufung auf die Polizei. Der Bus war im Auftrag eines Reisebüros unterwegs, das regelmäßig Fahrten aus Deutschland in das Kosovo und nach Albanien organisiert, wie das Portal „24.sata.hr“ berichtete. Woher der Bus genau kam, war zunächst unklar, ebenso wie die Unfallursache in dem Ort an der Grenze von Kroatien und Bosnien-Herzegowina.

Der Bus hat ein kosovarisches Kennzeichen und war offensichtlich aus Westeuropa Richtung Kosovo unterwegs. Im Fahrzeug befanden sich 67 Fahrgäste und zwei Fahrer. Einer der Fahrer gehört zu den Toten.

Lesen Sie auch:

In Norditalien: Busfahrer rettet 25 Kinder aus brennendem Bus  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:54

(jwi) - In den vergangenen Stunden wurde insgesamt neun Mal eingebrochen. Das meldet die Polizei am Sonntag. Aus dem Bericht:

  • Luxemburg-Clausen: Auto aufgebrochen
  • Rodingen: Baustelleneinbruch
  • Petingen: Lieferwagen aufgebrochen
  • Luxemburg-Stadt, Rue Letelier: Fahrrad entwendet
  • Luxemburg-Clausen: Einbruch in Restaurant
  • Rodingen, Rue Moscardo: Auto aufgebrochen
  • Luxemburg-Cessange, Rue Joseph Weber: Einbruch in Garage
  • Luxemburg-Grund: Einbruch in Auto
  • Biwer-Grousswiss: Einbruch in Baucontainer  

Mehr lokale Themen finden Sie auf unserer Service-Seite unter „Lokales“.

Kurzmeldungen International Heute um 10:04

(dpa) - Für die Olympioniken in Japan könnte es zu Wochenbeginn ungemütlich werden. Der Taifun „Nepartak“ bewegte sich am Sonntag über dem Pazifik mit Windgeschwindigkeiten nahe seines Zentrums von gut 100 Kilometern in der Stunde weiter Richtung der japanischen Hauptinsel Honshu. Wie die nationale Wetterbehörde bekanntgab, dürfte sich der Wirbelsturm - der achte der Saison - gegen Dienstag dem Osten und Nordosten des Inselreiches nähern und droht, im Gebiet um die Olympia-Stadt Tokio auf Land zu treffen. Die Behörde warnte vor heftigen Regenfällen, stürmischen Winden und hohem Wellengang.

Das Organisationskomitee der Spiele stellt sich nach eigenen Angaben auf den Taifun ein. So sind bereits die ursprünglich für Montag geplanten Ruderrennen verlegt worden. Es sei nichts Ungewöhnliches, dass es aufgrund von Wetterbedingungen zu Änderungen im Ablaufplan komme, das habe es auch bei früheren Olympischen Spielen gegeben, sagte ein Sprecher. Der Vorteil bei Taifunen sei, dass, anders als bei Erdbeben, der Verlauf eines Wirbelsturms eingeschätzt werden könne.

Ausläufer des Taifuns könnten die Kanto-Koshin-Region, wo auch Tokio liegt, schon zu Wochenbeginn mit starkem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 126 Kilometern in der Stunde überziehen. Dies könnte auch zu Behinderungen des Verkehrs führen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:17

(jwi) - Bei mehreren Unfällen am Samstagabend wurden insgesamt acht Personen verletzt. Das meldet der CGDIS am Sonntag. Vier Menschen wurden gegen 17.20 Uhr bei einer Kollision in Künzig verletzt, als zwei Autos zusammenstießen. Eine Person um 17.16 Uhr bei einem Unfall auf dem CR315 zwischen dem Hareler Potto und Boewen und eine weitere um 19.48 Uhr in Esch/Alzette, als auch hier zwei Fahrzeuge kollidierten. Zwei weitere Menschen erlitten Verletzungen, als ihr Fahrzeug um 20.14 Uhr auf dem RN15 zwischen Niederfeulen und Ettelbrück von der Straße abkam und sie gegen einen Pfosten fuhren.

Die aktuellen Verkehrsnachrichten gibt es auf wort.lu

Kurzmeldungen International Heute um 08:45

(dpa) - Bei einem Amoklauf in der Dominikanischen Republik sind sieben Menschen ums Leben gekommen. Ein Mann habe am Samstag in der Ortschaft Higüey in der Provinz La Altagracia zunächst das Feuer auf seine Frau eröffnet und sie dabei schwer verletzt, berichtete die Zeitung „Diario Libre“ unter Berufung auf die Polizei. Danach habe der 39-Jährige in der Gemeinde im Osten der Karibikinsel wahllos um sich geschossen. Dabei habe er sechs Menschen getötet und acht weitere Menschen verletzt. Der Mann sei schließlich bei einer Schießerei von der Polizei getötet worden.

In der Dominikanischen Republik kommt es immer wieder zu schweren Gewaltverbrechen. Allerdings ging die Mordrate in den vergangenen Jahren deutlich zurück. Vor der Corona-Pandemie galt die Dominikanische Republik als eines der beliebtesten Urlaubsziele in der Karibik. Auch Tausende deutscher Touristen reisten jedes Jahr in das Land auf der Insel Hispaniola.

Lesen Sie auch:

Messerattacke von Würzburg: Polizei findet Hassbotschaften in Täterwohnung  

Gestern

Kurzmeldungen International von DPA 24.07.2021

Tausende Ungarn haben nach Medienberichten am Samstag in Budapest für die Rechte nicht-heterosexueller Menschen (LGBT) demonstriert. Der alljährliche Marsch der Organisation „Budapest Pride“ fand diesmal vor dem Hintergrund der Politik des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban statt, die sich verstärkt gegen Homosexuelle und andere sexuelle Minderheiten richtet.

Im Juni beschloss das Parlament auf Betreiben der Regierung ein Gesetz, das den Zugang von Informationen über nicht-heterosexuelle Lebensformen für Kinder verbietet - sei es im Schulunterricht oder über Publikationen. Zudem ist Werbung verboten, in der Homosexuelle oder Transsexuelle als Teil der Normalität dargestellt werden. Die EU-Kommission erwägt wegen dieses Gesetzes rechtliche Schritte gegen Ungarn.

Orban hat vor Kurzem ein Referendum angekündigt, bei dem die Ungarn über den Inhalt dieses Gesetzes abstimmen sollen. Zudem erließ der Regierungschef am Freitag eine Verordnung, in der dem ungarischen Staat verboten wird, EU-Corona-Hilfen anzunehmen, falls Brüssel deren Bewilligung von der Abschaffung des als LGBT-feindlich geltenden Gesetzes abhängig macht. Dem Land könnten dadurch 7,2 Milliarden Euro aus dem EU-Aufbaufonds entgehen.

Kurzmeldungen International von DPA 24.07.2021

Tausende Brasilianer sind gegen die Corona-Politik der Regierung von Präsident Jair Bolsonaro auf die Straße gegangen. Bei Demonstrationen im ganzen Land forderten sie am Samstag ein Amtsenthebungsverfahren gegen den rechten Staatschef, mehr Impfungen gegen das Coronavirus und wirtschaftliche Hilfen in der Pandemie. Zu Protesten kam es in mindestens 13 Provinzhauptstädten, darunter Rio de Janeiro, Recife und Salvador.

Die Regierung von Präsident Bolsonaro verharmloste die Pandemie von Anfang an und stemmte sich mit Verweis auf die wirtschaftlichen Folgen gegen harte Ausgangsbeschränkungen. Zuletzt zog Bolsonaro auch den Sinn von Impfungen in Zweifel. Mittlerweile prüft ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss Bolsonaros Krisenmanagement in der Pandemie.

In Brasilien sind seit Beginn der landesweiten Impfkampagne im Januar mehr als 130 Millionen Impfstoffdosen verabreicht worden. Etwa 40 Prozent der erwachsenen Brasilianer haben eine Einzeldosis bekommen, rund 17 Prozent sind vollständig geimpft. Angesichts fehlender Impfdosen setzten die brasilianische Metropole Rio de Janeiro und andere wichtige Städte allerdings zuletzt erneut die Erst-Impfungen gegen das Coronavirus aus.

Kurzmeldungen Lokales 24.07.2021

Gegen 13.20 Uhr kam es in der Rue Maximilien in Echternach zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. 

In der Duarrefstrooss in Helzingen kam es kurze Zeit später ebenfalls zu einem Verkehrsunfall mit einem Verletzten.

In Schieren beim Wäschbuer verunfallte gegen 14.45 Uhr ein Bus, dabei wurde eine Person verletzt.

Um 15.20 kam es in Remich auf der Höhe der Esplanade zu einem Verkehrsunfall, in den ein Auto und ein Radfahrer verwickelt waren. Dabei wurde der Radfahrer verletzt.


(dpa) - Ein mit 106 Passagieren besetztes Flugzeug ist auf dem Flughafen Friedrichshafen (Baden-Württemberg) beim Parken mit einer Gangway kollidiert und beschädigt worden. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Maschine sei nach einer unproblematischen Landung zu ihrer Parkposition gerollt und habe beim letzten Parkmanöver die Gangway gerammt. Ein Teil der Flügelspitze sei bei der Kollision am Freitagnachmittag beschädigt worden, hieß es.

Die Boeing 737-800 musste zunächst zur Schadensbegutachtung am Boden bleiben. Ein geplanter Flug der Maschine in die Türkei am Freitagabend fiel aus. Die 179 betroffenen Passagiere wurden zu einem Großteil in nahen Hotels untergebracht, wie die Polizei mitteilte. Die Ursache für die Kollision war noch unklar.

Kurzmeldungen Lokales 24.07.2021

(jwi) - Am Freitagabend sowie in der Nacht auf Samstag gab es insgesamt vier Einsätze mit vier leicht Verletzten für die Teams des CGDIS. 

Um 16.57 Uhr kollidierten in Tetingen in der Rue de Rumelange ein Auto mit einem Motorrad. Auf dem CR174 zwischen Vesquenhaff und Differdingen verunglückte ein Autofahrer. Gegen 1 Uhr nachts überschlug sich ein Fahrzeug in Esch/Alzette in der Rue de Luxemburg und um 2.30 Uhr gab es noch einen Unfall in Redingen.

Die aktuellen Verkehrsnachrichten gibt es auf wort.lu

(dpa) - Der US-Konzern Amazon hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr weltweit mehr als 200 Millionen gefälschter Produktrezensionen auf seinen Webseiten gelöscht. Demnach geht das Unternehmen auch verstärkt gerichtlich gegen Agenturen vor, die falsche oder erfundene Bewertungen verkaufen. Der Konzern hat seit 2018 allein in Deutschland 30 Prozesse gegen derartige Unternehmen angestrengt, wie Amazon am Samstag in München mitteilte. Darüber berichtete zuerst das Nachrichtenmagazin „Spiegel“.

Nicht nur Amazon, sondern auch andere Unternehmen gehen gerichtlich gegen die Verkäufer falscher Bewertungen vor. Ein Problem ist dies beispielsweise auch für Reiseportale, wenn sich dort erfundene Hotelbewertungen finden. Zivilklagen gegen die Bewertungsverkäufer sind jedoch mitunter schwierig, weil diese oft aus dem Ausland heraus operieren. Laut Amazon wurden 2020 erheblich mehr falsche Bewertungen gelöscht als noch vor wenigen Jahren.

Amazon gibt demnach mittlerweile weltweit 700 Millionen Dollar im Jahr für Mitarbeiter und Software aus, um Betrug und Manipulationen vorzubeugen beziehungsweise aufzudecken.

Lesen Sie auch:

Jeff Bezos: Vollkommen abgehoben  

Vorgestern

(dpa) - In Bosnien-Herzegowina ist die Leugnung des Völkermords von Srebrenica 1995 künftig strafbar. Das verfügte der Hohe Repräsentant der internationalen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina, Valentin Inzko, mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Ermordung von etwa 8.000 Menschen am Freitag in Sarajevo. Zuvor waren im Parlament jahrelang Versuche gescheitert, eine solche Regelung per Gesetz zu verankern - vor allem am Widerstand ethnisch serbischer Politiker. Die Regelung tritt am 31. Juli in Kraft.

Demnach wird die einfache Leugnung des Völkermords mit bis zu drei Jahren Haft bestraft. Ist der Täter eine Amtsperson, kommen drei Jahre Haft hinzu und weitere drei Jahre, wenn die Tat von Drohungen und Beleidigungen begleitet wird. Auch wer Preise und öffentliche Ehrungen an verurteilte Kriegsverbrecher verleiht, muss für drei Jahre in Haft. Inzko hört zum Monatsende auf. Nachfolger des Österreichers wird der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU).

Im Juli 1995 hatten Polizei und serbische Paramilitärs in Srebrenica und Umgebung etwa 8.000 bosnische Muslime getötet. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien sowie der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ordneten das Massaker als Völkermord ein. Serbische Nationalisten im gesamten ehemaligen Jugoslawien leugnen dies immer wieder.

Das Amt des Hohen Repräsentanten wurde im Friedensabkommen von Dayton (USA) geschaffen, das den Bosnienkrieg beendete. Er soll den Wiederaufbau begleiten und unterstützen. Dazu kann er ins politische Geschehen eingreifen, Gesetze erlassen und aufheben sowie Politiker aus dem Amt entfernen.

Kurzmeldungen Lokales 23.07.2021

(SC) - Am Montagabend kam es gegen 21 Uhr in Bartringen zu einem gewaltsamen Angriff, dessen Umstände noch ungeklärt sind. Die Polizei hat aus diesem Grund einen Zeugenaufruf gestartet.

Der unbekannte Angreifer war seinem Opfer am Abend in der Route de Longwy mit einem Gegenstand in der Hand bedrohlich entgegengekommen. Das Opfer versuchte vor dem Angreifer zu flüchten und lief in einen privaten Garten in der Rue de Luxembourg. Der Angreifer konnte ihn jedoch einholen. Er schlug mit einem festen Gegenstand von etwa 40 Zentimeter Länge mehrmals auf sein Opfer ein und verletzte den Mann dabei.

Wer vor, während oder nach der Tatzeit verdächtige Beobachtungen in unmittelbarer Nähe der Route de Longwy oder der Route de Luxembourg in Bartringen gemacht hat oder zweckdienliche Hinweise zum mutmaßlichen Täter hat, ist gebeten sich bei der Polizeidienststelle Luxemburg per Tel.: (+352) 244401000 oder per E-Mail: police.luxembourg@police.etat.lu zu melden.

Kurzmeldungen Lokales 23.07.2021

(SC) - Am frühen Freitagmorgen gegen 5 Uhr kam es in einem leerstehenden Gebäude in der Rue de Belvaux in Esch/Alzette zu einem gewalttätigen Angriff auf zwei Menschen. Beide Personen wurden dabei verletzt - einer sogar schwer. Das Opfer musste noch vor Ort notärztlich erstversorgt werden, bevor es ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die leichtverletzte Person musste ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden.

Der Mess- und Erkennungsdienst der Kriminalpolizei führte eine Spurensicherung am Tatort durch und es wurde eine Untersuchung eingeleitet. Über den oder die Täter machte die Polizei zunächst keine Angaben. 

(dpa) - Vor dem slowakischen Parlament ist es am Freitag zu Zusammenstößen zwischen Corona-Impfgegnern und der Polizei gekommen. Die Beamten setzten Tränengas ein, um Hunderte Demonstranten an der Stürmung des Nationalrats in der Hauptstadt Bratislava zu hindern. Eine Polizistin sei verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur TASR unter Berufung auf die Rettungsdienste. Die Protestierenden skandierten demnach Sprüche wie „Impffaschismus“, „Gestapo“ und „Wir geben nicht auf“.

Hintergrund ist ein Gesetzesvorhaben, das Erleichterungen für Geimpfte zum Beispiel beim Einkaufen in Geschäften ermöglichen soll. Grundlage dafür soll das digitale EU-Impfzertifikat sein. Die Regierung erhofft sich davon, dass die Impfbereitschaft steigt. „Wir ergreifen diese Maßnahmen, um das Leben aller Bürger zu schützen - auch zum Schutz der Demonstranten“, sagte Ministerpräsident Eduard Heger. In dem EU-Mitgliedstaat mit knapp 5,5 Millionen Einwohnern sind inzwischen mehr als 1,9 Millionen Menschen vollständig geimpft.

(dpa) - Ein 48 Jahre alter Mann ist mit mehr als 910.000 Euro im Auto von den Niederlanden nach Deutschland gefahren. Bei einer Kontrolle auf der Autobahn 3 in der Nähe der Grenze bei Emmerich fanden die Beamten das Bargeld in mehreren Tragetaschen im Kofferraum und hinter dem Autoradio, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte.

Das Geld wurde sichergestellt, gegen den 48-Jährigen werde nun wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt. Die Beamten kontrollierten den Mann am Mittwochnachmittag, er durfte später weiterreisen.

(dpa) - Die griechische Küstenwache und die Besatzungen von vier vorbeifahrenden Schiffen haben am Donnerstagabend 36 Migranten von einem sinkenden Segelboot rund 60 Kilometer südöstlich der Insel Kreta gerettet. Nach Angaben der Geretteten werden noch neun Menschen vermisst. Die Rettungsaktion dauere an, teilte die Küstenwache am Freitagmorgen weiter mit. Welcher Nationalität die Migranten sind und von wo aus sie gestartet waren, blieb zunächst unklar.

Migranten versuchen immer wieder, von der türkischen Ägäisküste oder auch aus anderen Staaten im Osten des Mittelmeeres auf der gefährlichen Route südlich von Kreta nach Italien zu gelangen. Wegen der langen Fahrt kommt es häufig zu Maschinenschäden oder anderen Havarien der in der Regel uralten Boote, die Schleuserbanden den Menschen verkaufen.

Lesen Sie auch:

Luxemburg übernimmt Teil der von "Ocean Viking" Geretteten

(dpa) - Sechs Menschen sind am Donnerstagabend verletzt worden, als ein Auto in eine Menschenmenge vor einem Pub in Wales fuhr. Nach ersten Erkenntnissen erlitt ein 79-Jähriger am Steuer seines Autos einen „medizinischen Notfall“ und rammte daraufhin die Außenwand des Pubs in Pontyclun, etwa 18 Kilometer westlich der walisischen Hauptstadt Cardiff. Bei dem Zwischenfall wurden fünf Fußgänger verletzt, der Gesundheitszustand des Fahrers wurde als kritisch beschrieben.

Lesen Sie auch:

Amokfahrer von Trier wegen fünffachen Mordes angeklagt  

Kurzmeldungen Lokales 23.07.2021

(Str) -  Von Freitagabend 22 Uhr bis Montagmorgen 6 Uhr ist auf der Autobahn A 3 die Ausfahrt Hesperingen gesperrt. Die Straßenbauverwaltung erneuert auf diesem Bereich den Fahrbahnbelag. Eine Umleitung über den Kreisverkehr Gluck und Cloche d'Or wird ausgeschildert.