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Drogenzentrum "Abrigado": Angst vor dem sozialen Abstieg
Das "Abrigado" besteht seit 2005 als kombinierte Tages- und Übernachtungseinrichtung.

Drogenzentrum "Abrigado": Angst vor dem sozialen Abstieg

Foto: Anouk Antony
Das "Abrigado" besteht seit 2005 als kombinierte Tages- und Übernachtungseinrichtung.
Lokales 5 Min. 28.09.2017

Drogenzentrum "Abrigado": Angst vor dem sozialen Abstieg

Bonneweg ist zu einem Hotspot für die Luxemburger Rauschgiftszene geworden. Darunter leiden vor allem die Nachbarn des „Abrigado“. Doch auch die Fixer selbst werden mit ordnungspolitischen Problemen konfrontiert, die eine allgemeine Verbesserung der Lage verhindern.

(clau) - Vor der Eingangstür des indischen Restaurants „Orchidée“ an der Route de Thionville liegen aufgerissene Medikamentenverpackungen und Teile von Einwegspritzen. Tritt man in das Lokal ein, stutzt man über die vielen leeren Tische, denn noch bis vor einem Jahr führte Roy Suhash (61) ein beliebtes Etablissement mit einer großen Stammkundschaft. Nun aber bangt der Restaurantbesitzer um seine Existenz.

Grund dafür ist die Fixerstube „Abrigado“, die sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet ...

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