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Drogenprozess beginnt am Montag: Die Erben aus Longwy
In einer Wohnung an der Rückseite eines Mehrfamilienhauses in der Rue Pierre Albert Labro in Longwy hatte die Gruppe ihr Hauptquartier eingerichtet.

Drogenprozess beginnt am Montag: Die Erben aus Longwy

Foto: Lex Kleren
In einer Wohnung an der Rückseite eines Mehrfamilienhauses in der Rue Pierre Albert Labro in Longwy hatte die Gruppe ihr Hauptquartier eingerichtet.
Lokales 3 Min. 08.01.2018

Drogenprozess beginnt am Montag: Die Erben aus Longwy

Steve REMESCH
Steve REMESCH
Der Hauptangeklagte gilt als der größte Kokainzulieferer seit „Paul Henry“. Ihm und sechs anderen Männern, die von Longwy aus Drogendealer in Luxemburg versorgten, wird von Montag an der Prozess gemacht.

Der sogenannte G33-Prozess im vergangenen Jahr hatte das ganze Ausmaß des Straßenhandels mit Kokain offenbart: Dieser wird in Luxemburg komplett von einem nigerianischen Netzwerk mit einem scheinbar unversiegbaren Nachschub an Drogendealern kontrolliert.

Der Pate des Netzwerks und Betreiber des Drogenhauses „G33“ in Wasserbillig, wurde gemeinsam mit seinem Zulieferer Anfang 2017 in erster Instanz zu 15 Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, eine Handlangerin zu neun Jahren ...

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