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Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Drei Verletzte bei zwei Verkehrsunfällen

(SC) - Am Montagnachmittag mussten Rettungskräfte gleich dreimal innerhalb von nur sechs Minuten ausrücken.

Um 15.38 Uhr wurde in Mamer eine brennende Hecke gemeldet. Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Feuerwehren aus Mamer, Bartringen und Luxemburg-Stadt waren vor Ort.

Nur fünf Minuten später ging erneut ein Notruf ein. In Luxemburg-Stadt war ein Motorrad mit einem Auto kollidiert, eine Person wurde dabei verletzt. Ein Rettungswagen aus Luxemburg-Stadt fuhr zur Unfallstelle, genauso wie der hauptstädtische Rettungsdienst und die Polizei.

Um 15.44 Uhr waren zwei Autos auf der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette in einen Unfall verwickelt. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Ein Rettungswagen aus Esch/Alzette kümmerte sich um die Verletzten.

Gestern

UN: Mehr Menschen leiden an Hunger

(dpa) - Jeder neunte Mensch weltweit leidet nach Schätzungen der Vereinten Nationen an Hunger. Die Anzahl sei 2018 zum dritten Mal in Folge gestiegen, heißt es in einem am Montag in New York veröffentlichten Bericht. Rund 821,6 Millionen Menschen weltweit litten demnach an Hunger, 2017 waren es noch 811,7 Millionen gewesen.

Vor 2015 war die Zahl jahrelang gesunken, 2005 hatte sie noch bei 947,2 Millionen gelegen.

Besonders stark erhöhte sich die Anzahl der unter Hunger leidenden Menschen zuletzt in Afrika, aber auch in Lateinamerika und der Karibik nahm sie zu. Verschlechtert habe sich die Lage insbesondere in Ländern mit nachlassender Wirtschaftskraft, heißt es in dem Bericht. Die Autoren riefen deswegen alle Länder dazu auf, mit sozialen Maßnahmen für wirtschaftlich schwächere Phasen vorzusorgen.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Luxemburg-Stadt: Drogendealer auf frischer Tat ertappt

(SC) - Am Freitagabend hat die Bahnhofspolizei in Luxemburg-Stadt einen Mann gestellt, der Drogen verkaufte. Die Beamten ertappten den Mann auf frischer Tat und er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Bereits am Freitagmorgen war der mutmaßliche Dealer auffällig geworden, als er in unmittelbarer Nähe des städtischen Drogenhilfezentrums in der Route de Thionville Betäubungsmittel zum Kauf anbot.

Die Ordnungshüter trafen den vermeintlichen Drogendealer jedoch erst wieder gegen 22 Uhr an. Die Beamten nahmen ihn auf die nächstgelegene Polizeidienststelle mit und führten eine Körperdurchsuchung aus. Sie wurden fündig: Die Polizisten stellten 18 Heroinplomben und eine Kokainplombe an der Person des mutmaßlichen Drogendealers sicher. Sogenannte Plomben sind kleine Plastik-Abpackungen, die im Mund aufbewahrt und bei Polizeikontrollen heruntergeschluckt werden können.

Dem Mann konnte außerdem noch ein Fahrzeug zugeordnet werden, das in der Rue Gaulois hinter dem Bahnhof stand. Dort fand ein Drogenspürhund weitere drei Kokainplomben, eine geringe Menge Marihuana, einen kleinen Haschischblock und Drogenutensilien.

Die Polizei beschlagnahmte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Wagen und ein Mobiltelefon, sowie die Drogen und eine Geldsumme in unbekannter Höhe. Der mutmaßliche Dealer musste bereits am Samstagmorgen bei dem zuständigen Untersuchungsrichter vorstellig werden.

Die Polizei griff am Montagnachmittag außerdem einen jungen Mann auf, der sich in der Rue de Boltgen in Esch/Alzette sichtlich nervös verhielt. Er übergab den Beamten freiwillig eine Tüte Haschisch, es wurde Strafanzeige gegen ihn gestellt.

Kurzmeldungen Panorama 15.07.2019

20-Jährige will Auto mit 15.000 Euro Falschgeld kaufen

(dpa/lrs) - Eine 20-Jährige hat in Kaiserslautern versucht, ein Auto mit 15.000 Euro Falschgeld zu kaufen. Wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft Zweibrücken am Montag mitteilten, wurde die Frau noch vor Ort in dem Autohaus festgenommen.

Bei der anschließenden Durchsuchung ihrer Wohnung in Pirmasens beschlagnahmten die Ermittler weiteres Falschgeld im Gesamtwert von 13.000 Euro. Es handelte sich dabei laut Polizei fast ausschließlich um kopierte Banknoten im Wert von 50 und 100 Euro. In einem Drucker lag noch ein frischer Ausdruck mit Falschgeld. Dafür hatte die 20-Jährige gewöhnliches Druckerpapier benutzt. Die Ermittlungen dauern an. Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitag.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Nature & Castle: Neuer "Hop On Hop Off" Bus

(SC) - In einer Pressemitteilung präsentierte das Unternehmen Moyocci am Montag die neue Linie der beliebten "Hop On Hop Off" Touristenbusse durch Luxemburg mit. Die neue Linie, die "Nature and Castle Line", zeigt Reisenden nicht nur die Stadt Luxemburg, sondern auch die Müllerthal-Region und die Städte Vianden und Echternach.

Zwei neue Busse bieten jeweils Platz für zwischen 20 und 22 Personen und bei gutem Wetter kann das Dach zurückgeklappt werden. Auf dem Fahrplan der neuen Linie steht unter anderem das Petrusstal, die Al Avenue, der Schiessentümpel und die Heringer Mühle im Müllerthal, sowie Beaufort, Vianden und Echternach. Gäste können jederzeit absteigen und an einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen und sich über einen Audioführer über die Sehenswürdigkeiten informieren.

Das neue Angebot wurde in Zusammenarbeit mit den regionalen Touristenbüros Müllerthal und Eisléck ausgearbeitet.

Deutschland: Staatsschutz ermittelt wegen AfD-Tweet

(dpa/lrs) - Der Staatsschutz im Saarland ermittelt wegen einer Twitter-Nachricht der AfD St. Wendel. In dem Tweet ist von "ausländischen Triebtätern" die Rede, die "kastriert" und ins Meer geworfen werden sollten, wie ein Polizei-Sprecher im Saarland, am Montag sagte. Die "Saarbrücker Zeitung" und der Saarländische Rundfunk (SR) hatten zuvor darüber berichtet. Der Staatsschutz prüfe nun, wegen welcher Straftaten genau ermittelt werde, sagte der Polizei-Sprecher.

Der Autor der Nachricht habe den Social-Media-Kanal betreut, sagte der St. Wendeler Kreisvorsitzende der Partei, Edgar Huber. Der Mann sei mittlerweile aus der Partei ausgetreten und damit einem Ausschluss zuvorgekommen. Huber distanzierte sich von dem Tweet und nannte ihn "menschenverachtend". Er habe erst am Samstag von der bereits am vergangenen Mittwoch abgesetzten Twitter-Nachricht erfahren.

Kurzmeldungen Panorama 15.07.2019

Nach 1000 Kilometern - Junge Ausreißer in Australien gestoppt

(dpa) - Vier Kinder und Jugendliche haben sich in Australien das Auto eines Elternteils geschnappt und sind damit 1000 Kilometer durch den Kontinent gefahren. Die Polizei konnte die Ausreißer aus dem östlichen Bundesstaat Queensland im Alter zwischen 10 und 14 Jahren im südlichen Nachbarstaat New South Wales stoppen, wie sie am Montag mitteilte. Allerdings hätten sich die vier in der Stadt Grafton im Innern des Wagens eingeschlossen. Beamte mussten demnach das Auto gewaltsam öffnen, verletzt worden sei niemand.

Den Informationen zufolge waren die vier vermutlich am Samstag in ihrem Heimatort Rockhampton losgefahren. Eines der Kinder hinterließ der Polizei zufolge einen Abschiedsbrief.

Für ihre Reise nahmen das zehnjährige Mädchen, die zwei 13-Jährigen und der 14-jährige Junge Geld sowie Angelruten mit und entwendeten den Allradantriebwagen, der einem der Väter gehörte. Ihre Route führte sie möglicherweise deshalb nach Grafton, weil dort die Familie des 14-Jährigen ursprünglich herkomme, mutmaßte die Polizei. Weitere Details zu den Umständen waren zunächst nicht bekannt.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Feuerwehreinsatz in der Avenue de la Gare

Gegen 8.30 Uhr war die Feuerwehr zum hautstädtischen Bahnhofsviertel abkommandiert worden. Im Treppenhaus eines mehrstöckigen Gebäudes an der Avenue de la Gare hatte sich starker Rauch entwickelt. Nach kurzer Zeit konnten die Spezialisten Entwarnung gegeben. Eine technische Installation hatte überhitzt und wurde abgestellt. Nach einer gründlichen Durchlüftung des Gebäudes konnte der Löschzug wieder zurück in die Kaserne fahren. Wegen des Zwischenfalls hatte die Avenue de la Gare kurze Zeit gesperrt werden müssen.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Mehrere Unfälle mit Verletzten am Sonntag

(mth) - Am Sonntag gab es in Luxemburg mehrere Unfälle, bei denen insgesamt zehn Personen verletzt wurden.

Gegen 11 Uhr stürzten zwei Radfahrer auf der CR155 zwischen Altwies und Filsdorf, beide mussten medizinisch behandelt werden. Ebenfalls verletzt wurde ein Radfahrer gegen 13 Uhr in der Rue de l'Eglise in Walferdingen, nachdem er von einem Auto angefahren wurde.

Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden gegen 15 Uhr drei Insassen an der Kreuzung zwischen N12 und CR309 in Derenbach verletzt. Bei einer weiteren Kollision um 16 Uhr zwischen zwei Autos auf der A1 zwischen Potschaberg und Flaxweiler gab es zwei Verletzte.

In der Rue Principale in Ospern überschlug sich gegen 19.30 Uhr ein Auto, der Insasse wurde verletzt. In der Rue de Tetange in Kayl fordert schlussendlich gegen 22 Uhr eine Kollision zwischen zwei Autos einen Verletzten.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Unfall in Garnich - Stau auf der N13

Gegen 6.30 Uhr sind auf der N13 in Höhe von Garnich mehrere Fahrzeuge verunfallt. Die Unfallstelle ist nur schlecht passierbar, zeitweise musste sie ganz gesperrt werden. Der Verkehr staut sich an dieser Stelle. Autofahrern wird geraten, die Strecke Windhof-Garnich zu umfahren.

Vorgestern

Erdbeben im Pazifik: Australien, Indonesien und Philippinen betroffen

(dpa) - Schwere Erdbeben haben am Wochenende mehrere Länder am Pazifischen Feuerring erschüttert. In Australien, Indonesien und auf den Philippinen bebte die Erde mit Stärken zwischen 5,5 und 7,2. Über Verletzte oder Schäden wurde zunächst nichts bekannt.

Am schwersten traf es am Sonntag Indonesien, wo ein Beben der Stärke 7,2 auf den Nord-Molukken gemessen wurde. Etliche Einwohner im Süden Halmaheras, der größten Insel der Molukken, mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes bestand keine Tsunami-Gefahr. Ob es Opfer oder Schäden gegeben habe, war zunächst nicht bekannt. Das Beben hatte sich demnach gegen 11.10 Uhr MESZ in einer Tiefe von zehn Kilometern ereignet. Vor genau einer Woche hatte es in derselben Region bereits ein Erdbeben der Stärke 7 gegeben.

Zuvor hatte es vor der Küste im Nordwesten Australiens ein Erdbeben gegeben, dessen Stärke die Erdbebenwarte USGS mit 6,6 angab. Zu dem Beben sei es gegen 7.39 Uhr MESZ gekommen - rund 200 Kilometer westlich der australischen Stadt Broome in einer Tiefe von zehn Kilometern. Auch hier war zunächst nichts über Verletzte oder größere Schäden bekannt.

Am Samstag hatte bereits im Süden der Philippinen die Erde gebebt. Mindestens 25 Menschen wurden dabei verletzt. Zahlreiche Häuser, Wohnungen und öffentliche Gebäude wurden bei dem Beben der Stärke 5,5 am frühen Morgen beschädigt, wie der Zivilschutz mitgeteilt hatte.

Die Philippinen, Indonesien und Nordaustralien liegen am Pazifischen Feuerring, an dem sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen.

Waldbrand auf Sardinien: Strand und Hotels geräumt

(dpa) - Ein großer Waldbrand hat am Wochenende an der Ostküste Sardiniens gewütet. Die Feuerwehr kämpfte noch am Sonntag nahe der Küstenstadt Tortolì gegen die Flammen, wie Medien berichteten. Demnach war der Brand bereits am Samstag ausgebrochen. Rund 20 Häuser, zwei Hotels, ein Campingplatz und der örtliche Strand wurden geräumt. Bis zum Sonntag seien etwa 800 Hektar Land verbrannt, berichtete der TV-Sender RAI. Das Feuer bei Tortolì war nicht der einzige Grund zur Sorge. Nach Angaben der Zeitung „La Nuova Sardegna“ brannte es an insgesamt 41 Orten auf der italienischen Mittelmeerinsel.

Kurzmeldungen Lokales 14.07.2019

Ein Verletzter auf der A4

Am Sonntagmorgen mussten die Rettungsdienste aus Sassenheim-Differdingen, Esch/Alzette und Schifflingen gegen 6 Uhr einen Einsatz auf der A4 leisten. Zwischen Lallingen und Foetz waren zwei Wagen kollidiert. Dabei wurde  ein Insasse verwundet. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.

Kurzmeldungen Lokales 14.07.2019

Traktor fährt Radfahrer an

(TJ) - Zu einem ungewöhnlichen Unfall kam es am Samstag gegen 13.30 Uhr in Everlingen. Auf der Rue Hiehl hatte ein Mann mit seinem Traktor einen Radfahrer angefahren und dabei verletzt. Wie es zu diesem Unfall kommen konnte, ist nicht überliefert. Der Rettungsdienst aus Redingen erstversorgte den verwundeten Biker und transportierte ihn zur Behandlung ins Spital. Die Polizei errichtete Protokoll.

Auto fährt in London in Menschenmenge - sieben Verletzte

(dpa) - Bei einem Ausbruch von Gewalt im Südwesten Londons sind am späten Samstagabend sieben Menschen verletzt worden, als ein Auto in eine Menschenmenge gesteuert wurde. Die Polizei nahm drei Menschen wegen versuchten Mordes fest, weitere vier Personen wurden wegen Beteiligung an einer Schlägerei festgesetzt, berichtete die Agentur PA. Der Zwischenfall stehe in keinem Zusammenhang mit Terrorismus, hieß es. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Auseinandersetzung dauerten an.

Kurzmeldungen Lokales 14.07.2019

Ein Verletzter in Machtum

(TJ) - Zwei Brände und ein Unfall meldet der CGDIS aus den letzten Stunden.

  • In Machtum verunfallte kurz vor 4 Uhr ein Autofahrer mit seinem Wagen. Die Unfallursache ist nicht überliefert, gewusst ist aber, dass eine Person bei dem Unglück verwundet wurde. Der Rettungsdienst aus Remich war im Einsatz und brachte das Unfallopfer ins Krankenhaus, die Feuerwehren aus Flaxweiler und Wormeldingen sicherten die Unfallstelle ab und leiteten die Räumungsarbeiten in die Wege.
  • Gegen 19.30 Uhr wurde die Feuerwehr aus Wormeldingen nach Ehnen bestellt. In der Casinogaass brannte ein Backofen. Die Spezialisten hatten die Lage schnell im Griff, der Materialschaden konnte begrenzt werden.
  • Gegen 1.30 Uhr brannte im Clausenerberg, in der Hauptstadt, ein Müllcontainer. Die Berufsfeuerwehr konnte den Behälter schnell löschen sodass es bei geringem Materialschaden blieb.

In allen Fällen erstellte die Polizei Protokoll.