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Kurzmeldungen Lokales 24.06.2019

Drei Verletzte bei zwei Verkehrsunfällen

(SC) - Am Montagnachmittag mussten Rettungskräfte gleich dreimal innerhalb von nur sechs Minuten ausrücken.

Um 15.38 Uhr wurde in Mamer eine brennende Hecke gemeldet. Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Feuerwehren aus Mamer, Bartringen und Luxemburg-Stadt waren vor Ort.

Nur fünf Minuten später ging erneut ein Notruf ein. In Luxemburg-Stadt war ein Motorrad mit einem Auto kollidiert, eine Person wurde dabei verletzt. Ein Rettungswagen aus Luxemburg-Stadt fuhr zur Unfallstelle, genauso wie der hauptstädtische Rettungsdienst und die Polizei.

Um 15.44 Uhr waren zwei Autos auf der Autobahn A4 in Richtung Esch/Alzette in einen Unfall verwickelt. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Ein Rettungswagen aus Esch/Alzette kümmerte sich um die Verletzten.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

Wasserrohrbruch: Reckenthal gesperrt

Der CR230 (Reckenthal) ist wegen eines Wasserrohrbruchs gesperrt. Autofahrer werden gebeten, diesen Abschnitt weiträumig zu umfahren.

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

Frau wird Kette vom Hals gerissen

(SH) - Einer Frau wurde am Montag gegen 18 Uhr in der Route de Luxembourg ihre Kette vom Hals gerissen.

Bei dem flüchtigen Täter handelte es sich um einen Nordafrikaner, der ein schwarzes Sweatshirt mit weißer Aufschrift am Rücken und eine Jeans trug. Hinweise sind für die Polizei aus Differdingen (Tel. 24 45 31 000).

Paris: Tausende Feuerwehrleute demonstrieren

Paris (dpa) - Tausende Feuerwehrleute haben Medienberichten zufolge am Dienstag in Frankreich für bessere Arbeitsbedingungen protestiert. Die Einsatzkräfte forderten bei der Demonstration in Paris unter anderem höhere Gehälter und besseren Schutz vor Angriffen bei Einsätzen, wie der Nachrichtensender Franceinfo berichtete. Die Feuerwehrleute marschierten demnach vom Place de la République zum Place de la Nation und zündeten Rauchbomben. Zu dem Protest hatten mehrere Gewerkschaften aufgerufen.

Der Präsident der Berufsfeuerwehrgewerkschaft FA/SPP-PATS, André Goretti, kritisierte einem Bericht bei Franceinfo zufolge ein „krankes“ französisches Rettungssystem. Die Feuerwehr sei unterbesetzt, insbesondere angesichts der wachsenden Zahl von Einsätzen, so Goretti. Die Einsatzkräfte hätten die Nase voll, sagte der Präsident des nationalen Feuerwehrverbands FNSPF, Grégory Allione, dem Sender. Er forderte schwerere Strafen für Angriffe auf Feuerwehrleute im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

CFL: Luxemburg-Dippach bis Mittwoch unterbrochen

(TJ) - Wegen einer defekten Oberleitung musste der Zugverkehr zwischen Luxemburg und Dippach am Dienstagmorgen bis auf weiteres unterbrochen werden. Wie die Eisenbahnverwaltung mitteilt, kann Störung am Dienstag noch nicht behoben werden. Mit einer Normalisierung rechnet man erst am Mittwochmorgen.

Zwar wurde ein Ersatzbusverkehr organisiert, dennoch sind Behinderungen und Verspätungen nicht auszuschließen. Die Busse fahren ab der Haltestelle Luxemburg-Rocade nach Dippach-Reckingen. Zwischen Dippach und Athus verkehren die Züge normal. 

Reisende nach Longwy können nach Petingen ausweichen, von wo ein Busdienst sie zu ihrem Ziel bringt.

Brandkatastrophe von Notre Dame wird als TV-Drama verfilmt

 (dpa) - Der Brand von Notre Dame wird Stoff für ein TV-Drama. Es war ein Schock für die ganze Welt, als im Frühjahr dieses Jahres eine Feuersbrunst den Großteil der berühmten Kathedrale im Herzen von Paris verwüstete. 

Jetzt wird der französische Kinokonzern Pathé daraus eine Miniserie für das internationale Fernsehpublikum produzieren. Das gab am Montag Kooperationspartner Philippe Rousselet von der Vendome Gruppe auf der TV-Messe Mipcom in Cannes bekannt.

Pathé hatte bisher nur Kinofilme produziert und widmet sich nun erstmals einer TV-Produktion. Mit im Boot ist die „New York Times“, deren Berichterstattung zu Hintergründen der Katastrophe für die Geschichte genutzt wird. „Notre Dame ist mehr als nur ein Bauwerk, es verkörpert die Seele der französischen Kultur und ist eine Perle unseres architektonischen und religiösen Erbes“, sagte Rousselet.    

Lesen Sie hier unser Themendossier "Die Tragödie von Notre-Dame".

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2019

Morddrohungen gegen Sicherheitsbeamten

(SH) - Da ihm der Zutritt zu einer sozialen Einrichtung für einen längeren Zeitraum verboten ist, machte ein Mann am Montag gegen 17.30 Uhr in einem Lokal einer sozialen Einrichtung im Dernier Sol in Luxemburg-Bonneweg einen Aufstand. Da der Mann nicht zu beruhigen war, wurde er bis zum Eintreffen der Polizei von einem Sicherheitsbeamten der Einrichtung am Boden immobilisiert. In dieser Zeit sprach der Mann Morddrohungen gegen den Sicherheitsbeamten aus.

Eine Strafanzeige wurde erstellt. Da sich der Mann zudem illegal im Großherzogtum aufhielt, wurde er im Centre de rétention untergebracht.


Spangdahlem: US-Luftwaffe nimmt Flugbetrieb wieder auf

(dpa/lrs) - Eine Woche nach dem Absturz eines US-Kampfjets in der Südeifel hat der amerikanische Flugplatz Spangdahlem am Dienstag seinen Flugbetrieb wieder aufgenommen.

Das teilte eine Sprecherin der Air Base auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Übungsflüge der Militärflugzeuge waren vorübergehend eingestellt worden, nachdem am vergangenen Dienstag ein Kampfjet vom Typ F-16 über einem Waldstück bei Zemmer (Kreis Trier-Saarburg) abgestürzt war. Der Stopp erfolgte, weil sich der Luftwaffenstützpunkt auf „Aufgaben und Arbeiten“ konzentrieren wollte, „die mit dem Unfall in Zusammenhang“ standen, wie die Sprecherin erklärt hatte.

Der Pilot hatte sich bei dem Routine-Übungsflug per Schleudersitz gerettet. Die Sprecherin teilte mit, Untersuchungen zur Absturzursache seien im Gange und könnten Wochen bis Monate dauern.

Kurzmeldungen Panorama 15.10.2019

Season vorbei: Onlinespiel „Fortnite“ ist offline

(dpa/tmn) - Das populäre Onlinespiel „Fortnite“ ist seit Sonntagabend nicht erreichbar. Spieler sehen auf Konsole, PC oder Mobilgeräten nur noch das Bild eines sich drehenden schwarzen Lochs. Gleiches gilt auch für das Twitterkonto und den offiziellen Kanal des Spiels im Streamingdienst Twitch. Obwohl es überwiegend nichts zu sehen gibt, schauen zeitweise dennoch Tausende zu. Offizielle Angaben des Publishers Epic zur im Netz als #FortniteBlackout bezeichneten Auszeit gibt es bislang nicht. 

Playstationhersteller Sony sah sich angesichts geäußerter Sorgen von Spielern um ihre gekauften digitalen Güter zu einer Reaktion genötigt. Alle Inventargegenstände und virtuelles Geld seien sicher, hieß es im Kurznachrichtendienst Twitter. Wann „Fortnite“ wieder spielbar ist, steht derzeit noch nicht fest. Der Blackout könnte eine Werbeaktion im Zusammenhang mit dem Ende der aktuellen Season des Spiels sein.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2019

Frau wird Handtasche entrissen

(SH) - Am Gleisübergang von Bonneweg in Richtung Bahnhof wurde einer Frau am Sonntag gegen 22 Uhr ihre Handtasche entrissen. Der Täter ergriff die Flucht mit seiner Beute. Die Frau blieb unverletzt. 

19 Jahre unschuldig in Haft - Vier Millionen Euro Entschädigung

(dpa) - Ein Australier, der zu Unrecht 19 Jahre lang im Gefängnis saß, soll nun eine Entschädigung in Höhe von 7,02 Millionen australischen Dollar (etwa 4,3 Millionen Euro) bekommen. Das entschied am Montag ein Gericht in der Hauptstadt Canberra. 

Der 74-Jährige war 1995 wegen Mordes an einem hochrangigen Polizeibeamten zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden, wie der australische Fernsehsender ABC berichtete. Erst 19 Jahre später sei er freigekommen, nachdem Zweifel an der Beweislage aufgekommen waren.

Zuvor hatte der Mann demnach eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet etwa 1,8 Millionen Euro abgelehnt. Stattdessen habe er in einer Gerichtsverhandlung Anfang Oktober mindestens 11 Millionen Euro gefordert, hieß es in dem Bericht weiter. Die Haftstrafe habe ihm die Möglichkeit auf eine Familie und eine Karriere genommen, zitierte der Sender den 74-Jährigen. Außerdem seien seine zwei jüngeren Schwestern und seine Mutter während seines Gefängnisaufenthaltes gestorben.

Mit der Entscheidung des Gerichts sei der Mann nun zunächst zufrieden, berichtete ABC unter Berufung auf dessen Anwalt. Ob er das Angebot annehme, stehe aber noch nicht fest. Wie der britische Sender BBC berichtete, hatte der Mann das Urteil während seiner Inhaftierung fünfmal angefochten. Der Mord an dem Polizeibeamten ist demnach noch immer ungeklärt.    

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2019

Kind von Elektromotorrad erfasst

(SH) - Ein Kind, das über die Rue de Hussigny in Differdingen lief, war am Sonntag gegen 15.15 Uhr von einem Elektromotorrad mit einer maximal zugelassenen Geschwindigkeit von 25 km/h erfasst worden und daraufhin gestürzt.

Das Kind wurde in die Kinderklinik gebracht. Es hatte bei dem Unfall aber keine schwerwiegenden Verletzungen davongetragen.

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2019

Zwei Unfälle in der Hauptstadt

(TJ) - Am Montagmorgen musste die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt zweimal wegen Unfällen ausrücken: Die Zwischenfälle passierten gegen 8.30 Uhr auf der Rue Gluck in Gasperich und gegen 9.40 Uhr auf der Rue de la Semois in Hollerich. In beiden Fällen wurde eine Person verwundet, sodass sie per Rettungswagen ins diensttuende Krankenhaus transportiert werden mussten.

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2019

Drei Alkoholkontrollen am Sonntagabend

(SC) - Am Sonntag fanden in Luxemburg auf Anordnung der Staatsanwaltschaft drei Alkoholkontrollen statt. Zwischen 20 Uhr und 23.45 Uhr wurden in Tandel und in Gilsdorf auf der RN7 kontrolliert. Auch auf der RN17 in Diekirch hatten Beamte eine Kontrollstation aufgebaut.

Insgesamt mussten sich 618 Verkehrsteilnehmer einem Alkoholtest unterziehen, unabhängig davon, ob ihre Fahrweise bereits auf Alkoholmissbrauch hinwies oder nicht.

In 16 Fällen lieferte der Alkoholtest ein positives Ergebnis, neun Fälle wurden aufgenommen. Gegen sieben Fahrer wurde ein Strafzettel ausgestellt und drei Führerscheine mussten sogar vor Ort eingezogen werden. 

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2019

Vianden: Betrunkener greift Polizisten an

(SC) - Am Sonntagabend wurde gegen 18.20 Uhr ein Polizist in der Grand-Rue in Vianden angegriffen. 

Die Auseinandersetzung begann, als ein Betrunkener einen Beamten laut Polizeibericht absichtlich begrapschte. Daraufhin forderten die Beamten ihn dazu auf, sich auszuweisen - doch der Mann widersetzte sich und folgte den Anweisungen der Polizeistreife nicht.

Der Mann versuchte, sich an den Beamten vorbeizudrücken, doch diese ließen ihn nicht entkommen und forderten ihn erneut dazu auf, seine Personalien preiszugeben. Der Mann wurde aggressiv, packte einen der Polizeibeamten von hinten im Würgegriff und riss ihn zu Boden.

Daraufhin brach ein größeres Handgemenge aus, an dem sich auch andere Anwesende beteiligten. Mehrere Personen wurden den Beamten gegenüber handgreiflich, doch die Situation war bald unter Kontrolle.

Der alkoholisierte Mann, der die Auseinandersetzung ursprünglich angezettelt hatte, wurde zur Dienstelle mitgenommen und musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. Gegen ihn wurde Strafanzeige gestellt.

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2019

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfällen

(mth) - In der Nacht zum Montag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle in Luxemburg.

Gegen 21.30 Uhr kollidierte auf der CR 134 zwischen Betzdorf und Olingen ein Auto mit einem Wildschwein. Eine Person musste medizinisch betreut werden.

Gegen 4 Uhr stürzte ein Motorradfahrer auf der CR 2016 zwischen Sprinkingen und Schouweiler. Auch hier war eine medizinische Betreuung nötig.