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Kurzmeldungen Lokales 18.02.2021

(SC) - Innerhalb einer Stunde ereigneten sich auf Luxemburgs Straßen gleich drei Unfälle, bei denen insgesamt drei Menschen verletzt wurden. 

Zu dem ersten Vorfall kam es gegen 18.50 Uhr auf dem Boulevard Prince Henri in Esch/Alzette. Zwei Autos waren hier miteinander kollidiert. Ein Rettungswagen und weitere Einsatzkräfte aus Esch waren zur Stelle, verletzt wurde aber niemand.

Gegen 19.40 Uhr krachte es auf der N05B auf der Strecke von Petingen in Richtung Athus. Auch hier waren zwei Autos in den Unfall verwickelt - eine Person wurde dabei verletzt. Einsatzkräfte aus Petingen, Sassenheim und Differdingen waren vor Ort.

Rund zehn Minuten später kam es auf der Route d'Esch in Beles zu einem Unfall, als ein Auto gegen einen Poller fuhr. Zwei Menschen wurden bei dem Vorfall verletzt. Rettungswagen aus Sassenheim, Differdingen und Esch waren zur Stelle, ebenso wie ein Samu-Wagen. Weitere Einsatzkräfte aus Esch, Sassenheim und Differdingen sicherten die Unfallstellen.

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Gestern

(dpa) - Ein ukrainischer Soldat hat aus zunächst ungeklärten Motiven das Feuer auf Kameraden eröffnet und fünf Menschen getötet. Unter den Todesopfern in der südostukrainischen Großstadt Dnipro seien vier Männer und eine Frau, schrieb der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj am Donnerstagvormittag auf Facebook. Weitere fünf Menschen seien bei dem tragischen Vorfall in der Nacht auf dem Gelände einer früheren sowjetischen Raketenfabrik verletzt worden. „Ärzte kämpfen um ihr Leben.“

Warum der 20 Jahre alte Wehrdienst leistende Nationalgardist bei der Waffenausgabe auf seine Kameraden schoss, war zunächst unklar. Nach der Tat floh er zunächst, wurde aber einige Stunden später festgenommen. Präsident Wolodymyr Selenskyj drückte in einem Beitrag in sozialen Medien sein Beileid aus und kündigte „personelle Konsequenzen“ an.

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Schütze von Heidelberg hatte Verbindungen nach Rechtsaußen  

(LW) – Am Mittwoch war der deutschen Polizeiinspektion St. Ingbert im Saarland gegen 16.40 Uhr ein Fahrzeug gemeldet worden, welches durch eine äußerst langsame Fahrweise auffiel. Das Fahrzeug mit Stuttgarter Kreiskennzeichen wurde schließlich einer Verkehrskontrolle unterzogen. 

Es wurde festgestellt, dass der 54-jährige Fahrzeugführer von Stuttgart aus ins Saarland gefahren war, obwohl er unter erheblicher alkoholischer Beeinflussung stand. Er hatte somit bereits eine Fahrstrecke von über 200 km zurückgelegt! Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von fast zwei Promille. Der Mann zeigte deutliche Anzeichen des Alkoholkonsums und verhielt sich bei der Kontrolle auch zeitweise aggressiv und aufbrausend. Es konnte weiterhin ermittelt werden, dass ihm aufgrund eines ähnlich gelagerten Falles in der Vergangenheit bereits die Fahrerlaubnis entzogen worden und er somit aktuell nicht mehr im Besitz eines Führerscheins war. 

Andere lokale Themen gibt es in der Rubrik: „Lokales“.   

Kurzmeldungen Lokales 27.01.2022

(TJ) - Die Mannschaften des CGDIS mussten am Mittwochabend zu zwei Bränden und zwei Unfällen ausrücken.

Einen Leichtverletzten gab es bei einem Zusammenstoß zweier Wagen zwischen Liwingen und Bettemburg gegen 18.15 Uhr. Sanitäter aus Düdelingen und die Feuerwehr Roeserbann waren im Einsatz. In der Rue d'Esch in Zolwer kollidierten gegen 18.25 Uhr ebenfalls zwei Autos. Bei diesem Unfall wurden drei Personen leicht verletzt. Sanitäter aus Esch/Alzette und Sassenheim-Differdingen nahmen sie in Obhut, die Feuerwehren aus der Minettemetropole und aus Sassenheim-Differdingen sicherten den Unfallort ab und koordinierten die Räumungsarbeiten.

Die hauptstädtische Feuerwehr musste gegen 17.45 Uhr in der Rue Laurent Menager eine Überprüfung eines Kellers vornehmen, nachdem dort Brandgeruch sich ausgebreitet hatte, an der Hauptstraße in Hoscheid-Dickt musste gegen 21.45 Uhr ein Kaminbrand gelöscht werden. Bei den beiden Brandeinsätzen blieb es bei leichtem Materialschaden.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Politik 26.01.2022

Das Konjunkturkomitee tagte am Dienstag unter dem Vorsitz von Wirtschaftsminister Franz Fayot und Arbeitsminister Georges Engel. Dabei wurde 1.338 Anträgen auf Kurzarbeit für den Monat Februar stattgegeben. 

819 davon sind coronabedingt, 419 sind auf höhere Gewalt zurückzuführen (zehn kommen aus Unternehmen, die immer noch unter den Folgen der Hochwasserkatastrophe im Juli leiden). 419 Anträge sind auf die seit Weihnachten geltende vorzeitige Schließstunde (23 Uhr) im Horeca-Bereich zurückzuführen.

Die positiv verabschiedeten Anträge betreffen 13.628 Beschäftigte, was einer deutlichen Steigerung im Vergleich zum laufenden Monat (11.500) darstellt.

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(dpa) – Eine Explosion hat am Mittwoch im Zentrum Athens schwere Schäden an Fassaden sowie in Büros und Wohnungen angerichtet. Ein Mensch wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wie der Rettungsdienst am Morgen mitteilte. Die Detonation ereignete sich kurz nach 06.50 Uhr Ortszeit im ersten Stock eines Gebäudes, das nach Aussagen von Einwohnern leer stand und renoviert werden sollte, berichtete der Nachrichtensender Skai.

„Es war wie ein Erdbeben“, sagte ein Augenzeuge im Fernsehen. „Wir wissen nicht, was die Explosion verursachte“, erklärte ein Feuerwehrsprecher. Laut Medien geht die Polizei nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. In Berichten des Staatsfernsehens waren Trümmer auf der zentralen Syngrou Chaussee zu sehen, die Feuerwehr löschten kleinere Brände. In fast allen Gebäuden der städtischen Region wurden Fensterscheiben durch die Druckwelle zerstört.