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Kurzmeldungen Lokales 11.06.2019

Drei Schwerverletzte bei Unfall nahe Bitburg

(dpa/lrs) - Bei einem Frontalzusammenstoß eines Autos mit einem Lastwagen auf der Bundesstraße 51 nahe Bitburg sind fünf Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Aus zunächst ungeklärter Ursache war eine Autofahrerin am Dienstag mit ihrem Wagen nach links von der Fahrbahn abgekommen, hatte zunächst einen entgegenkommenden Lkw gestreift und war dann frontal mit einem weiteren, nachfolgenden Lastwagen zusammengestoßen, wie die Polizei mitteilte.

Die Autofahrerin und die beiden Insassen ihres Wagens erlitten schwere Verletzungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Lkw-Fahrer wurden jeweils leicht verletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Bundesstraße war zwischen der Ausfahrt Bitburg-Nord und der Autobahn 60 am Abend zunächst noch wegen der Bergungsarbeiten gesperrt. Die Polizei richtete eine Umleitung ein.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 13.10.2019

Kind wird von Biker angefahren

Wie der CGDIS am Sonntag mitteilte, wurde gegen 15.15 Uhr in der Rue de Hussigny in Differdingen ein Kind von einem Motorradfahrer übersehen und angefahren. 

Der Minderjährige erlitt dabei Verletzungen. Vor Ort waren ein Krankenwagen und die Rettungskräfte aus Sanem/Differdingen sowie die örtliche Polizei. 

Unfall zwischen zwei Fahrzeugen

Mehr als eine Stunde später, kam es im Nachbarort Oberkorn zu einem Verkehrsunfall bei dem eine Person verletzt wurde. Auf der RN31 zwischen Oberkorn und Beles kollidierten gegen 16.40 Uhr zwei Fahrzeuge. 

Vor Ort waren ein Krankenwagen und die Rettungskräfte aus Sanem/Differdingen sowie die örtliche Polizei.  

„Ocean Viking“ rettet 74 Migranten vor Libyen

(dpa) - Das zivile Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat 74 Migranten auf dem Mittelmeer vor Libyen gerettet. Das Schlauchboot sei in der Nacht zum Sonntag in der Nähe eines Ölfeldes rund 50 Seemeilen vor der libyschen Küste in Seenot geraten, twitterte die Hilfsorganisation SOS Méditerranée am Sonntag. „Obwohl sie von der gefährlichen Flucht erschöpft sind, scheinen alle Überlebenden soweit stabil.“ Unklar war, wohin die Menschen gebracht werden.

In Europa gibt es trotz Bemühungen weiter keinen Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge. Vor allem Italien und Malta dringen darauf, dass die Menschen in andere EU-Länder verteilt werden. Zivile Schiffe mit Migranten an Bord mussten daher stets länger auf dem Meer ausharren, bis sie einen Hafen anlaufen durften. Die „Ocean Viking“ wird neben SOS Méditerranée auch von Ärzte ohne Grenzen betrieben.

Aktion von Extinction Rebellion in Brüssel aufgelöst

(dpa) - Mehrere Hundert Aktivisten der Klimabewegung Extinction Rebellion sind nach der Besetzung eines Platzes in der Nähe des Brüsseler Königspalastes vorübergehend in Gewahrsam genommen worden. Die belgische Polizei räumte den Place Royale am Samstagabend, wie die Nachrichtenagentur Belga meldete.

Die Klimaaktivisten wollten ursprünglich die Gärten des königlichen Palastes besetzen. Wegen eines Demonstrationsverbotes in einer Bannmeile um den Palast versammelten sie sich auf dem Platz wenige Hundert Meter entfernt. Sie kündigten eine mindestens 24-stündige Besetzung an, um auf die Dringlichkeit von Klimaschutz hinzuweisen. Doch schritt die Polizei mit einem Wasserwerfer ein.

Parlamentswahl in Polen hat begonnen

(dpa) - In Polen hat am Sonntag die Parlamentswahl begonnen. Die mehr als 30 Millionen Wähler entscheiden über die Verteilung der 460 Abgeordnetenmandate im Sejm sowie über die 100 Sitze im Senat, der zweiten Kammer des Parlaments. Erste Prognosen werden nach Schließung der Wahllokale um 21 Uhr erwartet. Laut Umfragen vor der Wahl ist damit zu rechnen, dass die nationalkonservative Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) stärkste Kraft bleibt. Ob der Spitzenkandidat, Ministerpräsident Mateusz Morawiecki, eine absolute Mehrheit erzielt, ist ungewiss. In den vergangenen vier Jahren konnte die PiS ohne einen Koalitionspartner regieren.


Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 12.10.2019

Küchenbrand in Luxemburg-Stadt

Am Samstag gegen 11 Uhr kam es in der Rue CH. W. Gluck im hauptstädtischen Viertel Gasperich zu einem Brand in einer Küche.

Vor Ort waren ein Krankenwagen und die Rettungskräfte aus Luxemburg-Stadt. 

Türkei verkündet Einnahme wichtiger Stadt in Syrien

Istanbul (dpa) - Am vierten Tag ihrer Offensive im Nordosten Syriens sind türkische Truppen in den strategisch wichtigen Grenzort Ras al-Ain eingedrungen. Das türkische Verteidigungsministerium meldete am Samstag auf Twitter, der Ort sei erobert worden. Dagegen erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London, türkische Streitkräfte und ihre Verbündeten seien zwar in Ras al-Ain, in dem Ort werde aber weiter gekämpft.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will mit der Militäroffensive seines Landes die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien bis 32 Kilometer südlich der Grenze zurückdrängen. Anschließend will Erdogan in dem Grenzgebiet Flüchtlinge aus Syrien ansiedeln. Die westlichen Verbündeten des Nato-Landes befürchten wegen der Offensive eine humanitäre Krise und die Stärkung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die bisher von der YPG bekämpft wurde.

Am Mittwoch hatte die Offensive gegen die YPG begonnen. Mehr als 100 000 Menschen flohen seitdem aus ihren Städten, davon alleine 65 000 Bewohner von Ras al-Ain, wie das UN-Welternährungsprogramm am Samstag mitteilte. Ras al-Ain liegt an einer größeren Verkehrsader zwischen Tall Abjad im Westen und Kamischli im Osten Syriens.

Die Türkei betrachtet die Kurdenmiliz als Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation. Während die PKK auch in den USA und Europa auf der Terrorliste steht, waren die von der YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) ein wichtiger Verbündeter der USA im Kampf gegen den IS.

Kurzmeldungen Panorama 12.10.2019

„Breaking Bad“-Schauspieler Robert Forster ist tot

(dpa) - Der US-amerikanische Schauspieler Robert Forster ist tot. Forster, der in der Erfolgsserie „Breaking Bad“ mitspielte, sei am Freitag im Alter von 78 Jahren an den Folgen eines Hirntumors in Los Angeles gestorben, berichteten Medien wie die „New York Times“ übereinstimmend und unter Berufung auf Forsters Agentinnen Kathie Berlin und Julia Buchwald. Die Künstleragentur Buchwald twitterte: „Ruhe in Frieden“.

Forster war für seine Rolle in Quentin Tarantinos Film „Jackie Brown“ (1997) für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert worden. Sein Todestag fiel mit der Veröffentlichung des „Breaking Bad“-Films „El Camino: A Breaking Bad Movie“ beim Streaminganbieter Netflix zusammen - es ist der Fortsetzungsfilm zur Serie. Darin ist er an der Seite von Hauptdarsteller Bryan Cranston zu sehen, der seine Bestürzung über Forsters Tod auf Twitter zum Ausdruck brachte. „Ein reizender Mann und ein großartiger Schauspieler“, würdigte er seinen Kollegen.  


Kurzmeldungen Lokales 12.10.2019

Hauptstadt: Drei Jugendliche bedrohen Frau mit Messer

Am Freitagabend kurz vor 23 Uhr überfielen drei Jugendliche eine Frau in der Avenue Emile Reuter in der Nähe des Foyer St. Elisabeth. Sie bedrohten ihr Opfer mit einem Messer und entwendeten eine Jacke und die Brieftasche. 

Täterbeschreibung: Drei dunkelhäutige Jugendliche im Alter von etwa 16 Jahren. Einer der Täter trug einen grauen Pullover, ein anderer einen schwarzen Pullover, der Dritte eine Jacke in Tarnfarben.  

Kurzmeldungen Lokales 12.10.2019

Massenschlägerei in Boxhorn

Die Polizei meldet eine Massenschlägerei in Boxhorn. Am Rande einer Veranstaltung sollen etwa 25 Jugendliche aneinander geraten sein, so der Notruf. Beim Eintreffen der Streifen hatte sich die Situation aber bereits beruhigt. Die Stimmung war allerdings immer noch aggressiv. Verletzt wurde niemand.  

Amsterdamer Polizei nimmt 130 Klima-Blockierer fest

(dpa) - Die Amsterdamer Polizei hat im Zentrum etwa 130 Demonstranten der Umweltbewegung Extinction Rebellion festgenommen. Sie hätten den Verkehr auf einer Brücke beim Rathaus blockiert, meldete die Polizei am Samstag auf Twitter.

Am Morgen hatten Dutzende Demonstranten den Verkehr auf der Blauwbrug im Zentrum der niederländischen Hauptstadt blockiert. Sie wollen mit den Blockaden schnelle Maßnahmen zum Klimaschutz erzwingen. „Irgendwann ist die Zeit von freundlichen Bitten und dem Unterzeichnen von Petitionen vorbei“, sagte ein Sprecher im niederländischen Radio.

Die Aktion war von der Stadt nicht genehmigt worden. Nachdem die Demonstranten der Aufforderung zum Abzug nicht gefolgt waren, sei eingegriffen worden, meldete die Polizei.

Aktivisten von Extinction Rebellion demonstrieren bereits seit Beginn der Woche in Amsterdam. Am Montag waren rund 80 Personen vor dem Amsterdamer Reichsmuseum vorläufig festgenommen worden. Nach Berichten des Amsterdamer TV-Senders AT5 ist auch die Zufahrt für Boote unter der Brücke blockiert.

Kurzmeldungen Lokales 12.10.2019

Düdelingen: Einbrecher richtet sich häuslich ein

Am frühen Morgen staunte eine Hausbewohnerin in Düdelingen nicht schlecht, als sie einen Mann bemerkte, der sich hinter ihrer Wohnzimmergardine versteckte. Der Mann, war anscheinend schon länger im Haus war, hatte seine Schuhe fein säuberlich an der Kellertreppe abgestellt und im Wohnzimmer geraucht. Die Polizei konnte den Mann vor Ort stellen. 

Weitere Einbrüche wurden gemeldet in Remich, Schieren, Düdelingen, Flaxweiler und Strassen.