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Kurzmeldungen Lokales 27.02.2021

Drei Führerscheine am Freitag wegen Alkohol am Steuer eingezogen

Am Freitag wurde der Polizei gegen 13 Uhr ein Fahrzeug in der Nähe von Remich gemeldet, welches ein gefährliches Fahrverhalten aufwies und beinahe mehrere Unfälle verursachte. Die Polizei fand das Fahrzeug an einem Parkplatz nahe Remich. Der Fahrer befand sich schlafend hinter dem Steuer. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dieser unter Alkoholeinfluss stand. Zudem wurde dessen Führerschein erst kürzlich eingezogen. Gegen den Fahrer wurde Strafanzeige erstellt, das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.

Ein weiterer Führerschein wurde kurz vor 17 Uhr eingezogen. Ein Mann verunfallte bei Consdorf mit seinem Motorrad. Da der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde sein Führerschein eingezogen.

In der Nacht auf Samstag um 2.30 Uhr fiel der Polizei ein Fahrzeug auf, welches mit hoher Geschwindigkeit in Esch/Alzette unterwegs war. Das Fahrzeug wurde in der Rue du Canal gestoppt und kontrolliert. Der Fahrer unterlag bereits einem provisorischen Fahrverbot und auch dessen Alkoholtest war positiv.

Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.

Gestern

Fluchttunnel zwischen Syrien und Türkei entdeckt

(dpa) - Türkische Sicherheitskräfte haben einen Fluchttunnel zwischen Syrien und der Türkei entdeckt. Dabei sei man auch auf 24 irreguläre Migranten gestoßen, teilte das türkische Verteidigungsministerium am Samstag mit. Der etwa 100 Meter lange Tunnel sei zwischen der türkischen Grenzprovinz Hatay und dem nordsyrischen Dorf Atmeh in Idlib verlaufen. Dort habe er in einem Haus in einem Flüchtlingslager geendet. Später sei er von türkischen Truppen zerstört worden, hieß es.

Die Streitkräfte melden immer wieder Aufgriffe irregulärer Migranten an der Grenze, die grundsätzlich geschlossen ist. Die Türkei hat seit Beginn des Syrienkriegs einen Großteil der Flüchtlinge aufgenommen. Es leben nach offiziellen Angaben 3,6 Millionen geflüchtete Menschen aus Syrien in der Türkei. Die Grenze zwischen den beiden Ländern ist über weite Teile mit Zäunen und einer Mauer geschützt. Türkische Truppen kontrollieren zudem Teile Nordsyriens.

Kurzmeldungen Lokales 10.04.2021

Polizeistreife verhindert Alkoholunfall

(tom) - Am Freitagabend konnte eine Polizeistreife in der rue de Nospelt in Olm nur knapp einen Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto verhindern. Der Fahrer dieses Autos war stark betrunken und steuerte sein Auto mit hoher Geschwindigkeit in der Mitte der Fahrbahn. Sein Führerschein wurde nach kurzer Verfolgung eingezogen.

Kurzmeldungen Lokales 10.04.2021

250.000 Euro Schaden bei Hausbrand in Wawern

(dpa/lrs) - Beim Brand eines Wohnhauses in Wawern (Kreis Trier-Saarburg) ist nach ersten Erkenntnissen ein Schaden von etwa 250.000 Euro entstanden. Vermutlich sei das Feuer in der Garage ausgebrochen und dann auf das Gebäude übergegangen, teilte die Polizei am Samstag mit. Der gesamte Dachstuhl des Zweifamilienhauses habe gebrannt. Es waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen am frühen Samstagmorgen zu löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unklar.


Geldautomat in Bad Neuenahr-Ahrweiler gesprengt

(dpa/lrs) - In einer Bank in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist ein Geldautomat gesprengt worden. Nach den Tätern werde gefahndet, teilte die Polizei nach der Explosion am frühen Samstagmorgen mit. Die Beamten suchen auch nach Zeugen der Tat. Ob die Kriminellen Beute gemacht haben, war zunächst unklar. Auch die Höhe des entstandenen Schadens war noch nicht bekannt. Es ist in diesem Jahr bereits der sechste gesprengte Automat in Rheinland-Pfalz. 

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Vorgestern

Griechischer Journalist in Athen auf offener Straße erschossen

(dpa) - Ein griechischer Blogger und Journalist ist am Freitagmittag vor seinem Haus in Athen erschossen worden. Der in Griechenland als Polizeireporter bekannte Giorgos Karaivaz wurde mit sieben Schüssen niedergestreckt, wie griechische Medien unter Berufung auf Polizeikreise berichteten. Zwei Männer seien anschließend auf einem Motorrad geflüchtet, hieß es. Über die Hintergründe war zunächst nichts bekannt.

Am Tatort im Athener Stadtteil Alimos seien mindestens 17 Patronenhülsen gefunden worden, berichtete die Tageszeitung „Kathimerini“. Gehört hätten Nachbarn jedoch nichts, weshalb die Polizei davon ausgehe, dass es sich um eine Pistole mit Schalldämpfer gehandelt habe. Karaivaz soll sich auf dem Nachhauseweg von einer mittäglichen Boulevardsendung befunden haben, bei der er als Polizeireporter berichtete.

Gerätselt wird über die möglichen Hintergründe. Der Fall erinnert in Griechenland an den des vor elf Jahren ermordeten Journalisten Sokratis Giolias, der - ebenfalls vor seinem Haus - mit 16 Schüssen getötet worden war. Damals hatte eine linksextreme Terrororganisation die Verantwortung für das Attentat übernommen. „Die Ermordung eines Journalisten ist eine verachtenswerte, feige Tat“, schrieb EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitag auf Twitter. Europa stehe für Freiheit. „Und die Pressefreiheit ist vielleicht das Heiligste von allen. Journalisten müssen sicher arbeiten können.“

24 Jahre Haft nach vereiteltem Terroranschlag vor EM in Frankreich

(dpa) - Im Prozess um einen vereitelten Terroranschlag ist ein Mann in Frankreich zu 24 Jahren Haft verurteilt worden. Dies berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus dem Gerichtssaal. Die Staatsanwaltschaft hatte demnach eine lebenslange Strafe für den Hauptangeklagten gefordert. Vier weitere Beschuldigte verurteilte das zuständige Gericht für Terrorfälle in Paris - zwei von ihnen zu je 24, einen zu 12 und einen zu 8 Jahren Haft.

Nach der Festnahme des Hauptangeklagten im März 2016 hatte Frankreichs damaliger Premier Manuel Valls gesagt, der Festgenommene hätte für einen Anschlag sicherlich die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im Visier gehabt. Diese wurde vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 unter strengen Sicherheitsvorkehrungen in Frankreich ausgetragen.

Die Ermittler hatten nach der Festnahme des Franzosen nur angegeben, dass er zu einem Terrornetzwerk gehören soll, das mit einem großen Waffenarsenal kurz vor einem schweren Anschlag stand. In einer von dem Franzosen angemieteten Wohnung in Argenteuil wurden unter anderem fünf Kalaschnikow-Sturmgewehre, eine Maschinenpistole, sieben Faustfeuerwaffen und Sprengstoff gefunden. Der Hauptangeklagte stritt die Vorwürfe gegen ihn vor Gericht ab. Er habe keinen Anschlag durchführen oder dabei helfen wollen. Vielmehr habe er Banditentum im Sinn gehabt.

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Mitarbeiter stimmen gegen erste US-Gewerkschaft bei Amazon

(dpa) - Der Online-Riese Amazon hat die mit Spannung verfolgte Abstimmung über die erste Gewerkschaft in einem US-Werk gewonnen. Auch wenn die Auszählung der Stimmen noch andauert, ist bereits klar, dass die Mehrheit der Beschäftigten in Bessemer im Bundesstaat Alabama sich gegen die Arbeitnehmervertretung entschieden hat. Dem letzten Stand nach waren von insgesamt 3.215 abgegebenen Stimmen 1.608 gegen den Anschluss an die US-Handelsgewerkschaft RWDSU.

Damit hätte der Konzern von Multimilliardär Jeff Bezos die historische Wahl für sich entschieden und den ersten US-Standort mit einer Arbeitnehmervertretung in seiner rund 27-jährigen Geschichte verhindert. Die RWDSU kündigte jedoch an, das Ergebnis anzufechten und warf Amazon vor, ein „kaputtes Wahlsystem“ für sich ausgenutzt zu haben. Die Gewerkschaft hatte damit geworben, sicherere Arbeitsbedingungen und faire Arbeitgeberleistungen zu erstreiten.

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Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Mann wird auf Place de la Gare ausgeraubt

Am Donnerstagabend ist ein Mann auf der Place de la Gare ausgeraubt worden. Drei Männer hatten ihn gegen 22 Uhr nach einer Zigarette gefragt und in ein Gespräch verwickelt. Einer von ihnen zückte ein kleines Messer und forderte das Opfer auf seine Wertgegenstände auszuhändigen. Nach der Übergabe flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Eine Fahndung verlief erfolglos. 

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Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Betrunken und ohne Versicherung

In der Nacht zum Freitag wurde der Polizei ein verdächtiges Fahrzeug mit drei Insassen in der Rue de l'Ecole in Steinbrücken gemeldet. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keine gültige Versicherungsbescheinigung vorzeigen konnte. Zudem wies dieser Anzeichen von Alkohol- beziehungsweise Drogenkonsum auf und wirkte nervös. Sowohl der Drogen- als auch der Alkoholtest fielen positiv aus. Eine Fahrzeuguntersuchung brachte des Weiteren Pfefferspray und ein Messer unter dem Fahrersitz zutage. Das Fahrzeug wurde immobilisiert und gegen den Fahrer eine Strafanzeige erstellt. Zudem müssen alle Insassen wegen des Verstoßes gegen die Sperrstunde ein Bußgeld zahlen.    

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Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Zwei Unfälle, vier Verletzte

Am Freitagnachmittag haben sich zwei schwerere Verkehrsunfälle ereignet. Vier Personen erlitten dabei Blessuren. 

Gegen 14 Uhr verunglückt auf der RN5 zwischen Grevelsbarrière und Dippach ein Fahrzeug. Zwei Personen wurden verletzt. Neben zwei Notarztwagen waren auch Rettungskräfte aus Luxemburg-Stadt und Dippach im Einsatz. 

Gegen 15 Uhr kam es indes in der Rue de Remich in Wellenstein zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Auch bei diesem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Der Notarzt und Einsatzkräfte aus Bettemburg, Remich und Schengen waren im Einsatz. 

Die aktuelle Verkehrslage finden Sie auf unserer Service-Seite.   

Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Trickdiebstahl in der Hauptstadt

Am Donnerstag wurde gegen 22 Uhr in der Rue St. Mathieu in Luxemburg-Stadt eine Gruppe von fünf jungen Männern angesprochen. Einer der Männer näherte sich der Gruppe und fasste zwei Personen am Kragen. Der Mann wurde daraufhin weggestoßen und flüchtete mit seinen Begleitern. Kurz darauf stellte eines der angegriffenen Opfer fest, dass seine Halskette gestohlen wurde. 

Die Polizei konnte die Tatverdächtigen ermitteln und den Haupttäter identifizieren. Eine Strafanzeige gegen ihn wurde gestellt.

Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Drogendealer mit 40 Plomben Kokain verhaftet

Am Donnerstagmorgen haben Polizisten im Zuge einer Personenkontrolle auf  der Place de la Gare in Luxemburg-Stad einen mutmaßlichen Drogendealer verhaftet. Zunächst wurden bei einer Körperdurchsuchung 26 Plomben Kokain, die zum Teil in der Gesichtsmaske des Mannes versteckt waren, sichergestellt. Es bestand der Verdacht, dass der Mann weitere Rauschgiftkugeln verschluckt hatte. Eine klinische Untersuchung brachte 14 weitere Plomben zutage. Der mutmaßliche Drogendealer wurde verhaftet und in Untersuchungshaft gebracht.

Boeing warnt vor neuem Problem bei Krisenjet 737 Max

(dpa) - Der US-Luftfahrtriese Boeing hat Fluggesellschaften auf ein Produktionsproblem bei bestimmten Versionen des Krisenmodells 737 Max hingewiesen. Der Airbus-Rivale empfahl 16 Kunden laut eigenen Angaben vom Freitag, den Betrieb der Maschinen auszusetzen, bis mögliche Mängel am Stromversorgungssystem ausgeschlossen werden können. Boeing arbeite eng mit der US-Luftfahrtaufsicht FAA zusammen.

Die 737 Max ist Boeings meistverkauftes Modell und ein wichtiger Gewinnbringer. Die Baureihe war nach zwei Abstürzen mit 346 Toten rund 20 Monate mit Flugverboten belegt und erst im November wieder in den USA zum Betrieb zugelassen worden. Als Grund für die Unglücke galt eine defekte Steuerungssoftware. Das aktuelle Problem stehe nicht im Zusammenhang damit, sagte eine Boeing-Sprecherin.

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Kurzmeldungen Kultur 09.04.2021

Rage Against The Machine holen Reunion-Tour 2022 nach

(dpa) - Die US-Band Rage Against The Machine („Killing in the Name“) will ihre Reunion-Tour im Frühling 2022 nachholen. „Wir sehen euch im nächsten Jahr“, schrieb die Band bei Twitter und Facebook. Die Tour hätte nach neunjähriger Band-Pause eigentlich im März 2020 starten sollen - auch in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und Polen standen Auftritte auf dem Programm. Wegen der Corona-Krise sagte die Band die Tour kurz vor Start ab. Im kommenden Jahr wollen die vier Musiker wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Allerdings zunächst nur in den USA und in Kanada. Geplanter Start ist am 31. März 2022 in El Paso (Texas).

Rage Against The Machine hatte sich 1991 in Los Angeles gegründet. Ihr Markenzeichen: Ein Mix aus Metal, Hip-Hop, Punk, Funk sowie Alternative Rock mit sozialpolitischen Texten. Im Jahr 2000 löste sich die Band auf. 2007 kamen Sänger Zack de la Rocha, Gitarrist Tom Morello, Bassist Tim Commerford und Drummer Brad Wilk wieder zusammen und feierten diese Reunion mit einer Tour. Zuletzt trat die Band in Originalbesetzung 2011 in Los Angeles auf.

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Geisterfahrer mit Leiche auf Beifahrersitz festgenommen

(dpa) - Ein Geisterfahrer mit einer stark verwesten Leiche auf dem Beifahrersitz ist in Spanien festgenommen worden. Eine lange Verfolgungsjagd mit mehreren Polizeifahrzeugen sei am Donnerstag zu Ende gegangen, als der 66-Jährige auf der Autobahn AP-7 unweit der katalanischen Gemeinde Jafre einen Unfall gebaut habe und dadurch zum Halten gekommen sei, teilte die Polizei mit. Bei dem Unfall rund 40 Kilometer südlich der französischen Grenze sei niemand ernsthaft verletzt worden. Der Mann sei in Frankreich und Spanien mehr als 30 Kilometer in falscher Richtung gefahren. Ermittlungen seien aufgenommen worden, hieß es. Der Geisterfahrer solle am Freitag dem Richter vorgeführt werden.

Wie die Zeitung „El País“ unter Berufung auf die Behörden berichtete, wurde der Geisterfahrer als spanischer Bürger identifiziert, der lange Zeit in der Schweiz gelebt habe. Bei der Leiche handele es sich den Erkenntnissen zufolge um den schweizerischen Lebenspartner des Mannes, der vor etwa drei Wochen im Alter von 88 Jahren unter bisher ungeklärten Umständen gestorben sei. Die Leiche solle einer Autopsie unterzogen werden, hieß es.

Laut „El País“ begann der ungewöhnliche Zwischenfall am frühen Donnerstagnachmittag an der Grenze, als der Mann bei einer Kontrolle in Le Boulou mit seinem Wagen plötzlich kehrt machte und in falscher Richtung davonfuhr. Die französische Polizei habe sofort die spanischen Behörden informiert. Es wird vermutet, dass der Mann mit der Leiche in die schweizerische Heimat seines verstorbenen Lebenspartners fahren wollte. Wegen der Corona-Pandemie gibt es derzeit an der Landesgrenze zwischen Spanien und Frankreich Kontrollen, bei denen unter anderem die vorgeschriebenen negativen PCR-Tests vorgelegt werden müssen.

Kurzmeldungen Lokales 09.04.2021

Fußgänger von Auto angefahren und schwer verletzt

(SC) - Am Donnerstagabend wurde an der Place de la Gare in Luxemburg-Stadt eine Person schwer verletzt, als sie von einem Auto angefahren wurde. Der Unfall ereignete sich gegen 17 Uhr. Ein Rettungswagen, ein Samu-Wagen und weitere Einsatzkräfte aus der Hauptstadt waren vor Ort, um Erste Hilfe vorzunehmen und den Verletzten schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu transportieren.

Eine weitere Person wurde leicht verletzt, als ungefähr zur gleichen Zeit in Düdelingen zwei Autos miteinander kollidierten. Einsatzkräfte aus Düdelingen und Bettemburg waren am Unfallort An der Soibelkaul.

Erst am Dienstag war eine Fußgängerin in Remich lebensgefährlich verletzt worden, als sie von einem Auto erfasst wurde.