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Kurzmeldungen Lokales 17.01.2020

(jt) - Die Polizei hat bei einer Schwerpunktaktion gegen den Drogenhandel im Bahnhofsviertel der Hauptstadt drei Verdächtige festgenommen. Beteiligt waren Beamte der Kriminalpolizei, der Polizei in Luxemburg-Stadt und der Hundestaffel.

Insgesamt 18 Personen wurden am Mittwochabend für Überprüfungen in die Polizeidienststelle bestellt. Bei drei Personen ergab die medizinische Untersuchung ein positives Ergebnis auf körperfremde Substanzen. Sie wurden festgenommen und am Donnerstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Insgesamt 150 Gramm Haschisch, Marihuana und Kokain wurden bei der Aktion beschlagnahmt. Zudem wurden mehrere Bußgeldbescheide wegen Drogenbesitzes erstellt und eine Hausdurchsuchung bei einem Verdächtigen durchgeführt.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 21:02

(dpa) - Beim Unfall eines Fernbusses in Mexiko sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Weitere 13 Personen seien verletzt worden, teilte die Polizei des Bundesstaates Tamaulipas mit. Demnach überschlug sich der Bus am frühen Dienstagmorgen auf einer Fernstraße kurz außerhalb der Stadt Reynosa an der US-Grenze. Er war vom nordöstlichen Matamoros in die gut 300 Kilometer westlich gelegene Stadt Monterrey unterwegs.

Unter den Toten war den Angaben zufolge auch der Fahrer. Zur Unfallursache werde ermittelt, hieß es von der Polizei. Medienberichte darüber, dass Kriminelle den Bus verfolgt hätten und ihn überfallen wollten, wies sie zurück: Dafür gebe es keine Beweise.    

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:10

(SC) - In Alzingen wurde am frühen Montagabend eine Radfahrerin auf der Route de Thionville von einem Auto bedrängt. Das Auto mit französischem Nummernschild fuhr nah an die Radfahrerin heran, während der Beifahrer versuchte, die Frau vom Rad zu stoßen. Ein anderer Autofahrer wurde auf die Belästigung aufmerksam und stellte die beiden Wageninsassen zur Rede. Der Fahrer des französischen Wagens zeigte sich aber wenig einsichtig: Er griff nach einer Dose und sprühte dem Helfer Pfefferspray ins Gesicht. Das Auto machte sich dann in Richtung Frisingen davon.

Die Radfahrerin blieb bei dem Zwischenfall unverletzt und auch der Helfer konnte seine Fahrt -  nach einer kurzen Versorgung durch das Krankenwagenpersonal - fortsetzen. Die gerufenen Polizeibeamten konnten die Flüchtigen bei einer anschließenden Fahndung nicht ausfindig machen. Eine Untersuchung wurde in die Wege geleitet.

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Kurzmeldungen International Heute um 15:47

(dpa) - Die Zahl der Menschen mit rechtsextremistischen Einstellungen ist in Deutschland im vergangenen Jahr erneut angestiegen.

Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht für 2020 hervor, den Bundesinnenminister Horst Seehofer am Dienstag in Berlin gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, vorgestellt hat. Danach wuchs das Personenpotenzial im rechtsextremistischen Spektrum um 3,8 Prozent auf 33.300 Menschen an. Knapp 40 Prozent von ihnen schätzt der deutsche Inlandsgeheimdienst als „gewalttätig, gewaltbereit, Gewalt-unterstützend oder Gewalt-befürwortend ein“.

Rechtsextremisten und Treffpunkte der rechten Szene waren in den vergangenen Monaten nach Angaben aus Sicherheitskreisen auch mehrfach Ziel von Angriffen. In Erfurt waren ein mutmaßlicher Angehöriger der gewaltbereiten rechtsextremen Hooligan-Szene und seine schwangere Freundin im Mai nachts in ihrer Wohnung überfallen und von als Polizisten verkleideten Eindringlingen misshandelt worden.

Zu den Rechtsextremisten, die der Verfassungsschutz auf dem Schirm hat, zählen auch rund 1.000 sogenannte Reichsbürger. Das sind Menschen, die die deutsche Bundesrepublik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Oft stehen sie deshalb im Konflikt mit Behörden. Nicht alle Menschen, die von den Sicherheitsbehörden zu den „Reichsbürgern und Selbstverwaltern“ gezählt werden, rechnet der Verfassungsschutz dem Rechtsextremismus zu.

Mehr Auslandsnachrichten

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 14.06.2021

Dreimal konnte die Polizei teilweise gewaltsame Diebe am Sonntag und Montag dingfest machen.

  • Bereits am Sonntag waren zwei junge Männer von einer Gruppe Ganoven in einem inszenierten Streit auf der Kinnekswiss in der Hauptstadt bestohlen worden. Die vier Diebe konnten mit einer Geldbörse und zwei Handys entkommen. Die Opfer alarmierten die Polizei und nach einer Fahndung wurden die vier Tatverdächtigen am Glacisfeld ausfindig gemacht. Die Staatsanwaltschaft ordnete ihre Festnahme an und so mussten sie sich am Sonntagnachmittag vor dem Untersuchungsrichter verantworten.
  • Gegen 13 Uhr wurden zwei junge Männer in Belval von einem Jugendlichen angegriffen. Er schlug auf eines der Opfer ein und klaute ihm einen Kopfhörer. Er machte sich in Richtung Boulevard Charles de Gaulle aus dem Staub, konnte aber wenig später ermittelt werden. Er wurde protokolliert und der junge Mann bekam seine Kopfhörer zurück.
  • Um 13.20 Uhr wurde ein Jugendlicher in Kirchberg von vier Männern überfallen. Sie entwendeten ihm seine Breiftasche, das Opfer setzte sich jedoch zur Wehr und entriss sie einem der Diebe. Die Täter wurden wenig später an einer Tramhaltestelle beim Einsteigen gesehen, so dass mehrere Polizeistreifen die Tram stoppten und die Tatverdächtigen stellten. Auch sie wurden protokolliert.

Aktuelle Verkehrsinfos finden Sie auch auf unserer Service-Seite.

Kurzmeldungen Lokales 14.06.2021

Während der vergangenen Woche hat die Polizei im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus landesweit insgesamt 224 Kontrollen durchgeführt.

Davon wurden rund 140 Kontrollen im Rahmen der Ausgangssperre zwischen Mitternacht und 6 Uhr durchgeführt.

Insgesamt wurden in 78 Fällen Personen gebührenpflichtig verwarnt, davon alleine 72 wegen der Ausgangssperre.

Zusätzlich erstellten die Polizeibeamten in 3 Fällen Protokoll bzw. Bericht an die zuständigen Behörden.

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Kurzmeldungen Lokales 14.06.2021

(SC) - Auf der N15 bei Oberfeulen wurde am Sonntagnachmittag ein Autofahrer mit 169 km/h auf dem Tacho erwischt. Erlaubt waren auf dem Streckenabschnitt aber lediglich 90 km/h. Nachdem er durch die Verkehrskontrolle gerast war, wurde ein Protokoll erstellt und sein Führerschein wurde eingezogen.

Noch schneller war ein Autofahrer am Freitagabend. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der A1 wurde er gestoppt, nachdem er mit 182 km/h durch den Tunnel Cents gerast war. Dort sind ebenfalls maximal 90 km/h erlaubt. Auch ihm wurde der Führerschein entzogen und es wurde Protokoll erstellt.

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Kurzmeldungen Lokales 14.06.2021

(jwi) - Bei Pratz in der Gemeinde Préizerdaul erfasste ein Automobilist einen Radfahrer. Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend gegen 19.20 Uhr. Der Fahrradfahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Vor Ort waren ein Rettungswagen aus Ettelbrück sowie Einsatzkräfte aus Grosbous.

Dann gab es am Sonntag noch ein paar kleinere Feuerwehreinsätze. In der Rue des Sources im Viertel Weimerskirch in der Hauptstadt wurde die Feuerwehr um 22.29 Uhr wegen starker Rauchentwicklung in den Garten eines Wohnhauses gerufen. Und auch in Rachlingen wurde um 23.54 Uhr eine starke Rauchentwicklung in einem Gebäude festgestellt. Niemand kam in beiden Fällen zu Schaden, so der CGDIS am Montag.

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Kurzmeldungen Panorama 14.06.2021

(KNA) Zum Weltblutspendetag hat Papst Franziskus allen Spendern „von ganzem Herzen“ gedankt. Beim Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz ermutigte er die Freiwilligen, ihren „großzügigen und unentgeltlichen“ Einsatz fortzusetzen.

Der 2004 ausgerufene Aktionstag soll auf die große Bedeutung von Blutspenden für das weltweite Gesundheitswesen aufmerksam machen. Datum ist der 14. Juni, Geburtstag des Blutgruppen-Entdeckers Karl Landsteiner (1868-1943).

Als Motto für 2021 wählte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Give blood and keep the world beating“ („Spende Blut und halte die Welt am Laufen“). Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus und der damit verbundenen Sorge vor Infektionen Blutspenden noch mehr an Bedeutung gewonnen hätten.

Vorgestern

(dpa) - Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten im israelischen Parlament hat am Sonntag für die neue Regierung gestimmt. 60 von 120 Knesset-Mitgliedern votierten für das Acht-Parteien-Bündnis unter Führung von Naftali Bennett von der ultrarechten Jamina und Jair Lapid von der Zukunftspartei. 59 stimmten dagegen, ein Abgeordneter enthielt sich. Dies bedeutet das vorläufige Ende der Ära des rechtskonservativen Langzeit-Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.

(dpa) - Wegen eines Vulkanausbruchs auf der italienischen Insel Sizilien ist der Betrieb am Flughafen der Stadt Catania zeitweise gestoppt worden. In der Nacht zum Sonntag hatte der Ätna wieder Lava und Asche gespuckt, wie das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) am Sonntagmorgen mitteilte. Der Flughafen südlich des mehr als 3.300 Meter hohen Berges schränkte am Samstag wegen der Vulkanaktivität den Flugverkehr zunächst ein und stoppte den Betrieb am frühen Sonntagmorgen schließlich, wie der Airport auf Twitter schrieb. Am Vormittag konnten demnach wieder Flugzeuge starten und landen.

Laut INGV schossen die Lavaströme aus dem Krater auf der Südost-Seite des Ätna. Der Vulkan war in den vergangenen Wochen immer wieder ausgebrochen und hatte für ein spektakuläres Naturschauspiel gesorgt. Von größeren Schäden oder Verletzten wurde zunächst nicht berichtet.

Joe und Jill Biden beim Verlassen der Kirche.

(dpa) - Am Rande des G7-Gipfels in England haben US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden einen katholischen Gottesdienst besucht. Das Paar habe sich etwa für 25 Minuten in der Kirche Sacred Heart and St Ia in der Stadt St Ives aufgehalten, meldete die Nachrichtenagentur PA am Sonntag. 

Die Kirche sei „wunderschön“, sagte Biden. Er ist der erste Katholik im Weißen Haus seit John F. Kennedy und betont stets, dass der Glaube ihm dabei geholfen habe, persönliche Tragödien wie den Tod seiner ersten Frau und deren Tochter bei einem Autounfall sowie den Verlust seines Sohnes Beau nach einer Krebserkrankung durchzustehen.

Anschließend sollte Biden an den letzten Arbeitssitzungen der G7-Gruppe teilnehmen, bevor er zu einer Audienz bei Queen Elizabeth II. auf Schloss Windsor erwartet wurde. Für den Abend war der Abflug nach Brüssel geplant, wo der US-Präsident an diesem Montag am Nato-Gipfel teilnimmt.   

(dpa) - Die Schweizer entscheiden bei einer Volksabstimmung am Sonntag, ob die Landwirtschaft im ganzen Land auf Bio umgestellt werden soll. Eine Volksinitiative will alle synthetischen Pestizide verbieten. Ebenso geht es um ein CO2-Gesetz, das unter anderem auf Flugtickets je nach Strecke eine Klimaabgabe von bis zu 120 Franken - etwa 110 Euro - erlauben würde.

Vor Wochen sah es so aus, als könnten die Vorlagen angenommen werden, doch schmolz die Zustimmung in jüngeren Umfragen. Zur Abstimmung kommen auch ein Antiterrorgesetz, das der Polizei mehr Befugnisse gibt sowie ein Gesetz, das Corona-Entschädigungen für Unternehmen regelt.

Die Wahllokale schließen um 12.00 Uhr, aber die meisten Schweizer stimmen bereits vorab per Briefwahl ab. Die Quote liegt bei rund 90 Prozent. Weil die Schweiz eine direkte Demokratie hat, gibt es jedes Jahr vier Volksabstimmungstermine. Zu den nationalen Vorlagen kommen stets Dutzende Vorlagen, über die auf Kantons- oder Gemeindeebene abgestimmt wird. Die Wahlbeteiligung liegt oft unter 50 Prozent. Es gibt etwa 5,4 Millionen Wahlberechtigte.