Dossier SREL: Die Geheimdienstaffäre von A bis Z

Was nach einem Nebenkriegsschauplatz in der Bommeleeër-Affäre aussah, hat schnell eine Eigendynamik entwickelt. Viele Frage stellen sich über das Innenleben des SREL und dessen Aktivitäten in den vergangenen 50 Jahren. 

Terminschwierigkeiten"Srel-Prozess" muss verschoben werden
Der ehemalige SREL-Chef Marco Mille bei seiner Aussage vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Juni 2013.

Der Prozess gegen die ehemaligen Mitarbeiter des staatlichen Nachrichtendienstes Srel Marco Mille, André Kemmer und Frank Schneider muss verschoben werden, weil Jean-Claude Juncker, als Zeuge zitiert, unerwartete Terminprobleme hat. Marco Mille hat sich vor dem Verfahren zu Wort gemeldet. Mehr

"Affäre Bettel-Kemmer"Xavier Bettel gibt Fehler zu
"Mea culpa" des Staatsministers: Zumindest in einem Punkt gibt Xavier Bettel im Nachhinein zu, falsch gehandelt zu haben.

In einer ersten Reaktion auf die "Affäre Bettel-Kemmer" am Montag wollte Xavier Bettel noch kein Fehlverhalten bei sich selbst sehen. Jetzt präzisiert er seine Version und gibt zumindest in einem Punkt zu, falsch gehandelt zu haben. Mehr

Das Bommeleeër-Dossier
20 Sprengstoffanschläge werden den beiden Beschuldigten angelastet.

Kaum ein Kriminalfall hat Luxemburg derart in Atem gehalten wie die Anschlagsserie, die das Großherzogtum von 1984 bis 1986 erschütterte. Mehr

Srel-Archiv: Das Siegel wird gelöst

An diesem Mittwoch soll das historische Srel-Archiv entsiegelt und die Bestände an das Nationalarchiv übergeben werden. Zuvor sollen die rund 60 Anträge auf Akteneinsicht behandelt werden. Mehr

„Forum“ plant für die Zeit nach Juncker
Reichlich Diskussionsstoff: Welchen Anteil hat Jean-Claude Juncker an der politischen Kultur des Landes?

Während das ganze Land gespannt auf die Entscheidung am Mittwoch in der Chamber wartet, ist die Zeitschrift „Forum“ schon einen Schritt weiter. „Die politische Kultur nach Jean-Claude Juncker“ lautete das Motto einer Diskussionsrunde am Montagabend. Mehr

Junckers Worte sorgen für Verblüffung
Neigt sich Junckers Amtszeit dem Ende zu?

Seit 18 Jahren ist Jean-Claude Juncker Regierungschef. Schon in dieser Woche könnte seine lange Amtszeit abrupt zu Ende gehen. Juncker selbst nährte solche Überlegungen mit einer Aussage am Freitag. Mehr

Srel-Kommission: CSV-Position fand keine Mehrheit

Die Position der CSV zur politischen Verantwortung des Premierministers in der Srel-Affäre wurde am Dienstag während der Sitzung der Enquetekommission nicht angenommen. Einigkeit bestand jedoch, dass der Ball nun beim Premierminister liegt. Mehr

Srel-Showdown: Debatte über acht Stunden

Der Abschlussbericht der parlamentarischen Enquetekommission zum Geheimdienst ist zwar noch nicht verabschiedet - am Freitag in der Mittagsstunde soll dies geschehen -, dafür steht der Ablauf der Debatte im Kammerplenum am kommenden Mittwoch, 10. Juli bereits fest. Mehr

Feilen bis in die Nacht

Die parlamentarische Enquetekommission zur Geheimdienstaffäre will Mittwochabend letzte Hand an ihren Abschlussbericht legen. Auch wenn es lediglich um "Details und Formulierungen" (François Bausch) geht, könnte die Sitzung bis in die Nacht hinein dauern. Mehr

Neuwahlen: Was wäre wenn ...

Mittlerweile wird in der politischen Klasse nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand über die Möglichkeit von vorzeitigen Neuwahlen gesprochen. Was wäre, wenn es tatsächlich dazu kommt? Mehr

Bommeleeër und Srel? Bingo!

Die Affäre um Bommeleeër und Geheimdienst treibt bemerkenswerte Blüten. Auf Twitter lief am Dienstagnachmittag unter dem Hashtag #BSBingo eine besondere Variante des Lotteriespiels. Mehr

Juncker sieht "enormen Reformbedarf" beim Geheimdienst

Mit Spannung erwartet, musste Premierminister Jean-Claude Juncker am Dienstag zum zweiten Mal vor dem Untersuchungsausschuss zum Geheimdienst aussagen. Wer sich von der Befragung jedoch neue spektakuläre Enthüllungen erwartete, wurde enttäuscht. Mehr

Srel-Direktor Heck: "Haben aus unseren Fehlern gelernt"
Geheimdienst-Chef Heck bedauert den Vertrauensverlust, den der SREL erlitten hat.

Die Srel-Untersuchungskommission setzt ihre Arbeit fort. Um weitere Informationen zur Funktionsweise des Srel und insbesondere zur Implementation der Geheimdienst-Reform zu erlangen, haben die Abgeordneten am Dienstag erneut den Srel-Direktor Patrick Heck befragt. Mehr

Enquete-Ausschuss: Der Fahrplan steht
In Kürze soll der Bericht zur Srel-Untersuchung erscheinen.

Der Fahrplan für die Zielgerade steht: Am Freitag in einer Woche (4. Juli) will der parlamentarische Enquete-Ausschuss zum Geheimdienst seinen Bericht verabschieden. Mehr

“Sachlich, korrekt und ausführlich”

Nachdem am Donnerstag eine erste Version des Berichts des Srel-Ausschusses an die Presse durchgesickert war, setzten sich am Freitag die Mitglieder ein erstes Mal mit dem Papier auseinander. Mehr

Bausch: "Mir kamen vor Wut die Tränen..."

Nicht alle haben die Wahrheit gesagt. Die SREL-Untersuchungskommission wird deshalb bei der Staatsanwaltschaft Klage einreichen. François Bausch, Sekretär der Kommission, erzählte am Wochenende über die Arbeit der SREL-Kommission. Ein Überblick. Mehr

Biever: "Das macht mich extrem wütend''

Dass Robert Biever mit seinen Anschuldigungen gegen Luc Frieden gerade zu diesem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit geht, hat ''präzise Gründe'', erklärt der Generalstaatsanwalt im Gespräch mit dem LW. Mehr

Radio 100,7: SREL hat Pädophilie-Akte zusammengestellt
Enquête- Kommissions-Präsident Bodry: "Die Angelegenheit bewegt sich in Richtung Staatsaffäre.

Der Geheimdienst SREL hat offenbar Pädophilie-Gerüchte über hohe Entscheidungsträger zusammengetragen. Wie Radio 100,7 am Montag meldet, soll ein ganzes Team des SREL unter anderem Generalstaatsanwalt Robert Biever im Visier gehabt haben. Mehr

Staatsministerium bestätigt Missstände
Das Staatsministerium nimmt Stellung zur Dienstwagen-Affäre beim Geheimdienst, bei der es um Luxuswagen der Marke BMW geht.

In einer Pressemitteilung reagiert das Staatsministerium auf die Vorwürfe, die vom „Lëtzebuerger Land“ in der Srel-Affäre erhoben wurden. Es seien offensichtlich Luxuswagen zu Sonderkonditionen gekauft, dann aber privat genutzt worden. Mehr

Der Geheimdienst als Autohändler
Luxuslimousinen aus Bayern hat der SREL mit hohem Rabatt gekauft und wenig später wieder verkauft.

Im Dossier Srel tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Wie die Wochenzeitung „Lëtzebuerger Land“ am Freitag berichtet, war der Geheimdienst zumindest zeitweise als „Autoverkäufer“ tätig. Mehr

Bommeleeër: Ominöse Dokumente

Wie bereits am Montag zu erfahren war, haben die Ermittler nach Durchsicht der sieben von Srel-Chef Patrick Heck freigegebenen Ordner keinen Ansatz gefunden, der die Tätigkeiten von Stay Behind mit den Bombenattentaten in Luxemburg in Verbindung bringt. Mehr

Srel-Enquete: Arbeit für den Staatsanwalt

Die Enquete-Kommission zur Geheimdienst-Affäre beschloss am Freitag, die Vernehmungsprotrokolle der Zeugen Mille, Schneider, Kemmer, Knebeler und Mandé an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Mehr

Von Militär- und Ausweichmanövern

Die siebte Woche im Bommeleeër-Prozess, die am Donnerstag ihr Ende fand, war bestimmt durch erstaunliche Erinnerungslücken sowie ein auffälliges Desinteresse, sowohl in Reihen des Srel als auch an der Spitze der Gendarmerie, in Bezug auf die Spur „Ben Geiben“. Mehr

Entdeckungen im zweiten Srel-Archiv

In Senningen stießen die Mitglieder der Enquete-Kommission am Dienstagnachmittag auf eine Reihe von Mikrofiches, die Akten aus dem Srel-Hauptarchiv zuzuordnen sind, die darin aber nicht geführt wurden. Mehr

Srel-Affäre: "Schwierige Gratwanderung"
Die Ermittlungen der Enquête-Kommission überschneiden sich mit der des Bommeleeër-Prozesses. Am Montag wurde das Srel-Archiv gleich zwei Mal gesichtet.

Die parlamentarische Enquête-Kommission zur Geheimdienst-Affäre leitet die vertraulichen Vernehmungsprotokolle der Zeugen Frank Schneider und André Kemmer an die Justiz weiter, die einen entsprechenden Antrag im Zusammenhang mit dem Bommeleeër-Prozess gestellt hatte. Mehr

Srel-Affäre: Schrank im Panzerraum

Spontan entschlossen sich die Mitglieder der parlamentarischen Enquete-Kommission am Montagmorgen, sich einen Eindruck vom Srel-Archiv auf Schloss Senningen zu machen. Dabei soll es sich um einen Schrank in einem gesicherten Raum handeln. Mehr

Ein zweites Srel-Archiv in Senningen

Wie Radio 100,7 am Freitag berichtete, soll es ein zweites Archiv des Geheimdienstes auf dem Gelände von Schloss Senningen geben. Dieses Archiv soll nach Informationen des Radiosenders Kopien von wichtigen Srel-Dokumenten enthalten. Mehr

SREL-Affäre: Das Bild hinter dem Bild
Beiden Daten auf der CD soll es sich um ein Bild in einer "ungewöhnlich hohen Auflösung von 113 Megabit" handeln.

Die berühmte CD, die ein heimlich aufgenommenes Gespräch zwischen Premier Juncker und Grossherzog Henri enthalten soll, enthält keine verschlüsselten, sondern komprimierte und manipulierte Informationen. Mehr

Srel-Affäre: "Ein Zeuge lügt"

Nach den Anhörungen der vergangenen Wochen kam der Präsident der Enquete-Kommission zur Geheimdienst-Affäre, Alex Bodry, am Mittwoch zum Schluss, dass sich Widersprüche zwischen den Aussagen auftun. Mehr

SREL: Widersprüche bleiben

Die parlamentarische Enquete-Kommission zur Geheimdienst-Affäre hörte am Freitag zum zweiten Mal den ehemaligen SREL-Mitarbeiter und Sandstone-Mitbegründer Frank Schneider an. Mehr

Srel-Jahresbericht: "Eine Gratwanderung"

Die Verfassung des Srel-Jahresberichts 2012 kommt einer Gratwanderung gleich, sagte am Montagmorgen der Vorsitzende der parlamentarischen Geheimdienstkontrollkommission, François Bausch (Déi Gréng). Mehr

Srel-Ausschuss befragt Jean-Claude Knebeler

„Die Aussagen von Jean-Claude Knebeler und die Aussagen der anderen Zeugen sind nicht in allen Punkten deckungsgleich” meinte der Vorsitzende des Srel-Ausschusses Alex Bodry (LSAP) am Freitag nach der Sitzung, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand. Mehr

Srel-Reform: Vertrauen ist gut...
Die Reform des Srel soll Klarheit schaffen, was erlaubt ist, und was nicht.

Vier Stunden dauerte am Mittwochmorgen die Sitzung des parlamentarischen Geheimdienst-Kontrollausschusses, während der Premier Juncker den Abgeordneten die Grundzüge der geplanten Srel-Reform darlegte. Mehr

Radio: SREL-Mitarbeiter wollten auf eigene Faust arbeiten
Die 10 Millionen Euro des Milliardärs Alexander Lebedew wurden in Luxemburg vermutet.

Die Affäre um einen Millionenbetrag des russischen Oligarchen Alexander Lebedew hat nach Informationen von Radio 100,7  zu einem größeren Zwischenfall im Luxemburger Geheimdienst geführt. Anscheinend hätten Geheimdienstmitarbeiter versucht, auf eigene Rechnung zu arbeiten. Mehr

SREL-Affäre: „Nicht in Einzelheiten verheddern“

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Geheimdienst-Affäre hat am Dienstag André Kemmer einen weitereren ehemaliger Mitarbeiter des Nachrichtendiensts als Zeuge geladen. Im Brennpunkt: Der Lauschangriff auf den Premierminister. Mehr

Armbanduhr-Affäre: Keine Anklage gegen Marco Mille
Marco Mille muss keine juristischen Konsequenzen befürchten.

Für seine illegale Abhöraktion mit der Armbanduhr braucht der Ex-Direktor des Geheimdienstes keine juristischen Konsequenzen zu fürchten. Das Delikt ist verjährt, bestätigte François Bausch, Präsident der Kontrollkommission. Mehr

Das sagte Jacques Santer der Untersuchungskommission

Nach den Geheimdienstchefs die politischen Verantwortlichen des SREL: Jean-Claude Juncker stand vor einer Woche Rede und Antwort vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Am Freitagmittag sagte nun Jacques Santer aus. Lesen Sie hier unseren Live-Ticker nach. Mehr

In geheimer Mission im Irak

Hausdurchsuchung im Wirtschaftsministerium, geheime Mission im Irak - die Untersuchungskommission im Parlament über den Geheimdienst wird noch so manches aufarbeiten müssen. Mehr

Süddeutsche Zeitung: "Affäre Juncker"

Die Geheimdienstaffäre in Luxemburg ist ein willkommenes Wochenendthema in  ausländischen Medien. Nun hat auch die "Süddeutsche Zeitung" nach der Anhörung des Premierministers vor der Untersuchungskommission über die "Affäre Juncker" berichtet. Mehr

Direktor Heck: SREL hat Telefone illegal angezapft

Der Geheimdienstchef Patrick Heck berichtet der Enquêtekommission von der Arbeit des Service de Renseignement. Für die Öffentlichkeit überraschend legte Heck die Ergebnisse seiner Nachforschungen über Telefon-Abhöraktionen auf den Tisch. Mehr

Mit Augenmaß

Man darf gespannt sein, wie Marco Mille sich an diesem Dienstag vor der parlamentarischen Enquete-Kommission rechtfertigen wird. Derzeit sieht die Faktenlage für den ehemaligen Geheimdienstdirektor nicht gerade günstig aus. Mehr

Geheimdienst – Goerens: Informationsaustausch verbessern

Zur Sitzung der parlamentarischen Untersuchungskommission zur SREL-Affäre am Donnerstag waren auch die ehemaligen Mitglieder der Geheimdienst-Kontrollkommission Henri Grethen und Charles Goerens vorgeladen. Gemeinsam mit den aktuellen Mitgliedern wurde überlegt, wie die Arbeit der Kommission und auch des Dienstes in Zukunft verbessert werden könne. Mehr

Charles Goerens: Verständnis für Juncker

Der damalige DP-Fraktionspräsident Charles Goerens gehörte zu den ersten, denen Premierminister Jean-Claude Juncker im Frühjahr 2009 anvertraute, was ihm mit seinem Geheimdienstchef widerfahren war. Heute erinnert sich Goerens daran, dass er ein mulmiges Gefühl bei dem Gespräch hatte. Mehr

Bausch: Abhöraktion gegen M. war illegal

Der Geheimdienst hat jenen Mann, der dem SREL die verschlüsselte CD mit dem angeblichen Gespräch zwischen Juncker und dem Großherzog zugespielt hat, ein Wochenende lang illegal abgehört. Mehr

Aufgezeichnetes Juncker-Mille-Gespräch: Frostige Stimmung unüberhörbar

Im Frühjahr 2008 nahm der damalige Geheimdienstchef Marco Mille heimlich ein Gespräch mit Premierminister Jean-Claude Juncker auf. Dies wurde erst kürzlich bekannt und sorgte natürlich für Schlagzeilen. Der Radiosender 100,7 veröffentlichte am Dienstagmorgen Ausschnitte aus dem Tondokument. Hören Sie sich beide hier an. Mehr

SREL: Grüne nicht als Partei observiert

18 Jahre lang stand Charles Hoffmann dem „Service de renseignement“ vor, u.a. auch in den Jahren 1985 und 1986, als die Attentatsserie der Bommeleeër das ganze Land in Atem hielt. Im Gespräch mit dem „Luxemburger Wort“ reagiert der ehemalige Geheimdienstchef nun erstmals auf die jüngsten Entwicklungen um Lauschangriffe, Observationen und aufgenommene Gespräche zwischen einem Geheimdienstchef und seinem Premierminister. Mehr

Bommeleeër: Der Schlüssel zur CD

In Geheimdienstkreisen zirkuliert eine verschlüsselte Daten-CD mit fraglichem Inhalt und vor allem brisanten Hintergrund. Der SREL ist offenbar daran gescheitert, den Datenträger zu dekodieren. Gegenüber wort.lu erklären Luxemburger Hacker, was es mit modernen Verschlüsslungstechniken so auf sich hat. Mehr

SREL-Affäre: Bausch entsetzt – Juncker bedeckt

Der Präsident des parlamentarischen Geheimdienst-Kontrollausschusses François Bausch zeigte sich am Freitagabend schockiert von den neuesten Erkenntnissen dessen, was sich am Rande der Bommeleeër-Affäre zu einer Geheimdienst-Affäre entwickelt. Mehr

Im Geheimdienst Ihrer Majestät

Hat sich der großherzogliche Hof eine Geheimarmee aufgebaut? Was hat der Großherzog mit dem britischen Geheimdienst am Hut? Warum braucht der Hof Abhörmaterialien? Und vor allem, wen will der Hof bespitzeln? Das sind Fragen, die sich nach den neuesten Enthüllungen im Dossier Bommeleeër stellen. Mehr

Bommeleeër: Kontrollkommission will Juncker anhören

Die parlamentarische Geheimdienst-Kontrollkommission hat am Dienstag entschieden, Premierminister Jean-Claude Juncker zu dem offenbar doch recht spannungsgeladenen Gespräch mit dem damaligen Geheimdienstchef Marco Mille anzuhören. Mehr

Bommeleeër-Akte geschreddert? - Ex-SREL-Mitarbeiter redet Tacheles

Wurde das Dossier Bommeleeër vom Geheimdienst geschreddert? Das behauptete zumindest ein Zeuge gegenüber der Untersuchungrichterin Doris Woltz und belastete damit einen ehemaligen führenden SREL-Mitarbeiter schwer. In einem Brief an das Staatsministerium und die parlamentarische Kontrollkommission weist der Beschuldigte die Vorwürfe weit von sich. Lesen Sie den integralen Brief auf wort.lu. Mehr

Eine Splittergruppe im Geheimdienst?

Die jüngsten Entwicklungen in der Affäre Bommeleeër sowie ein Relikt des kalten Krieges standen am Mittwoch auf der Tagesordnung des parlamentarischen Geheimdienstausschusses, zu der auch Srel-Chef Patrick Heck geladen war. Mehr