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Es war einmal... die Tram
Lokales 1 10.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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Die Straßenbahn in der Hauptstadt

Es war einmal... die Tram

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Es war einmal... die Tram

Gilles SIEBENALER
Gilles SIEBENALER
Am 10. Dezember hat die Tram ihren Betrieb aufgenommen und damit ein neues Kapitel Verkehrsgeschichte geschrieben. Doch eigentlich wiederholt sich die Geschichte: Bereits zwischen 1875 und 1964 verkehrten in der Hauptstadt Straßenbahnen.

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Leitartikel
Noch immer wird unter Skeptikern über Tram und Co. gelästert, gemeckert und genörgelt. Doch während sich die einen weiterhin beklagen, fahren die anderen längst mit.
Ein Monat mit Tram und Funiculaire
Seit dem 10. Dezember fährt die Tram zwischen Luxexpo und Rout Bréck hin und her und die Standseilbahn zwischen Pfaffenthal und Kirchberg auf und ab. Allgemein fällt das Fazit der Passagiere positiv aus - und das der Verantwortlichen sowieso.
Für viele Passagiere ein Vorteil: In der Tram herrscht im Vergleich zum Bus weniger Gedränge.
Die Geschichte hinter dem "Funiculaire"
In seiner Amtszeit als Transportminister hat Claude Wiseler sich für die Tram und die Standseilbahn eingesetzt und die Projekte in die Wege geleitet. Dennoch sieht er sie nur als Puzzleteile eines gesamten Mobilitätskonzeptes.
Von der Rolltreppe zur Standseilbahn: Unter dem vorigen Transportminister Claude Wiseler sind die Pläne für den Bau des „Funiculaire“ ausgearbeitet worden.
Am Sonntag nimmt die Tram den Betrieb auf. Im LW-Interview erklärt Infrastrukturminister François Bausch, warum die Straßenbahn die Hauptstadt erheblich entlasten soll - und sogar bis nach Esch/Alzette fahren könnte.
Vorteil der Tram ist laut Infrastrukturminister François Bausch, dass sie auf einer eigenen Fahrspur unterwegs ist – und demnach nicht, wie die Busse, im Stau stecken bleibt. Davon sollen die Passagiere profitieren – auch wenn das mit sich bringt, dass sie künftig öfter umsteigen müssen.
Neuerungen im öffentlichen Transport
Wenn am 10. Dezember die Tram und der "Funiculaire" in Betrieb genommen werden, geht das mit einer ganzen Reihe von Änderungen im öffentlichen Transport einher. Die Tram ist in einer ersten Phase kostenlos nutzbar.
Tram Testfahrten, Kirchberg, Foto Lex Kleren
Ernstfallübung bei Luxtram
Noch ist die Tram nicht offiziell in Betrieb und doch pendelt sie zwischen der Luxexpo und der „Rout Bréck“. Am Mittwochnachmittag gab es einen Rettungseinsatz nach einem Unfall - wenn auch nur einen simulierten.
Es wird kontrolliert, ob der Verletzte ansprechbar ist.
Menschen im Mittelpunkt
Ab Sonntag wird die Tram in Kirchberg rollen. Wieder, denn neu ist das Ganze nicht. Ab dem 8. August 1908 war die elektrische Tram unterwegs bis zum 5. September 1964. Das "Luxembuger Wort" traf Pierre Duprel, einen der letzten "Wattmänner" auf der Linie 10.