Ein verkohltes Feld und verbrannte Strohreste zeugen gegenwärtig noch von der Feuersbrunst, der allein am vergangenen Sonntag 150 Strohballen in Bürmeringen zum Opfer fielen.
Die Polizei ermittelt: Bürmeringer Bauern fürchten um ihr Stroh
Die Brandstiftungen im Südosten Luxemburgs nehmen kein Ende. Seit Sonntag löschen die Wehren aus dem Raum Schengen- Mondorf täglich Stroh. Für die Landwirte bedeuten die Feuer mehr Arbeit und finanzielle Einbußen.
(asc) - Ein zum Teil verkohltes Feld, kleine Haufen mit verbrannten Strohüberresten und ein leichter Brandgeruch in der Luft: Auch vier Tage nach der Feuersbrunst ist die Stelle, an der die Flammen wüteten, klar zu erkennen. Am Sonntagabend verbrannten auf einem Bürmeringer Feld 150 Strohballen. „Weil wir schnell gehandelt haben, konnten einige Rundballen gerettet werden“, sagt der betroffene Landwirt, der namentlich nicht erwähnt werden möchte.
Für diesen Bauern war das Feuer am Sonntag nicht der erste Vorfall dieser Art ...
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