Nicht nur wir Menschen durften uns an diesem Wochenende an den ersten intensiveren Sonnenstrahlen des Jahres laben.
Wie die Verantwortlichen des Escher Déirepark dem LW mitteilen, sind am Wochenende auch die Murmeltiere am Gaalgebierg aus ihrem Winterschlaf erwacht. Ob sie dabei ihren eigenen Schatten gesehen haben und welche Wettervorhersagen sich daraus ergeben, ist nicht bekannt. Allerdings steht fest, dass der Tierpark auch in diesem Jahr täglich rund um die Uhr geöffnet hat. Der Eintritt ist frei.
(FOTO: ANNE MEYERS/ESCHER DEIREPARK)
Es sei aber daran erinnert, dass es nicht erwünscht ist, Tierfutter von zu Hause mitzubringen. Kostenloses Futter ist im Ausschank des Campingplatzes und im Bamhauscafé im Park erhältlich.
Die Verantwortlichen planen, ab dieser Saison öffentliche Fütterungen zu veranstalten. Wann ist noch nicht bekannt. Am kommenden Samstag, dem 14. April, findet indes von 10 bis 12 Uhr eine Führung auf Luxemburgisch und Deutsch durch den Park statt. Wer teilnehmen will, soll sich bis Freitag anmelden unter der Telefonnummer: 26 54 42.
Die Stürme der vergangenen Tage haben rund um Esch/Alzette vor allem auf dem Gaalgebierg gewütet. Die Stadtverwaltung hatte sogar vor Besuchen des Naherholungsgebietes und des Tierparkes gewarnt. Die Aufräumarbeiten sind derweil in vollem Gange.
Seit kurzem leben acht Murmeltiere auf dem "Escher Gaalgebierg". Dazu zählen drei Jungtiere, die vor kurzem zum ersten Mal das Licht der Welt erblickten.
Aufgescheuchte und verletzte Tiere, sowie in der Natur verteiltes Halloweenzubehör und eine Menge Müll: Das ist die Bilanz nach der Halloweennacht im „Escher Déirepark“.
Im kommenden Jahr soll rund eine Million Euro in den Campingplatz am Escher Galgenberg investiert werden. Dies ist nur eine der geplanten Investitionen. Der Wasserfall soll ab 2017 wieder funktionieren.
Auf dem Gaalgebierg in Esch/Alzette tummeln sich seit Kurzem fünf Murmeltiere. Im Tierpark zählen sie zu den Neuzugängen, die derzeit dort besucht werden können.
Für den Stadtteil Kirchberg ist 2019 ein vielversprechendes Jahr. Mit der Nationalbibliothek, dem EU-Parlament, dem dritten Goldturm und dem Infinity-Komplex stehen gleich vier Großprojekte vor der Fertigstellung.
Es ist die unbestritten positive Seite der Verkehrsberuhigung in unseren Städten: Die reale Durchschnittsgeschwindigkeit wurde gesenkt. Allerdings hat das System noch Schönheitsfehler. Im Mobilitätsministerium will man deshalb nachbessern.
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