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Die Grippe tötet
Lokales 2 Min. 09.03.2018 Aus unserem online-Archiv
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Die Grippe tötet

Zuzeit liegen viele mit Grippe flach: Die Infektionsraten nehmen aber wieder ab.

Die Grippe tötet

Zuzeit liegen viele mit Grippe flach: Die Infektionsraten nehmen aber wieder ab.
Foto: shutterstock
Lokales 2 Min. 09.03.2018 Aus unserem online-Archiv
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Die Grippe tötet

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Vier Menschenleben hat die aktuelle Grippewelle in Luxemburg gefordert. Die Sterblichkeitsrate ist wegen der indirekten Todesfälle deutlich gestiegen. Die Zahlen liegen aber im langjährigen Mittel.
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Auf das Grippevirus ist Verlass: Es schlägt mit schöner Regelmäßigkeit von Januar bis März zu. Mediziner sprechen angesichts der aktuellen Situation von einem Durchschnittsjahr.
ARCHIV - 29.07.2016, Berlin: ILLUSTRATION - Medikamente und ein Fiberthermometer liegen auf einem Nachttisch (Gestellte Szene). (zu dpa «Krankenstand 2018 wegen damaliger Grippewelle» vom 20.02.2019) Foto: Maurizio Gambarini/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Die Grippe erweist sich dieses Jahr als besonders hartnäckig. Doch es zirkulieren auch andere Viren, die zu leichteren grippalen Infekten, also Erkältungen, führen. Helfen da die guten alten Hausmittel?
Eine echte Grippe wird durch Viren ausgelöst und beginnt meist plötzlich.
Ende Januar war der Höhepunkt der Grippewelle hierzulande erreicht. In den kommenden Wochen werden wohl weniger Menschen unter den Symptomen einer Grippe zu leiden haben.
Einige Medikamente können die Symptome einer Grippe lindern.
Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen: Immer mehr Luxemburger liegen zurzeit krank im Bett. Der Höhepunkt der diesjährigen Grippewelle wurde aber noch nicht erreicht.
Symptome der Grippe sind Husten, hohes Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen.
Schutzimpfung empfohlen
Herbstzeit ist Grippezeit. Wer sich vor den Viren schützen will, sollte sich impfen lassen. Bei Risikopatienten übernimmt die Gesundheitskasse die Kosten für den Impfstoff.
Grippeimpfung, Impfung