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Die Grippe kann kommen
Lokales 3 Min. 11.10.2019 Aus unserem online-Archiv
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Die Grippe kann kommen

In den kommenden Wochen sollte man sich gegen die Grippe impfen.

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Jacques GANSER
Jacques GANSER
Impfstoffe sind laut Gesundheitsverwaltung in ausreichendem Maße vorhanden

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Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Gemeinsam mit 14 anderen EU-Mitgliedstaaten unterzeichnete Luxemburg am Donnerstag einen Vertrag, der eine ausreichende Versorgung mit Impfstoffen garantieren soll.
Ein seltenes Gut: der Grippeimpfstoff war Ende vergangenen Jahres komplett aufgebraucht.
Auf das Grippevirus ist Verlass: Es schlägt mit schöner Regelmäßigkeit von Januar bis März zu. Mediziner sprechen angesichts der aktuellen Situation von einem Durchschnittsjahr.
ARCHIV - 29.07.2016, Berlin: ILLUSTRATION - Medikamente und ein Fiberthermometer liegen auf einem Nachttisch (Gestellte Szene). (zu dpa «Krankenstand 2018 wegen damaliger Grippewelle» vom 20.02.2019) Foto: Maurizio Gambarini/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Seit Anfang Dezember vergangenen Jahres kann man sich in Luxemburg nicht mehr gegen die Grippe impfen lassen. Der Gesundheitsminister erklärt dies mit der hohen Nachfrage.
Ein seltenes Gut: der Grippeimpfstoff war Ende vergangenen Jahres komplett aufgebraucht.
Aus Lieferschwierigkeiten wird ein regelrechter Engpass: In Luxemburg kann aus Mangel an Impfstoff nicht mehr gegen die Grippe geimpft werden. Die Ursachen sind rein kommerzieller Natur.
Sämtliche nationale Reserven an Grippeimpfstoff sind aufgebraucht.
Die Grippe ist gefährlich, das beweist alleine schon die Tatsache, dass es in diesem Jahr bereits vier Grippetote in Luxemburg gegeben hat. Darum ist das Impfen eine wichtige Präventivmaßnahme.
Eine Grippe tritt sehr plötzlich auf: Betroffene fühlen sich schlapp und liegen oft tagelang im Bett. Eine Impfung kann davor schützen.