Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Die fremden Freunde auf der anderen Seite
Lokales 4 Min. 14.06.2020
Exklusiv für Abonnenten

Die fremden Freunde auf der anderen Seite

Fabienne Matagne und ihr Pferd Kjarkur waren über eine Woche lang durch die Grenze getrennt.

Die fremden Freunde auf der anderen Seite

Fabienne Matagne und ihr Pferd Kjarkur waren über eine Woche lang durch die Grenze getrennt.
Foto: Anouk Antony
Lokales 4 Min. 14.06.2020
Exklusiv für Abonnenten

Die fremden Freunde auf der anderen Seite

Volker BINGENHEIMER
Volker BINGENHEIMER
Plötzlich und ohne Absprache hatte Deutschland im März seine Grenzen geschlossen. Jetzt sind sie wieder offen, doch der Ärger an der Luxemburger Mosel wirkt nach.

Noch heute ärgert sich Fabienne Matagne, wenn sie an die ersten Wochen der Corona-Krise zurückdenkt. An geschlossene Grenzen, gesperrte Brücken entlang der Mosel und an Bundespolizisten, die sich von jedem Passanten den Ausweis zeigen ließen.

„Es war so frustrierend“, erinnert sich die Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Schengen ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Wenn das Virus an die Rathaustür klopft
Noch vor Beginn des Lockdown versetzte das Corona-Virus die Gemeinde Schengen in Aufregung. Ein Beamter hatte sich im Ski-Urlaub angesteckt. Der Bürgermeister befürchtete eine Infektionswelle.
Lokales,Feierlichkeiten zum Europatag in Schengen.Kardinal Hollerich,Isabel Wiseler-Santos Lima,Michel Gloden,Ralf Uhlenbruch,Tom Weber,Jean-paul Muller.Foto: Gerry Huberty/Luxemburger Wort