Mehrere Anbieter haben sich den Markt der sogenannten Bornes internet aufgeteilt. Ob diese getarnten Glücksspielautomaten gesetzeswidrig sind, prüft derzeit die Kriminalpolizei.
Die Banditen im Hinterzimmer
Eigentlich sind sie nichts anderes als einarmige Banditen, so wie sie nur in Spielkasinos erlaubt sind. Dennoch stehen die Automaten in Gaststätten im ganzen Land und fristen ihr Dasein als Internetterminals in einer Grauzone.
„Surfen Sie im Internet, spielen Sie kostenlos Spiele und gewinnen Sie Einkaufsgutscheine und Geschenkcoupons“, so oder so ähnlich locken sogenannte Internet-Terminals Kunden in Luxemburger Gaststätten. Geschätzte 1.200 Geräte gibt es laut dem Jahresbericht der Loterie Nationale.
Die Rede ist von illegalen Glücksspielautomaten, die dem nationalen Anbieter, dessen Einnahmen der wohltätigen Oeuvre Grande-Duchesse Charlotte zufließen und der sich an strenge Auflagen halten muss, Verluste von rund 20 Millionen Euro bescheren ...
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