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Der Umweltskandal an der Grenze

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Der Umweltskandal an der Grenze

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von Nicolas ANEN/ 12.01.2020

Der Müll wurde zum Großteil auf privatem Gelände im ehemaligen Tagebaugebiet bei Rédange deponiert. Foto: Pierre Matgé
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In Rédange (F), direkt hinter Beles, wurden geschätzte 200 Tonnen Müll wild abgekippt. Ein richtiger Müllberg ist entstanden. Beteiligt war auch eine luxemburgische Transportfirma.

Daniel Cimarelli, Bürgermeister der französischen Grenzortschaft Rédange, und sein Schöffe Christian Cendecki können es immer noch kaum fassen. Ende Oktober/Anfang November wurden lastwagenweise Abfälle unweit des Dorfes wild deponiert.  

Der imposante Müllberg liegt etwas verborgen, unterhalb einer neuen Straße, die Teil der Umgehung von Audun-le-Tiche (F) ist. 

Vor Ort zeugt eine alte Brechanlage von der industriellen Vergangenheit des Geländes ...

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