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Der Tornado und seine Entstehungsgeschichte
Lokales 4 3 Min. 12.08.2019 Aus unserem online-Archiv
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Der Tornado und seine Entstehungsgeschichte

Der Tornado riss am Freitag nicht nur Dächer mit, sondern auch Pylone um.

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Der Tornado riss am Freitag nicht nur Dächer mit, sondern auch Pylone um.
Foto: Chris Karaba
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Der Tornado und seine Entstehungsgeschichte

Sophie HERMES
Sophie HERMES
Mit Windgeschwindigkeiten zwischen 180 und 250 km/h fegte der Tornado am Freitag durch den Süden des Landes. Ihn präzise vorauszusehen ist für Meteorologen jedoch fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Seit am Freitag in Niederkerschen und Petingen innerhalb von wenigen Minuten 19 Menschen verletzt und 314 Häuser beschädigt wurden, ist das Wort Tornado in aller Munde. Doch worum handelt es sich bei diesem Phänomen genau und wie ist es möglich, dass ein solch starker Wirbel im Süden Luxemburgs wüten konnte?

Wie Luca Mathias, Meteorologe beim staatlichen Wetterdienst Meteolux, erklärt, wird ein Tornado von einer speziellen Art von Gewitter generiert, einer sogenannten Superzelle ...

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Von der Superzelle zum Tornado
Der Tornado, der den Südwesten Luxemburgs am 9. August 2019 heimsuchte, ist auch als Untersuchungsobjekt für die Forschung interessant. Für dessen Entstehung bedurfte es vieler Faktoren.
Der Tornado richtete insbesondere in Petingen und Niederkerschen enormen Schaden an.