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Déi Gréng haben bereits ihre Kandidaten
Lokales 12.07.2013

Déi Gréng haben bereits ihre Kandidaten

Ab in den Wahlkampf! Déi Gréng bereiten sich intensiv auf die vorgezogenen Wahlen vor.

Déi Gréng haben bereits ihre Kandidaten

Ab in den Wahlkampf! Déi Gréng bereiten sich intensiv auf die vorgezogenen Wahlen vor.
Foto: Serge Waldbillig
Lokales 12.07.2013

Déi Gréng haben bereits ihre Kandidaten

Erst am Mittwoch Abend ist die Entscheidung für Neuwahlen offiziell gefallen. Knapp 24 Stunden später steigt das Wahlfieber. Déi Gréng haben bereits ihre Wahllisten bestimmt.

(BB) - Erst am Mittwoch Abend ist die Entscheidung für Neuwahlen offiziell gefallen – und knapp 24 Stunden später laufen in den Parteizentralen die Vorbereitungen für den Wahlkampf auf Hochtouren. Déi Gréng weisen sogar einen kleinen Vorsprung auf. Sie haben bereits größtenteils ihre Wahllisten bestimmt.

Noch vor Monatsende wollen Déi Gréng ihre Kandidaten vorstellen. In den vier Bezirken werden die Listen, wie üblich, von einer weiblich-männlichen Doppelspitze geführt. Ein landesweiter Spitzenkandidat sei in der Parteisatzung hingegen nicht vorgesehen, so Parteipräsidentin Sam Tanson. Wer für die Grünen um Stimmen buhlen wird, will die Partei am 25 Juli bekannt geben.

Die vorgezogenen Landeswahlen beherrschten am Donnerstag denn auch die Gespräche mit den Medienvertretern. Zum Abschluss der parlamentarischen Sitzungsperiode lassen die Fraktion gewöhnlich nochmals die Arbeit der vorigen Monate Revue passieren. Doch diesmal verabschieden sich die Politiker nicht in die Sommerferien. Déi Gréng bereiten sich auf den Wahlkampf vor.

Wahlprogramm Mitte September

An ihrem Wahlprogramm können Déi Gréng noch etwas feilen. Laut François Bausch will die Partei ihre Zielsetzungen für die kommenden fünf Jahre am 14. September darlegen. Einige Schwerpunkte hat der Fraktionschef schon verraten: Déi Gréng setzen sich für einen besseren Umgang mit der politischen Verantwortung ein, sie wollen sich um Lösungen gegen die Wirtschaftskrise bemühen und neue Herangehensweisen zum Thema Bildung und Betreuungsplätze vorschlagen.

„Keine Schlammschacht“

Déi Gréng sprechen sich für einen fairen Wahlkampf aus und gute inhaltliche Auseinandersetzungen. „Es soll um Luxemburg gehen, und nicht um Opfer“, sagt François Bausch mit Verweis auf den scheidenden Premierminister. Eine Koalition mit der CSV würden Déi Gréng nicht kategorisch ausschließen. Allerdings müsse „sich die CSV dann erneuern“, sagt Bausch. Das sei nicht so sehr auf Personen bezogen sondern auf „Mentalitäten“.

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