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DDR hielt Luxemburger Attentatsserie im Auge: Der Bommeleeër 
aus Sicht der Stasi
Spurensicherung am Tatort in Schlewenhof.

DDR hielt Luxemburger Attentatsserie im Auge: Der Bommeleeër 
aus Sicht der Stasi

Foto: Lé Sibenaler
Spurensicherung am Tatort in Schlewenhof.
Lokales 9 Min. 25.02.2016

DDR hielt Luxemburger Attentatsserie im Auge: Der Bommeleeër 
aus Sicht der Stasi

Steve REMESCH
Steve REMESCH
Vor genau drei Jahren begann der größte Gerichtsprozess der Luxemburger Geschichte. In Luxemburg wurde seit den ersten Anschlägen gefahndet. "Sûreté" und Geheimdienst ermittelten. Doch auch die Stasi war am Drücker.

Auf den Tag genau vor drei Jahren begann das bislang umfangreichste Gerichtsverfahren der Luxemburger Geschichte – der Bommeleeër-Prozess. Die 21 Attentate im Großherzogtum erregten damals aber auch in weiter Ferne Aufmerksamkeit. Die Abteilung XXII der Stasi, die Terrorabwehr der Deutschen Demokratischen Republik, setzte einen Bericht auf und gelangte zu zwei Schlussfolgerungen: Die Anschläge sind keine Gefahr für die DDR und die Attentäter sind wahrscheinlich Umweltaktivisten.

Interview: Inna Ganschow ...

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