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Das Wandern ist des Dealers Frust
Lokales 2 Min. 20.01.2016 Aus unserem online-Archiv
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Drogenhandel im Bahnhofsviertel

Das Wandern ist des Dealers Frust

Schattenwelt in Bewegung: Dealer aus dem Bahnhofsviertel flüchten vor zu viel Aufmerksamkeit.
Drogenhandel im Bahnhofsviertel

Das Wandern ist des Dealers Frust

Schattenwelt in Bewegung: Dealer aus dem Bahnhofsviertel flüchten vor zu viel Aufmerksamkeit.
Foto: Guy Wolff
Lokales 2 Min. 20.01.2016 Aus unserem online-Archiv
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Drogenhandel im Bahnhofsviertel

Das Wandern ist des Dealers Frust

Die Berichterstattung über die offene Drogenszene in der Rue de Strasbourg ist nicht ohne Folgen geblieben. Neben Polizei und Politik offenbaren auch die Drogenhändler ein schnelles Reaktionsvermögen.
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Das hauptstädtische Bahnhofsviertel floriert. Tagsüber laden Restaurants und Bars zum Verweilen ein, kleine Läden locken Kunden an. Nachts hingegen blüht der Drogenhandel. Die Bürger trauen sich kaum noch auf die Straße. Per Videoüberwachung soll die Situation nun verbessert werden.
Rue de Strassbourg, Foto Lex Kleren
Die Schattenseiten des Bahnhofsviertels
Es ist ein populäres Stadtviertel mit einem gesunden Bevölkerungsmix. Doch das Gefühl der Unsicherheit stört jede Idylle. Die Polizei läuft dem Drogenproblem hinterher, scheint es.
Fotoen Stroosbuerger Stroos “Motto Quartier Populaire“, Foto Lex Kleren
Zwei Gruppen von Drogenhändlern teilen sich den Markt in den Straßen des Bahnhofsviertels. Die Dealer und ihre Hintermänner sind bestens mit der Gesetzeslage und dem Vorgehen der Sicherheitskräfte vertraut. Das zeigt ihr zumeist bis ins Detail organisierte Vorgehen. Die Polizei hinkt hinterher.
Parallelwelt Rue de Strasbourg: Nie zuvor wurde der Drogenhandel im Bahnhofsviertel so offen geführt wie jetzt.
Drogenhandel in der Rue de Strasbourg
Der Drogenhandel auf offener Straße hat im hauptstädtischen Bahnhofsviertel dramatische Ausmaße angenommen, sagt ein Restaurantbetreiber aus der Rue de Strasbourg. Verändern könnten dies nur die Bewohner, doch dafür müssten sie ihr Schweigen brechen.
Restaurantbetreiber Narayan Gurung hofft darauf, dass sich Bewohner und Geschäftsleute für ihr Stadtviertel einsetzen.
Die Großrazzia in zwei Gaststätten im hauptstädtischen Bahnhofsviertel vor gut zehn Tagen war alles andere als eine Routinekontrolle. Tatsächlich hatte die Polizei einen heißen Tipp bekommen.
Kein Rauschgift, kein Drogenhandel, keine Gewalt: Dieses Schild ziert die Eingangstür einer der beiden betroffenen Bars.