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Das Studium - eine teure Angelegenheit
Lokales 3 Min. 21.09.2015 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Acel fordert mehr Unterstützung für ärmere Studenten

Das Studium - eine teure Angelegenheit

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Acel fordert mehr Unterstützung für ärmere Studenten

Das Studium - eine teure Angelegenheit

Das staatliche Stipendium reicht oft nicht aus, um die monatlichen Kosten zu bestreiten, findet die Studentenvereinigung Acel. Ein Blick ins Portemonnaie eines Luxemburger Studenten.
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Von der Entscheidung einer neuen Wahlheimat bis hin zum Hochschulabschluss ist es für junge Menschen oft ein langer Weg. Dabei eine Hilfe: der Dachverband der Luxemburger Studentenvereinigungen, kurz ACEL.
Der Dachverband der Luxemburger Studentenvereinigungen steht Studierenden und solchen, die es werden wollen, zur Seite
Anliegen der ACEL
Die Wahl des richtigen Fachs ist für angehende Studenten keine leichte. Die ACEL steht bei der Orientierung zur Seite. Die Vereinigung setzt sich u.a. auch dafür ein, dass Studenten leichter einen Praktikumsplatz finden.
Intern, Mentor, Praktikum, Inkubator, Unterstützung
Darlehen, Stipendien, Nebenjobs
Die Studienzeit ist spannend, aber auch ganz schön teuer. Damit das Sparschwein nicht gleich zum Schlachtfest muss, gibt es finanzielle Beihilfen. Und mit kleinen Tricks können Studenten im Uni-Alltag sparen.
Reform der Studienbeihilfen
Im Wort-Interview spricht Acel-Präsident Clifton Cano über die Reform der Studienbeihilfen, ungerechte Steuern im Ausland und die Wohnungsproblematik von Studenten.
Acel-Präsident Clifton Cano wünscht sich eine stärkere finanzielle Unterstützung von Studenten aus einkommensschwachen Familien.
Studieren kann man bei der Acel nicht. Dafür aber sich beraten lassen - etwa auf der "Foire de l'étudiant". Und einen Blick ins Studentenleben erhaschen. Im LW-Interview spricht Präsident Tom Hermes über lustige Fragen, vielfältige Aufgaben und die Forderungen der Vereinigung.
"Es ist normal, dass man nicht von Anfang an einen Plan hat!"
"Guide du futur étudiant"
Am Mittwoch präsentierte der Dachverband der Luxemburger Studentenvereinigungen den neuen „Guide du futur étudiant“. Dabei forderte die Acel, dass den Studierenden auf politischer Ebene mehr Einfluss zugestanden wird.
Angehende Studenten sollen sich mit ihren Fragen nicht im Stich gelassen fühlen.