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Das Spiel mit den Labels
Lokales 4 Min. 04.02.2017 Aus unserem online-Archiv
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Regionale Lebensmittel

Das Spiel mit den Labels

Sag mir wo du her kommst, und ich sag dir, wie du schmeckst: Regionale Labels sind in Mode.
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Sag mir wo du her kommst, und ich sag dir, wie du schmeckst: Regionale Labels sind in Mode.
Foto: Lex Kleren
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Das Spiel mit den Labels

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Regionale Lebensmittel sind gefragt wie nie. Doch wann sind Lebensmittel eigentlich "regional"? Und sind sie wirklich besser?

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Petition "Luxemburger Produkte in Kantinen"
Über 7.900 Bürger haben die Petition "Lëtzebuerger Produkter an der ëffentlecher Restauratioun" unterzeichnet. Am Freitag fand die öffentliche Anhörung im Parlament statt. Die Petitionäre fanden Gehör bei der Regierung und der Chamber.
Vor der Chamber warteten die "Lëtzebuerger Landjugend an Jongbaueren" sowie die Jugendsektion der Bauernzentrale, um die Politiker mit einer Auswahl an einheimischen Produkten auf den Geschmack zu bringen.
Was sich hinter den E-Nummern verbirgt
Konservierungsmittel oder Farbstoff - das klingt nicht unbedingt so, als wäre es besonders gesund. In vielen Lebensmitteln finden sich Zusatzstoffe. Das muss nicht automatisch krank machen - aber zu viel ist bekanntermaßen eigentlich nie gut.
Zum Themendienst-Bericht vom 3. Januar 2017: Was sich konkret hinter einer E-Nummer verbirgt, wissen die wenigsten. Die Nummern werden von der EU für zugelassene Zusatzstoffe vergeben, wie etwa für Zuckerkulör. 
(Archivbild vom 3.1.2016 /Nur zur redaktionellen Verwendung durch Themendienst-Bezieher.) Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Laut Daten des Agrarministeriums landen in Luxemburg pro Einwohner jährlich 140 Kilo an essbaren Lebensmitteln im Müll. Schuld ist an erster Stelle der Verbraucher selbst. Oft kennt dieser den Unterschied zwischen Verfalls- und den Mindesthaltbarkeitsdatum nicht.
Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, der FAO, landen jährlich 1,3 Milliarden Tonnen an essbaren Nahrungsmitteln im Müll.
Krise in der Landwirtschaft
Die angespannte Lage in der Landwirtschaft wurde durch den Preisverfall ausgelöst. Die Probleme sind aber vielschichtiger. Der biologische Landbau bietet daher keinen Ausweg aus der Krise, erklärt der Präsident der Bauernzentrale, Marc Fisch.
Marc Fischbach,Landwirt in Calmus. Foto:Gerry Huberty
Lebensmittel aus dem Großherzogtum
Woher stammen wohl die Karotten, die es gestern beim Abendessen gab? Woher der Salat vom Mittagstisch? Und der Apfel aus der Pause? Oftmals kommt unser Essen aus weiter Ferne, obwohl es auch „Made in Luxembourg“ verfügbar wäre. Doch das Interesse für die Herkunft unserer Produkte scheint zu wachsen.
Obst, Gemüse, Fleisch und Wein: Dass es diese Produkte „aus der Region“ gibt, dürfte jedem klar sein. Doch ist die Liste der Artikel, die hierzulande produziert werden, viel länger, als viele es annehmen.