Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Das Einbruchradar: Die Tatorte hinter den Zahlen
Lokales 3 Min. 03.11.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Das Einbruchradar: Die Tatorte hinter den Zahlen

Das Einbruchradar: Die Tatorte hinter den Zahlen

Lokales 3 Min. 03.11.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Das Einbruchradar: Die Tatorte hinter den Zahlen

Steve REMESCH
Steve REMESCH
Monat für Monat zeigt wort.lu auf einer Karte, welche Landesteile gerade bei Einbrechern besonders beliebt sind. Eine Zwischenbilanz.

Seit fast zwei Jahren bietet das „Luxemburger Wort“ seinen Lesern einen monatlichen Überblick über die Entwicklung der Einbruchskriminalität im Land. Es ist eine einfache Übersichtskarte, die es ermöglichen soll, nachzuvollziehen, wo rezent Einbrecher am Werk waren, wo in bestimmten Monaten und ebenfalls wo im vergangenen Jahr. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Leserzahlen auf wort ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Mehr Einbrüche und Diebstähle
37.288 Straftaten wurden im vergangenen Jahr von der Polizei vermerkt. Die Täter haben es vor allem auf das Eigentum anderer Menschen abgesehen.
Wer Wertsachen im Wagen liegen lässt, lockt Unehrliche an.
Alle fünf Tage ein Mordversuch
Die Polizeistatistiken zeigen, welche Straftaten in Luxemburg wirklich passieren. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei über 36.000 Vorfälle.
Tatort Fräiheetsbam Strassen Mord 14. November 2016
Polizeistatistiken 2016: 20 Prozent weniger Einbrüche
Die Bilanz der Polizei für das vergangene Jahr kann sich sehen lassen: Bei der Zahl der insgesamt gemeldeten Straftaten und insbesondere auch bei der Einbruchs- und Diebstahlskriminalität hat sie einen deutlichen Rückgang verzeichnet.
Bei neun "Opérations coup de poing" wurden 29 mutmaßliche Drogendealer festgenommen.
Nach dem Rekordjahr 2014: 20 Prozent weniger Einbrüche
Ist Luxemburg der internationalen Einbruchskriminalität wehrlos ausgeliefert? Der Leiter der zuständigen Sonderkommission der Polizei sagt nein. Die Zahl der Einbrüche sei in den ersten neun Monaten des Jahres um ein Fünftel gesunken, heißt es.
Der Spurensicherung kommt bei den Ermittlungen eine entscheidende Rolle zu.