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Dachstuhlbrand in Esch unter Kontrolle

Dachstuhlbrand in Esch unter Kontrolle

Foto: Anne Heintz
Lokales 15 1 17.09.2018

Dachstuhlbrand in Esch unter Kontrolle

Nach knapp 3 Stunden war der Dachstuhlbrand in der Rue du Canal in Esch/Alzette unter Kontrolle. 20 Studenten der Uni Luxemburg werden anderweitig untergebracht.

(str) - Seit 16 Uhr ist der Dachstuhlbrand in der Rue du Canal in Esch/Alzette unter Kontrolle. Die Löscharbeiten dauern aber weiter an.

Um 13.15 Uhr war eine Brandmeldung bei der Notrufzentrale eingegangen. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort, stellten in der Rue du Canal unweit der Kreuzung mit der Rue du X September eine sehr starke Rauchentwicklung im Dachgeschoss eines Reihenhauses fest. Dieses wird derzeit renoviert. Sehr schnell griffen die Flammen dann auf ein Nebengebäude über. Dabei handelt es sich um das ehemalige Escher Polizeirevier, das im Jahr 2015 renoviert wurde, und seitdem rund 20 Studenten der Uni Luxemburg beherbergt.


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Anwohner wurden wegen der starken Rauchentwicklung gleich nach Ausbruch des Feuers dringend dazu aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen halten. Autofahrer wurden zudem aufgefordert das Stadtviertel großräumig zu umfahren. Zudem rief der CGDIS dazu auf, die Zufahrtswege für nachrückende Feuerwehrfahrzeuge frei zu halten.

Wegen der schwierigen Löscharbeiten und der Gefahr, dass das Feuer sich weiter ausdehnen könnte, wurden um 15 Uhr vier weitere Gebäude von Polizei- und Feuerwehrkräften evakuiert.

Die Löscharbeiten gestalten sich deswegen als besonders schwierig, da das Studentenwohnheim mit einem Zinkdach versehen ist. Es brennt demnach unter der Dachverkleidung. Dies erschwert es zum einen, an die Brandherde zu kommen, zum anderen können die Glutherde immer wieder auflodern und sich ausdehnen.

Bis 16.30 Uhr gab es bei dem Brand noch keine Verletzten. Rund 20 Studenten wurden von der Escher Stadtverwaltung anderweitig untergebracht. Rund 80 Feuerwehrkräfte waren vor Ort im Einsatz. Diese waren vom CGDIS aus Esch/Alzette, Schifflingen, Monnerich, Düdelingen, Junglinster, Hesperingen, Petingen, Roeser und Berdorf alarmiert worden.



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