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Da Mota vor dem Untersuchungsrichter
Lokales 16.01.2019

Da Mota vor dem Untersuchungsrichter

Daniel Da Mota.

Da Mota vor dem Untersuchungsrichter

Daniel Da Mota.
Foto: Guy Wolff
Lokales 16.01.2019

Da Mota vor dem Untersuchungsrichter

Gegen Fußballnationalspieler Daniel da Mota stehen Vorwürfe wegen Abus de Faiblesse im Raum. Sein Anwalt sagt, sein Mandant habe sich nicht strafbar gemacht.

(m.r.) - Der luxemburgische Nationalspieler Daniel Da Mota hatte am Mittwoch einen Termin bei einem Untersuchungsrichter. Dies berichtete die Online-Ausgabe des "L'Essentiel". Gegen ihn stehen Vorwürfe wegen Abus de Faiblesse im Raum. Er steht somit im Verdacht, den Schwächezustand einer Person in betrügerischer Absicht ausgenutzt zu haben.

Auf LW-Nachfrage bestätigt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, dass Da Mota vorgeladen und von einem Untersuchungsrichter befragt wurde, teilte aber nicht mit, ob er als Verdächtiger oder Zeuge vorgeladen war.  Der Sprecher betont dabei, dass keiner der Vorwürfe bislang erwiesen sei. Für den 33-jährigen Fußballspieler gilt die Unschuldsvermutung.

Da Motas Anwalt, der ADR-Politiker Roy Reding, erklärte am Mittwochabend jedoch gegenüber RTL, dass Da Mota als Verdächtiger vom Untersuchungsrichter gehört wurde und er nicht tatsächlich angeklagt sei. Eine Bank habe Anschuldigungen gegen ihn erhoben. Sein Mandant habe sich allerdings nicht strafbar gemacht.

Weder Daniel Da Mota noch sein Anwalt waren bislang für eine Stellungsnahme gegenüber dem LW zu erreichen. 


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