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"Da ginn zu Lëtzebuerg d'Luten aus"
Lokales 6 Min. 22.06.2018 Aus unserem online-Archiv
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"Da ginn zu Lëtzebuerg d'Luten aus"

So schön kann Kernkraft sein: Die Titelseite der staatlichen Werbebroschüre

"Da ginn zu Lëtzebuerg d'Luten aus"

So schön kann Kernkraft sein: Die Titelseite der staatlichen Werbebroschüre
Foto: Senu
Lokales 6 Min. 22.06.2018 Aus unserem online-Archiv
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"Da ginn zu Lëtzebuerg d'Luten aus"

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Im Juni 1978 wurden die Pläne zum Bau eines Kernkraftwerkes in Remerschen definitiv aufgegeben. Ein Rückblick auf bewegte Jahre und unglaubliche Geschichten.
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Am 26. April 1986 gegen 01.20 morgens, geschah das Unfassbare: eine atomare Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes, verursacht durch eine unglückliche Verkettung von Pannen, Unwissenheit, und Missachtung von Sicherheitsvorschriften. Mittlerweile ist der Reaktor zur Attraktion geworden.
A woman drinks coffee while standing by a gift shop at the checkpoint of the Chernobyl exclusion zone during tourist tour on April 23, 2018. / AFP PHOTO / Sergei SUPINSKY
Die beiden Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland werden keine Klage gegen das französische Atomkraftwerk Cattenom erheben. Die Erfolgsaussichten seien zu gering, hieß es am Montag in Trier bei der Vorstellung einer sicherheitstechnischen Studie, die gravierende Sicherheitsmängel belegt. Wie geht der Kampf gegen das ungeliebte Kraftwerk nun weiter?
Wegen technischer Probleme ist ein Block des Atomkraftwerks Tihange bei Liège in der Nacht zum Freitag heruntergefahren worden. Es müsse im nichtnuklearen Teil gearbeitet werden, so ein Sprecher des Betreibers.
Das belgische Kernkraftwerk Tihange ist umstritten.
Sie ist bei den Nachbarstaaten unbeliebt, viel möchten sie am liebsten gleich schließen. Der Direktor der Atomzentrale in Cattenom lud zum Besuch der umstrittenen Anlage ein und gewährte Einblick.
Der Besuch der Zentrale erlaubte ungewöhnliche Einblicke.
Zum 6. Jahrestag der Nuklearkatastrophe
Fragen und Antworten zum Unglück in Fukushima. Was geschah am 11. März 2011, wie viele Menschen waren betroffen, welche verheerenden Fehler wurden gemacht, wie viele Verantwortliche gibt es und wie steht es um den Atomausstieg in Japan. Außerdem: Zahlen die man nicht vergessen sollte.
A Geiger counter, measuring a radiation level of 0.106 microsievert per hour, is seen at a temporary housing complex that accommodates nuclear evacuees from Namie town, in Nihonmatsu, Fukushima prefecture, Japan, February 27, 2017. REUTERS/Toru Hanai          SEARCH "FUKUSHIMA RETURN" FOR THIS STORY. SEARCH "WIDER IMAGE" FOR ALL STORIES.
Arbeiten im AKW Cattenom
Die Atomzentrale in Cattenom genießt nicht den besten Ruf, glaubt man Atomkraftgegnern und allgemeinen Medienberichten. Und doch will der Betreiber EDF die Laufzeit der 30 Jahre alten Zentrale durch Milliardeninvestitionen um Jahrzehnte verlängern.
Kernkraftwerk Cattenom - Photo : Pierre Matgé
Was vom GAU übrig ist
Es geschah am 26. April 1986: Der "größte anzunehmende Unfall" im Kernkraftwerk vom Tschernobyl in der damaligen Sowjetrepublik Ukraine. 30 Jahre später begibt sich André Houllard auf Spurensuche in einer verlassenen Gegend ...
"Sehenswürdigkeit": Das Riesenrad von Prypjat sollte am 1. Mai 1986 in Betrieb genommen werden ...
Deutschlands ältester noch aktiver Atomreaktor Grafenrheinfeld in Unterfranken ist nach 33 Dienstjahren "genau um 23.59 Uhr" am Samstagabend endgültig abgeschaltet worden.
Wirbel um „Unfall“ in ukrainischem Atomkraftwerk
Der ukrainische Regierungschef Jazenjuk spricht von einem „Unfall“ im größten Atomkraftwerk Europas. Und weckt damit böse Erinnerungen an den Gau von Tschernobyl 1986. Der Energieminister beschwichtigt.
Der "Unfall" spielte sich in Europas größtem Atomkraftwerk ab.