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Containerdörfer im Süden erst ab 2017
Lokales 2 Min. 07.09.2016 Aus unserem online-Archiv
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Neue Flüchtlingsheime

Containerdörfer im Süden erst ab 2017

Das frühere Altersheim in Zolver wird wohl die erste der angekündigten Flüchtlingsstrukturen im Süden des Landes.
Neue Flüchtlingsheime

Containerdörfer im Süden erst ab 2017

Das frühere Altersheim in Zolver wird wohl die erste der angekündigten Flüchtlingsstrukturen im Süden des Landes.
Foto: Raymond Schmit
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Neue Flüchtlingsheime

Containerdörfer im Süden erst ab 2017

Nicolas ANEN
Nicolas ANEN
In Esch/Alzette, Mamer, Steinfort und Zolver werden Flüchtlingsstrukturen gebaut. Mit Ausnahme von Esch sind alle in Verzug geraten.
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Das Projekt eines Containerdorfes für Flüchtlinge in Steinfort ist scheinbar tot. Ein Schicksal, das nun auch dem Containerdorfprojekt in Mamer droht.
Flüchtlingsstandort Mamer - Photo : Pierre Matgé
Containerdorf in Steinfort
Der Steinforter Gemeinderat wollte die Kapazität des geplanten Containerdorfes auf 100 Personen reduzieren. Dem kam die Regierung aber nicht nach. Ein Konflikt bahnt sich an.
So oder ähnlich könnte die Containerstruktur in Steinfort einmal aussehen.
Geplante Flüchtlingsunterkunft
Mitte 2017 wird in Esch/Alzette eine Aufnahmestruktur für Asylbewerber eröffnet. Inzwischen sollen dort jedoch nur 150 statt wie ursprünglich von der Regierung vorgesehen 300 Flüchtlinge untergebracht werden.
13.5. Esch/Alzette / Quartier Neudorf   Foto:Guy Jallay
Unterbringung von Flüchtlingen
Die geplante Unterbringung von Flüchtlingen in Containerdörfern ruft in Diekirch und Steinfort unterschiedliche Reaktionen hervor.
Die geplante Unterbringung von Flüchtlingen in Containerdörfern ist umstritten.
Containerdörfer für Flüchtlinge
Die geplanten Containerdörfer für Flüchtlinge sollen höchstens fünf Jahre stehen bleiben und maximal 300 Flüchtlinge beherbergen, so Minister François Bausch gegenüber dem "Luxemburger Wort".
François Bausch: "Die Bewältigung der Flüchtlingskrise ist eine nationale Aufgabe".