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Collectrice Petingen: Arbeiten bis Ende 2020
Lokales 19.10.2020

Collectrice Petingen: Arbeiten bis Ende 2020

Collectrice Petingen: Arbeiten bis Ende 2020

Foto: Nathalie Rovatti (Archiv)
Lokales 19.10.2020

Collectrice Petingen: Arbeiten bis Ende 2020

Luc EWEN
Luc EWEN
Der Mobilitätsminister gibt Erklärungen zur Baustelle auf der N31 in Petingen.

Wer regelmäßig auf der Nationalstraße N31, der sogenannten „Collectrice de Pétange“ unterwegs ist, der weiß ein Lied von Verkehrsbehinderungen, stockendem Verkehr und Staus zu singen. Vor allem zu Spitzenzeiten kommt der Verkehr hier häufig zum Erliegen. Verschärft wird die Situation augenscheinlich durch Baustellen, die offenbar immer wieder fertiggestellt und dann wieder neu begonnen werden. 

Dabei handelt es sich aber immer um ein und dieselbe Baustelle, wie der Minister für Mobilität und öffentliche Arbeiten, François Bausch (Déi Gréng), in seiner Antwort auf eine parlamentarische Frage des Abgeordneten und Petinger Gemeinderatsmitglieds Marc Goergen (Piraten) klarstellt. Es geht demnach um Arbeiten an einem Regenwasserbecken nahe der Rue de la Piscine, welche vom Syndicat intercommunal pour l’assainissement du bassin de la chiers (Siach) durchgeführt werden. 

Baustelle in Phasen

„Es gab keine Pause bei den Bauarbeiten“, unterstreicht François Bausch. „Allerdings sind sie in mehrere Phasen unterteilt.“ Die N31 sei nicht von jeder Bauphase betroffen. Nur während einiger Phasen sei eine Verengung der Fahrbahn vonnöten. Der Minister präzisiert weiterhin, dass die Bauarbeiten bis Ende dieses Jahres komplett abgeschlossen sein sollen, vorausgesetzt, dass keine unvorhergesehenen Probleme auftauchen. 


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François Bausch unterstreicht auch, dass die aktuellen Maßnahmen an der Baustelle nur einen minimalen Effekt auf den Verkehrsfluss haben. Es handelt sich dabei um eine heruntergesetzte erlaubte Höchstgeschwindigkeit und um eine Fahrbahnverengung auf zwei mal drei Metern. 

Auf die Frage von Marc Goergen, warum nicht über die Baustelle informiert wird, widerspricht Bausch. Die Baustelle sei in den Verkehrsinformationen eingetragen und auch auf der Internetseite cita.lu einsehbar. Auch dem Vorwurf des Abgeordneten, die Baustelle sei nicht sichtbar gekennzeichnet, widerspricht er. Die Beschilderung sei konform und werde regelmäßig von den zuständigen Stellen überprüft. 

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